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Team & Zugänge

Der Zugangs-Tresor

Zugangsdaten verschlüsselt ablegen und nutzbar machen, ohne sie jemandem zu zeigen.

Der Tresor ist der Ort für alle Zugangsdaten, die zu Deinen Projekten gehören: FTP-Zugänge, Datenbank-Passwörter, Anwendungspasswörter, API-Schlüssel.

Warum nicht einfach eine Liste?

Weil Passwortlisten drei Probleme haben, die nie kleiner werden:

  1. Sie werden geteilt. Per Mail, per Chat, per Zuruf — und liegen danach überall.
  2. Sie veralten still. Niemand weiß, welcher Eintrag noch gilt.
  3. Sie lassen sich nicht zurücknehmen. Wer eine Liste einmal gesehen hat, hat sie gesehen.

Der Tresor löst genau das.

Wie er funktioniert

Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert und nur im Moment des Zugriffs entschlüsselt — auf dem Server, nie im Browser. Nach dem Speichern sieht sie niemand mehr im Klartext: weder Deine Kollegen noch unser Support.

Wenn ein Kollege durch den Hub auf ein Projekt zugreift, benutzt er die hinterlegten Daten, ohne sie zu erfahren. Er arbeitet, sieht aber kein Passwort.

Das ist der Kern: Zugang teilen, ohne Zugangsdaten zu teilen. Deshalb muss beim Ausscheiden eines Mitarbeiters kein einziges Passwort geändert werden — es genügt, ihm den Zugriff zu entziehen.

Was hineingehört

  • FTP-Zugänge
  • Datenbank-Zugangsdaten
  • Anwendungspasswörter von WordPress-Seiten
  • API-Schlüssel verbundener Anbieter
  • Postfach-Passwörter übernommener Postfächer

Automatisch angelegt wird vieles davon ohnehin: Wenn Du im Hub eine Datenbank anlegst oder eine WordPress-Seite verbindest, landen die Daten von selbst im Tresor.

Was nicht hineingehört

Private Passwörter, die nichts mit Deinen Projekten zu tun tun haben. Der Tresor ist ein Werkzeug für Projektzugänge, kein allgemeiner Passwortmanager fürs Privatleben.

Zugriff entziehen

Zugriff entziehst Du über die Rolle oder die Freigabe der betreffenden Person, nicht am Tresoreintrag — siehe Team & Rollen und Projekte freigeben. Die Wirkung ist sofort.

Nachvollziehbarkeit

Jede Änderung an Rechten wird dauerhaft protokolliert und lässt sich nachträglich nicht verändern. Wenn jemand fragt „wer hatte wann Zugriff worauf", gibt es darauf eine belastbare Antwort — nicht nur eine Erinnerung.

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