Häufige Fragen
STRYKE Hub
Diese Seite beantwortet Fragen, die vor dem Kauf entstehen. Anleitungen, Tutorials und Erklärvideos zur Bedienung findest Du in der Anleitungs-Zentrale.
Lohnt sich das für mich?
Die ehrliche Vorab-Einordnung: Was STRYKE Hub ist, für wen er sich rechnet — und für wen nicht.
Was ist STRYKE Hub in einem Satz?
STRYKE Hub ist ein Hosting-Dashboard: Du bestellst Hosting, Domains und Postfächer an einer Stelle, verwaltest sie ohne Provider-Konsole und gibst Deinem Team Zugriff, ohne Passwörter herauszugeben. Wie sich das im Alltag anfühlt, zeigen die Ersten Schritte.
Für wen lohnt sich der Hub — und für wen nicht?
Er rechnet sich, sobald mehr als eine Person oder mehr als ein Projekt im Spiel ist: Selbstständige mit mehreren Websites, Betriebe mit Website plus Postfächern, Unternehmen mit mehreren Projekten. Wer genau eine private Website betreibt, allein daran arbeitet und nie etwas ändert, braucht kein Dashboard — dafür reicht ein einfacher Hosting-Vertrag.
Was ist der eine Grund, warum Teams wechseln?
Zugang teilen, ohne das Passwort zu teilen. Deine Mitarbeiter arbeiten im Hub an Hosting, Domains und Postfächern, ohne die Zugangsdaten je zu sehen — der Hub führt die Aktionen für sie aus. Verlässt jemand das Unternehmen, nimmst Du ihm den Zugang im Hub weg, statt hinterher zehn Passwörter zu wechseln: mit der Team-Mitgliedschaft endet sofort jeder Zugriff, den er über das Team hatte.
Ich habe schon Hosting — kann ich das mitnehmen?
In aller Regel ja — der Weg hängt davon ab, wo es heute liegt. Pakete bei unserem Rechenzentrums-Partner wechseln ohne Umzug in unsere Verwaltung, Cloud-Server bei unterstützten Anbietern verbindest Du selbst, alles andere ist ein echter Umzug, den wir für Dich machen. Domains ziehst Du mit dem Auth-Code Deines bisherigen Anbieters zu uns. Beschrieben in Bestehendes Hosting übernehmen und Domain umziehen.
Managed Hosting oder Cloud-Server — was brauche ich?
Eine Website: Managed Hosting. Eine eigene Anwendung: Cloud-Server. Managed Hosting ist fertig eingerichtet — WordPress mit einem Klick, Postfächer gehören zum Paket, um Betriebssystem und Wartung kümmern wir uns; dafür läuft dort nur, was die Plattform anbietet. Ein Cloud-Server kommt leer und läuft mit dem, was Du als Repository oder Container mitbringst; dafür gibt es keinen Klick-Installer, keine Postfächer, und für den Inhalt Deines Containers bist Du selbst verantwortlich. Beide füllen denselben Platz in Deinem Abo — Du kannst also frei wählen und beides nebeneinander führen. Gegenübergestellt in Cloud-Server.
Brauche ich technisches Wissen?
Nein. Der Hub ist so gebaut, dass Du für den Normalbetrieb — Website live bringen, Postfach anlegen, DNS ändern, Mitarbeiter freischalten — keine Provider-Konsole und keine Kommandozeile anfassen musst. Für alles, was darüber hinausgeht, gibt es die Anleitungs-Zentrale mit Schritt-für-Schritt-Artikeln.
Preis & Leistung
Woraus sich Dein Preis zusammensetzt, was ein Tarif wirklich enthält — und was Du zusätzlich buchst. Die tagesaktuellen Beträge stehen in der Tarif-Übersicht.
Wie setzt sich mein Preis zusammen?
Aus drei Teilen, die getrennt auf der Rechnung stehen:
- Der Hub-Tarif — die Software: wie viele Projekte, Postfächer und Personen Du verwalten kannst.
- Das Hosting — der Webspace oder Cloud-Server, auf dem Deine Website läuft.
- Die Domain — Deine Internet-Adresse, als Jahresbetrag.
Der Tarif ist kein Hosting-Paket, sondern der Rahmen darum. Die aktuellen Beträge für alle drei Teile findest Du auf strykehub.de/abo.
Welche Tarife gibt es?
Zwei Linien. Die Hub-Linie beginnt kostenlos und hat mehrere Bezahlstufen, die sich vor allem in der Menge der Verwaltungsplätze unterscheiden; innerhalb dieser Linie wechselst Du jederzeit hoch oder runter. Daneben steht der WordPress-Tarif als eigene Linie: ein festes Komplett-Paket, bei dem das Hosting Teil des Produkts ist — für alle, die eine Website wollen und keine Technik. Stufen für sehr große Bestände laufen über eine persönliche Anfrage statt über den Bestellweg. Welche Tarife heute buchbar sind und was sie kosten, ziehen wir live aus unserem Abrechnungssystem — verbindlich ist deshalb immer strykehub.de/abo und nicht dieser Text.
Kann ich zwischen den Tarifen wechseln?
Innerhalb der Hub-Linie jederzeit: hoch wirkt sofort, runter zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats — dieselbe Rechnung, derselbe Vertrag. Der WordPress-Tarif ist eine eigene Linie und lässt sich nicht in einen Hub-Tarif umwandeln; er hat seinen eigenen Bestellweg. Du kommst trotzdem heraus, und zwar ohne Formular: Du schreibst uns kurz, wir kündigen den WordPress-Tarif und führen Dein Hosting samt Website in Basic oder Business weiter. Was dabei endet, ist die Betreuung rund um WordPress — die gehört zum WordPress-Tarif und gibt es nur dort; Hosting, Domain und Postfächer behältst Du. Innerhalb des WordPress-Tarifs buchst Du weitere WordPress-Seiten, ein größeres Hosting-Paket und Domains dazu.
Was ist ein Slot?
Ein Slot ist ein Verwaltungsplatz in Deinem Tarif: ein Hosting-Slot trägt ein Hosting-Konto, ein Domain-Slot eine Domain, ein Postfach-Slot ein Postfach — dasselbe Prinzip gilt für Datenbanken, Team-Plätze und weitere Bereiche. Bringt ein Hosting-Paket seine Postfächer selbst mit, zählen diese gegen das Kontingent des Pakets, nicht gegen Deine Postfach-Slots. Der Tarif legt fest, wie viele Plätze Du hast, nicht wie groß das ist, was darin steht — das buchst Du separat. Ausführlich erklärt in Tarife & Slots.
Ist eine Domain im Tarif enthalten?
Nein. Der Tarif enthält Domain-Slots, also die Anzahl der Domains, die Du verwalten kannst — nie eine Domain selbst. Jede Domain wird als Jahresbetrag zusätzlich berechnet, die Höhe hängt von der Endung ab und wird Dir vor dem Kauf angezeigt. Das gilt auch für WordPress- und Webhosting-Pakete.
Kann ich kostenlos anfangen?
Ja — der kostenlose Einstieg ist dauerhaft kostenlos und zeitlich unbegrenzt. Du legst ein Konto an und siehst den ganzen Hub: jede Fläche, jeden Bereich, jede Funktion. Bedienen kannst Du darin Dein eigenes Hosting — ein mitgebrachtes Konto oder eines, das Du bei uns gekauft hast. Alles Weitere schaltest Du frei, sobald ein Tarif in Deinem Warenkorb liegt; Hosting, Domains und Postfächer kommen als eigene Positionen dazu, und Du beginnst dabei nichts von vorn.
Was passiert, wenn meine Slots belegt sind oder ein Kontingent voll ist?
Du erweiterst, ohne neu zu bestellen: Zusätzliche Slots oder ein Tarif-Wechsel innerhalb der Hub-Linie erweitern Deinen Tarif, ein Postfach-Block erweitert das Postfach-Kontingent eines Hosting-Pakets. Beides wird als Position in Dein laufendes Abo aufgenommen und erscheint auf der nächsten Monatsrechnung. Kein zweiter Vertrag, keine zweite Rechnung. Im WordPress-Tarif wächst Du anders: weitere WordPress-Seiten, ein größeres Hosting-Paket, mehr Domains — dieselbe Rechnung, derselbe Vertrag. Details unter Zubuchen & wechseln.
Vertrag, Abrechnung & Kündigung
Was Du unterschreibst, wie abgerechnet wird und wie Du wieder herauskommst — inklusive der Frage, wem Deine Domain eigentlich gehört.
Wie wird abgerechnet?
Monatlich. Alle laufenden Leistungen einer Rechnungsanschrift kommen gesammelt auf eine Monatsrechnung; Domains laufen als Jahresbetrag. Deine Rechnungen liegen im Hub zum Nachlesen und Herunterladen bereit — welche Zahlungswege verfügbar sind, siehst Du im Abrechnungs-Bereich. Mehr dazu in Firmen & Rechnungen.
Welche Laufzeit habe ich — und wie kündige ich?
Abgerechnet wird monatlich; gekündigt wird zum Ablauf des Abrechnungszeitraums, mit der Frist aus Ziffer 14.5.8 unserer AGB. Gekündigt wird im Hub selbst: Du wählst, ob zum Laufzeitende oder sofort, bestätigst — und kannst die Kündigung bis zum Beendigungstermin zurücknehmen. Kündigst Du zum Laufzeitende, bleibt die bezahlte Periode nutzbar; erstattet wird nichts, was bereits abgerechnet ist. Domains sind der Sonderfall: sie verlängern sich automatisch um einen weiteren Registrierungszeitraum, für die Kündigung gilt die Frist aus Ziffer 2.6.9 der AGB. Siehe Kündigen.
Wem gehört meine Domain, wenn ich sie über den Hub bestelle?
Dir. Jede über den Hub registrierte oder übertragene Domain wird auf Dich als Inhaber und administrativen Ansprechpartner eingetragen — STRYKE steht nur als technischer Kontakt daneben, nie als Eigentümer. Willst Du sie mitnehmen, kündigst Du sie im Hub, kreuzt dabei die Mitnahme an und bekommst den Auth-Code für den Umzug; niemand muss Dir Deine eigene Domain „herausgeben".
Kann ich mehrere Projekte mit verschiedenen Rechnungsanschriften in einem Konto verwalten?
Ja, beliebig viele. Jeder Vertrag gehört genau einer Rechnungsanschrift, und Dein Konto hält so viele davon, wie Du brauchst: ein Betreuer verwaltet Projekte für mehrere Auftraggeber, ein Unternehmer trennt privat und gewerblich, eine Holding führt mehrere Gesellschaften. Deshalb wählst Du bei jeder Bestellung, auf welche Anschrift sie läuft — die bestehende oder eine neue. Mehrere Verträge auf derselben Anschrift sind genauso normal.
Was passiert, wenn die Einrichtung nach der Bestellung schiefgeht?
Bezahlt wird beim Kauf, eingerichtet wird danach automatisch. Klemmt die Einrichtung, siehst Du das am Status Deiner Bestellung, wir werden dabei automatisch alarmiert und greifen ein — Du musst nicht hinterhertelefonieren. Die Laufzeit beginnt erst, wenn die Leistung tatsächlich bereitsteht, nicht mit der Bestellung. Bleibt etwas dauerhaft aus, klärst Du das über den Support; eine automatische Rückbuchung gibt es nicht. Wie eine Bestellung Schritt für Schritt abläuft, steht in Bestellen.
Sicherheit & Vertrauen
Wer Zugangsdaten und Kundenprojekte in ein Dashboard legt, will wissen, wer mitliest, wo die Daten liegen und wie er wieder herauskommt.
Sieht STRYKE meine Passwörter?
Nein. Zugangsdaten liegen verschlüsselt in der Datenbank und werden ausschließlich im Hub-Backend für die Dauer einer einzelnen Anfrage entschlüsselt; an die Menschen, die damit arbeiten, gehen sie nie heraus. Auch unser eigenes Verwaltungs-Panel zeigt keine Klartext-Zugangsdaten an, sondern nur, dass ein Eintrag existiert. Die einzige Ausnahme bist Du selbst: das Passwort Deines eigenen Postfachs kannst Du Dir anzeigen lassen, weil Du es für Outlook oder Handy brauchst.
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?
Du entfernst ihn aus dem Team — damit endet sofort jeder Zugriff, den er über dieses Team hatte. Freigaben, die Du ihm zusätzlich persönlich erteilt hast, nimmst Du daneben einzeln zurück; erst dann ist er überall draußen. Kein einziges Passwort muss gewechselt werden, weil er zu keinem Zeitpunkt eines gesehen hat, und jede Rechte-Änderung wird protokolliert. Siehe Team & Rollen.
Wo stehen die Server, und ist das DSGVO-konform?
Wir sitzen in Deutschland; der Hub selbst läuft in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union, klassisches Webhosting, Postfächer und Domains liegen bei unserem deutschen Rechenzentrums-Partner. Den Auftragsverarbeitungs-Vertrag nach Art. 28 DSGVO bestätigst Du beim Kauf mit, und er liegt Dir im Hub zum Nachlesen bereit — Du musst ihn nicht anfordern. Für Cloud-Projekte wählst Du den Standort selbst; Vorgabe ist das nie. Was wir wofür verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung des Hub.
Komme ich wieder raus, wenn es nicht passt?
Ja, und zwar ohne Geiselhaft: Deine Domains laufen auf Dich und nimmst Du mit dem Auth-Code mit; Website, Datenbanken und Postfächer liegen auf einem gewöhnlichen Hosting-Paket, das sich zu jedem anderen Anbieter umziehen lässt. Der Hub ist die Verwaltungsebene darüber, nicht das Schloss darum — er hält nichts fest, was Dir gehört.
Abgrenzung zu anderen Lösungen
Wogegen Du STRYKE Hub vermutlich abwägst — und wann eine andere Lösung die bessere ist.
Warum sollte ich nicht einfach direkt bei ALL-INKL oder Sliplane bestellen?
Kannst Du — und wir würden es Dir nicht ausreden. Wir empfehlen beide selbst, arbeiten aus Überzeugung mit ihnen, und Dein Hosting läuft bei uns auf genau derselben Technik im selben Rechenzentrum. Der Unterschied liegt also nicht im Server, sondern in allem darum herum.
Bestellst Du direkt, sind Domain, Webspace, Datenbank, WordPress, Zertifikat und Postfach sechs getrennte Vorgänge in mehreren Masken — jeder für sich machbar, zusammen ein Nachmittag, und beim ersten Mal ein unangenehmer. Bei uns ist es eine Bestellung: Du suchst Deine Wunschdomain, bezahlst, und der Hub baut die Kette dahinter selbst auf — bis die Seite steht und mit Deinem Konto verbunden ist. Danach verwaltest Du beide Anbieter in einer Oberfläche statt in zwei Konsolen, mit einem Login und einer Rechnung.
Wer sich in einer Provider-Konsole zu Hause fühlt und genau einen Vertrag betreut, ist dort bestens aufgehoben — ganz ehrlich. Wer eine Website will und keine Technik, spart bei uns genau den Teil, der sonst wehtut.
Seid Ihr dann nicht ein drittes Rad am Wagen?
So sehen wir uns nicht — eher wie Deine Bank: die verwahrt Deine Fonds auch nicht im eigenen Keller und ist trotzdem der Ort, an dem Du alles verwaltest, und der Ansprechpartner, wenn etwas ist. Genauso stehen wir nicht zwischen Dir und dem Rechenzentrum, sondern daneben.
Über uns läuft die Ebene, die es beim Anbieter direkt so nicht gibt: eine Oberfläche für mehrere Anbieter und mehrere Konten, abgestufte Zugriffe für Dein Team, ohne dass ein einziges Passwort die Hand wechselt, eine Spur darüber, wer wann welches Recht bekommen hat — und ein Ansprechpartner für all das. Dort laufen die Server, und die sollen genau dort laufen, wo sie am besten laufen. Wir haben zu beiden Anbietern den kurzen Draht: hakt es unten, klärst nicht Du das Ticket, sondern wir — Du bekommst das Ergebnis, nicht die Warteschleife.
Deshalb verstehen wir uns nicht als zusätzliches Glied in einer Kette, sondern als die Stelle, an der sie sich schließt: Du, Deine Website, Dein Team und Deine Anbieter — und ein Ort, an dem das zusammenläuft.
Zahle ich drauf, weil noch eine Ebene dazwischen liegt?
Du zahlst zwei Dinge, und Du siehst beide getrennt: das Hosting beziehungsweise die Domain — und den Hub-Tarif für die Verwaltung darum herum. Nichts davon steckt in einem undurchsichtigen Paketpreis: jede Position liegt einzeln im Warenkorb, bevor Du kaufst, und einzeln auf der Rechnung danach. Was der Tarif Dir bringt, sind Verwaltungsplätze — wie viele Websites, Domains, Postfächer und Personen Du an einer Stelle führen kannst.
Ob sich das rechnet, ist eine Rechnung mit zwei Seiten, und die machen wir Dir nicht schön. Auf der einen Seite steht der Betrag. Auf der anderen die Zeit, die sonst in Konsolen, Passwortlisten, Zugangs-Übergaben und Support-Warteschleifen liegenbleibt — und die wächst nicht gleichmäßig, sondern mit jedem Projekt und jeder Person, die dazukommt. Bei einer einzelnen Website, die Du allein betreust, geht die Rechnung womöglich nicht auf. Ab dem zweiten Projekt oder der zweiten Person kippt sie meistens deutlich.
Die tagesaktuellen Beträge stehen auf strykehub.de/abo — und anfangen kannst Du dauerhaft kostenlos: kein Zahlungsmittel, kein Ablaufdatum, kein Countdown im Hintergrund.
Ersetzt der Hub meinen Passwortmanager?
Für Hosting-Zugänge ja, als Allzweck-Manager nein. Ein Passwortmanager zeigt Dir das Passwort, damit Du es irgendwo einfügst — ab da ist es aus der Hand gegeben. Der Hub führt die Aktion stattdessen selbst aus, sodass ein Mitarbeiter arbeiten kann, ohne das Passwort je zu kennen. Für private Logins abseits Deiner Projekte bleibt ein klassischer Manager sinnvoll.
Was kann der Hub, was die Konsole meines Providers nicht kann?
Die Provider-Konsole kennt nur ihren eigenen Anbieter und nur einen Zugang: wer hinein darf, darf alles. Der Hub legt mehrere Anbieter und mehrere Konten in eine Oberfläche, vergibt abgestufte Rechte pro Person und Projekt, hält Rechte-Änderungen nachvollziehbar fest — und macht aus Bestellung, Einrichtung und Abrechnung einen zusammenhängenden Vorgang statt drei getrennter Systeme.
Warum bietet Ihr zwei Hosting-Arten an — welche ist die bessere?
Keine. Managed Webhosting und Cloud-Server sind zwei Arten von Hosting, keine zwei Qualitätsstufen — die Frage nach der besseren ist ohne die Aufgabe nicht zu beantworten. Eine Handwerker-Website auf einem leeren Container ist genauso falsch wie eine selbst geschriebene Anwendung, die in ein Webhosting-Paket gezwängt wird.
Managed Hosting nimmt Dir die Einrichtung ab: Webspace, Datenbank, PHP, E-Mail und Zertifikate sind da, bevor Du etwas tust, WordPress ist ein Klick, und um die Plattform darunter kümmern wir uns. Der Preis dafür ist die Grenze — es läuft, was die Plattform anbietet, und Du arbeitest nicht auf der Systemebene. Ein Cloud-Server dreht beides um: Er kommt leer, und was hineinkommt, entscheidest Du — jede Sprache, jedes Framework, jeder Dienst. Dafür ist nichts vorinstalliert, E-Mail bringt er nicht mit, und für Abhängigkeiten, Updates und Konfiguration in Deinem Container bist Du zuständig.
Wir führen beides, weil wir sonst einen Teil unserer Kunden zu der Lösung überreden müssten, die wir gerade haben. Für Deinen Tarif macht die Wahl keinen Unterschied: beide belegen denselben Platz, wir haben also keinen Grund, Dich in eine Richtung zu schieben. Und wenn keines von beiden zu Deinem Vorhaben passt, sagen wir Dir das lieber vorher als hinterher.
Zusammengehalten wird beides vom Hub: bestellen, Domain und DNS setzen, Zertifikat einrichten, Postfächer anlegen, dem Team Zugriff geben, Rechnungen nachlesen — für beide Arten dieselbe Oberfläche, ein Login, eine Rechnung. Deshalb heißt „Cloud-Server" bei uns nicht „ab hier machst Du das selbst": Du bringst Dein Projekt mit, alles darum herum nimmt Dir der Hub ab.
Ich entwickle selbst — passt Ihr dann überhaupt zu mir?
Gerade dann. Neben klassischem Webhosting gibt es Cloud-Dienste für eigene Anwendungen: Du bringst Dein Projekt mit, wir hängen Domain, DNS und Zertifikat daran — ohne dass Du dafür eine Zeile Konfiguration schreibst oder Dich später um eine Verlängerung kümmern musst.
Und über unseren MCP-Server bedienst Du dasselbe aus Deinem KI-Client heraus, in normaler Sprache statt durch Masken. Dein Client liest den echten Zustand Deines Hostings: welche Domains laufen, auf welcher PHP-Fassung, welche DNS-Einträge stehen, welche Datenbanken es gibt, welches Theme und welche Plugins aktiv sind. Damit richtet er Dir lokal dieselbe Umgebung ein, die auch online läuft — denn der übliche Ärger beim lokalen Entwickeln ist ja nicht das Entwickeln, sondern der Abstand zwischen „bei mir läuft es" und „auf dem Server nicht". Danach setzt er DNS-Einträge, legt Datenbank und WordPress an, richtet das Zertifikat ein und bringt am Ende Deinen Dienst online.
Damit schließt sich der Kreis von lokal bis live an einer Stelle. Zwei Dinge kann dieser Weg bewusst nicht: kaufen und löschen. Das ist keine Einstellung, die sich aufdrehen ließe, sondern eine Lücke im Werkzeugkasten — beides passiert im Dashboard, wo ein Mensch es bestätigt.
Kostet mich dieser KI-Zugang extra?
Nein, keinen Cent. Der MCP-Zugang ist in jedem Tarif enthalten — auch im kostenlosen. Du brauchst ein Konto und einen STRYKE Key, mehr nicht. Was Geld kostet, ist das Hosting selbst; der Weg, es zu bedienen, gehört dazu. Uns ist deutlich lieber, Du arbeitest so, wie es Dir liegt, als dass wir Dir eine Oberfläche verkaufen, die Du am Ende gar nicht öffnen willst.
Sicher ist dieser Weg an derselben Stelle wie alles andere im Hub: Zugangsdaten liegen mit AES-256 verschlüsselt in der Datenbank und werden ausschließlich serverseitig entschlüsselt, für die Dauer einer einzelnen Anfrage — Dein KI-Client bekommt sie nie zu sehen. Die Umgebungs-Variablen Deiner Dienste liefert der Server grundsätzlich nicht aus, damit sie gar nicht erst in den Kontext eines Sprachmodells geraten. Deinen Schlüssel kannst Du auf ein einzelnes Konto und auf bestimmte IP-Bereiche begrenzen, jede Nutzung wird protokolliert, und zurückziehen kannst Du ihn jederzeit mit einem Klick.
Für uns ist das die Stelle, an der sich der Kreis wirklich schließt: Du entwickelst lokal, sprichst dabei ganz normal mit Deinem Client — und am Ende steht die Seite online, auf derselben Technik und mit denselben Rechten wie über das Dashboard, ohne dass Du eine einzige Konsole geöffnet hättest. Wir finden ehrlich gesagt, dass das richtig gut geworden ist.
Funktioniert das alles auch am Handy?
Ja, und zwar als Vorsatz, nicht als Nebeneffekt. Postfach anlegen, DNS-Eintrag ändern, Mitarbeiter freischalten, eine Bestellung abschließen, eine Rechnung nachlesen — das alles geht am Telefon, weil genau dort die meisten Fragen aufkommen: unterwegs, auf der Baustelle, zwischen zwei Terminen, im Zweifel abends auf dem Sofa. Also überall dort, wo Du nicht an dem Schreibtisch sitzt, an dem eine Verwaltungs-Konsole Dich gerne hätte.
Klassische Konsolen sind für den großen Bildschirm gebaut; am Handy werden daraus geschrumpfte Tabellen mit Knöpfen, die man kaum trifft. Wir haben die Arbeit fürs kleine Display umgestapelt, nicht abgespeckt — es fehlt nichts, es liegt nur anders: Assistenten laufen über die volle Fläche, Reiter wischt man zur Seite, statt sie übereinanderzustapeln, und jede Aktion in einer Liste ist ausgeschrieben und groß genug, um sie sicher zu treffen.
Denselben Anspruch legen wir an unsere eigenen Seiten an. Wenn wir versprechen, dass sich eine Website mobil steuern lässt, wäre eine Verkaufsseite, die am Handy bricht, das erste Gegenargument.
Wann ist STRYKE Hub die falsche Wahl?
Wenn Du eine einzelne private Website ohne Team betreibst, wenn Du bewusst tief in der Provider-Konsole oder auf der Kommandozeile arbeiten willst, oder wenn Du einen reinen Server ohne Verwaltungsebene suchst. Der Hub lohnt sich über Projekte, Personen und Anbieter hinweg — nicht als Hülle um einen einzigen Vertrag.
Meine Frage steht hier nicht — wo finde ich die Antwort?
Alles, was mit Bedienung zu tun hat — anlegen, einrichten, umziehen, verwalten — steht als Anleitung in der Anleitungs-Zentrale. Für alles andere schreib uns über support.strykehub.de; Du bekommst eine Antwort von jemandem, der das Produkt gebaut hat.