WordPress
Plugins, Themes & Updates
Erweiterungen installieren und alle betreuten Seiten mit einem Blick aktuell halten.
Plugins erweitern die Funktion, Themes das Aussehen. Beides hältst Du im Hub aktuell — für eine Website genauso wie für fünfzig.
Plugins
Im Seiten-Cockpit siehst Du alle installierten Plugins mit Version und Zustand. Du kannst installieren, aktivieren, deaktivieren, aktualisieren und entfernen.
Zwei Faustregeln:
- Weniger ist stabiler. Jedes Plugin ist Code von jemand anderem auf Deiner Website. Was Du nicht brauchst, gehört gelöscht — nicht nur deaktiviert.
- Nicht mehrere Plugins für dieselbe Aufgabe. Zwei Caching- oder zwei SEO-Plugins nebeneinander sind ein häufiger Grund für merkwürdige Fehler.
Themes
Themes verwaltest Du genauso: installieren, wechseln, aktualisieren, entfernen. Aktiv ist immer genau eines.
Auf Seiten, die wir eingerichtet haben, läuft in der Regel unser eigenes Theme — siehe STRYKE Base Theme.
Updates
Updates sind der wichtigste Teil der Wartung. Veraltete Plugins sind der häufigste Weg, über den eine WordPress-Seite angegriffen wird.
Im Bereich Updates siehst Du alle betreuten Seiten auf einmal:
- welche Plugin-Updates offen sind
- welche Theme-Updates offen sind
- welche Seiten schon länger nicht aktualisiert wurden
- welche Seiten sich länger nicht gemeldet haben
Von dort spielst Du Updates ein, ohne jede Seite einzeln zu öffnen.
Vor größeren Updates lohnt eine Sicherung. Wie das geht, steht unter Backups & Zustand.
Wenn nach einem Update etwas kaputt ist
Das kommt selten vor, aber es kommt vor. Das Vorgehen:
- Die zuletzt aktualisierte Erweiterung deaktivieren — meist ist die Seite dann sofort wieder normal.
- Prüfen, ob es eine neuere Version gibt, die den Fehler behebt.
- Ansonsten Sicherung zurückspielen und uns Bescheid geben: Support & Tickets.
Frage offen geblieben? Support kontaktieren