STRYKE HubDokumentation

WordPress

WordPress im Hub

Was der Hub für WordPress übernimmt und wann man das WordPress-Backend trotzdem noch braucht.

Mit STRYKE WordPress bekommst Du keine Bastelanleitung, sondern eine laufende Website. WordPress ist beim Kauf schon installiert, konfiguriert und verschlüsselt erreichbar.

Was im Produkt steckt

  • WordPress vorinstalliert — kein FTP-Programm, keine Datenbank-Einrichtung, keine Installationsroutine
  • Hosting inklusive — Webspace, Datenbanken für Live- und Testbetrieb, Subdomains, FTP-Zugänge
  • HTTPS automatisch — die Verschlüsselung steht, bevor Du danach fragst
  • Postfächer auf Deiner Domain, direkt im Hub bedienbar
  • Domain — immer als eigene Jahresposition, und sie gehört Dir
  • Verwaltung im Hub — Beiträge, Medien, Updates, Backups

Was Du im Hub machst — und was in WordPress

Im Hub erledigst Du alles Wiederkehrende: schreiben und veröffentlichen, Medien verwalten, Updates einspielen, Backups anlegen, Benutzer verwalten, den Zustand prüfen. Für den Alltag reicht das.

In WordPress selbst arbeitest Du dann, wenn Du gestalten willst: Layout im Seiten-Baukasten, Menüs, Widgets, Einstellungen einzelner Plugins. Der Hub verlinkt Dich mit einem Klick dorthin, ohne dass Du Zugangsdaten heraussuchen musst.

Der Hub ersetzt das WordPress-Backend nicht — er nimmt Dir die Arbeit ab, die man sonst über viele Seiten verteilt erledigen müsste. Bei fünfzig Websites ist genau das der Unterschied.

Mehrere Websites

Jede weitere WordPress-Seite ist ein eigener Baustein zum reduzierten Preis: auf demselben Konto, in derselben Oberfläche, auf derselben Rechnung. Kein zweiter Login, kein Umzug. Siehe Zubuchen & wechseln.

Wie es weitergeht

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