Häufige Fragen

STRYKE Hub

Diese Seite beantwortet Fragen, die vor dem Kauf entstehen. Anleitungen, Tutorials und Erklärvideos zur Bedienung findest Du in der Anleitungs-Zentrale.

Lohnt sich das für mich?

Die ehrliche Vorab-Einordnung: Was STRYKE Hub ist, für wen er sich rechnet — und für wen nicht.

Was ist STRYKE Hub in einem Satz?

STRYKE Hub ist ein Hosting-Dashboard: Du bestellst Hosting, Domains und Postfächer an einer Stelle, verwaltest sie ohne Provider-Konsole und gibst Deinem Team Zugriff, ohne Passwörter herauszugeben. Wie sich das im Alltag anfühlt, zeigen die Ersten Schritte.

Für wen lohnt sich der Hub — und für wen nicht?

Er rechnet sich, sobald mehr als eine Person oder mehr als ein Projekt im Spiel ist: Selbstständige mit mehreren Websites, Betriebe mit Website plus Postfächern, Unternehmen mit mehreren Projekten. Wer genau eine private Website betreibt, allein daran arbeitet und nie etwas ändert, braucht kein Dashboard — dafür reicht ein einfacher Hosting-Vertrag.

Was ist der eine Grund, warum Teams wechseln?

Zugang teilen, ohne das Passwort zu teilen. Deine Mitarbeiter arbeiten im Hub an Hosting, Domains und Postfächern, ohne die Zugangsdaten je zu sehen — der Hub führt die Aktionen für sie aus. Verlässt jemand das Unternehmen, nimmst Du ihm den Zugang im Hub weg, statt hinterher zehn Passwörter zu wechseln: mit der Team-Mitgliedschaft endet sofort jeder Zugriff, den er über das Team hatte.

Ich habe schon Hosting — kann ich das mitnehmen?

In aller Regel ja — der Weg hängt davon ab, wo es heute liegt. Pakete bei unserem Rechenzentrums-Partner wechseln ohne Umzug in unsere Verwaltung, Cloud-Server bei unterstützten Anbietern verbindest Du selbst, alles andere ist ein echter Umzug, den wir für Dich machen. Domains ziehst Du mit dem Auth-Code Deines bisherigen Anbieters zu uns. Beschrieben in Bestehendes Hosting übernehmen und Domain umziehen.

Brauche ich technisches Wissen?

Nein. Der Hub ist so gebaut, dass Du für den Normalbetrieb — Website live bringen, Postfach anlegen, DNS ändern, Mitarbeiter freischalten — keine Provider-Konsole und keine Kommandozeile anfassen musst. Für alles, was darüber hinausgeht, gibt es die Anleitungs-Zentrale mit Schritt-für-Schritt-Artikeln.

Preis & Leistung

Woraus sich Dein Preis zusammensetzt, was ein Tarif wirklich enthält — und was Du zusätzlich buchst. Die tagesaktuellen Beträge stehen in der Tarif-Übersicht.

Wie setzt sich mein Preis zusammen?

Aus drei Teilen, die getrennt auf der Rechnung stehen:

  • Der Hub-Tarif — die Software: wie viele Projekte, Postfächer und Personen Du verwalten kannst.
  • Das Hosting — der Webspace oder Cloud-Server, auf dem Deine Website läuft.
  • Die Domain — Deine Internet-Adresse, als Jahresbetrag.

Der Tarif ist kein Hosting-Paket, sondern der Rahmen darum. Die aktuellen Beträge für alle drei Teile findest Du auf strykehub.de/abo.

Welche Tarife gibt es?

Zwei Linien. Die Hub-Linie beginnt kostenlos und hat mehrere Bezahlstufen, die sich vor allem in der Menge der Verwaltungsplätze unterscheiden; innerhalb dieser Linie wechselst Du jederzeit hoch oder runter. Daneben steht der WordPress-Tarif als eigene Linie: ein festes Komplett-Paket, bei dem das Hosting Teil des Produkts ist — für alle, die eine Website wollen und keine Technik. Stufen für sehr große Bestände laufen über eine persönliche Anfrage statt über den Bestellweg. Welche Tarife heute buchbar sind und was sie kosten, ziehen wir live aus unserem Abrechnungssystem — verbindlich ist deshalb immer strykehub.de/abo und nicht dieser Text.

Kann ich zwischen den Tarifen wechseln?

Innerhalb der Hub-Linie jederzeit: hoch wirkt sofort, runter zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats — dieselbe Rechnung, derselbe Vertrag. Der WordPress-Tarif ist eine eigene Linie und lässt sich nicht in einen Hub-Tarif umwandeln; er hat seinen eigenen Bestellweg. Du kommst trotzdem heraus: Du kündigst den WordPress-Tarif, Dein Hosting bleibt bestehen — und Du übernimmst es danach in Basic oder Business. Innerhalb des WordPress-Tarifs buchst Du weitere WordPress-Seiten, ein größeres Hosting-Paket und Domains dazu.

Was ist ein Slot?

Ein Slot ist ein Verwaltungsplatz in Deinem Tarif: ein Hosting-Slot trägt ein Hosting-Konto, ein Domain-Slot eine Domain, ein Postfach-Slot ein Postfach — dasselbe Prinzip gilt für Datenbanken, Team-Plätze und weitere Bereiche. Der Tarif legt fest, wie viele Plätze Du hast, nicht wie groß das ist, was darin steht — das buchst Du separat. Ausführlich erklärt in Tarife & Slots.

Ist eine Domain im Tarif enthalten?

Nein. Der Tarif enthält Domain-Slots, also die Anzahl der Domains, die Du verwalten kannst — nie eine Domain selbst. Jede Domain wird als Jahresbetrag zusätzlich berechnet, die Höhe hängt von der Endung ab und wird Dir vor dem Kauf angezeigt. Das gilt auch für WordPress- und Webhosting-Pakete.

Kann ich kostenlos anfangen?

Ja — das kostenlose Abo ist dauerhaft kostenlos, nicht auf Zeit. Kein Zahlungsmittel, kein Aktivierungs-Klick, kein Ablaufdatum: Du legst ein Konto an, siehst Dich in Ruhe um, nutzt Kampagnen-Links und den Zugangs-Tresor. Hosting, Domains und Postfächer sind dort nicht enthalten — die buchst Du dazu, wenn Du sie brauchst, und beginnst dabei nichts von vorn.

Was passiert, wenn ein Kontingent voll ist?

Du erweiterst es, ohne neu zu bestellen: Zusätzliche Slots, Postfach-Blöcke oder ein Tarif-Wechsel innerhalb der Hub-Linie werden als Position in Dein laufendes Abo aufgenommen und erscheinen auf der nächsten Monatsrechnung. Kein zweiter Vertrag, keine zweite Rechnung. Im WordPress-Tarif wächst Du anders: weitere WordPress-Seiten, ein größeres Hosting-Paket, mehr Domains — dieselbe Rechnung, derselbe Vertrag. Details unter Zubuchen & wechseln.

Vertrag, Abrechnung & Kündigung

Was Du unterschreibst, wie abgerechnet wird und wie Du wieder herauskommst — inklusive der Frage, wem Deine Domain eigentlich gehört.

Wie wird abgerechnet?

Monatlich. Alle laufenden Leistungen einer Rechnungsanschrift kommen gesammelt auf eine Monatsrechnung; Domains laufen als Jahresbetrag. Deine Rechnungen liegen im Hub zum Nachlesen und Herunterladen bereit — welche Zahlungswege verfügbar sind, siehst Du im Abrechnungs-Bereich. Mehr dazu in Firmen & Rechnungen.

Welche Laufzeit habe ich — und wie kündige ich?

Abgerechnet wird monatlich; gekündigt wird zum Ablauf des Abrechnungszeitraums, mit der Frist aus Ziffer 14.5.8 unserer AGB. Gekündigt wird im Hub selbst: Du wählst, ob zum Laufzeitende oder sofort, bestätigst — und kannst die Kündigung bis zum Beendigungstermin zurücknehmen. Kündigst Du zum Laufzeitende, bleibt die bezahlte Periode nutzbar; erstattet wird nichts, was bereits abgerechnet ist. Domains sind der Sonderfall: sie verlängern sich automatisch um einen weiteren Registrierungszeitraum, für die Kündigung gilt die Frist aus Ziffer 2.6.9 der AGB. Siehe Kündigen.

Wem gehört meine Domain, wenn ich sie über den Hub bestelle?

Dir. Jede über den Hub registrierte oder übertragene Domain wird auf Dich als Inhaber und administrativen Ansprechpartner eingetragen — STRYKE steht nur als technischer Kontakt daneben, nie als Eigentümer. Willst Du sie mitnehmen, kündigst Du sie im Hub, kreuzt dabei die Mitnahme an und bekommst den Auth-Code für den Umzug; niemand muss Dir Deine eigene Domain „herausgeben".

Warum fragt der Hub bei jedem Produkt nach der Rechnungsanschrift?

Weil Konto und Rechnungsempfänger nicht dasselbe sind: Ein Betreuer verwaltet Projekte für mehrere Auftraggeber, ein Unternehmer trennt privat und gewerblich, eine Holding hat mehrere Gesellschaften. Deshalb gehört jeder Vertrag genau einer Rechnungsanschrift — und Dein Konto kann beliebig viele davon halten. Mehrere Verträge auf derselben Anschrift sind genauso normal.

Was passiert, wenn die Einrichtung nach der Bestellung schiefgeht?

Bezahlt wird beim Kauf, eingerichtet wird danach automatisch. Klemmt die Einrichtung, siehst Du das am Status Deiner Bestellung, wir werden dabei automatisch alarmiert und greifen ein — Du musst nicht hinterhertelefonieren. Die Laufzeit beginnt erst, wenn die Leistung tatsächlich bereitsteht, nicht mit der Bestellung. Bleibt etwas dauerhaft aus, klärst Du das über den Support; eine automatische Rückbuchung gibt es nicht. Wie eine Bestellung Schritt für Schritt abläuft, steht in Bestellen.

Sicherheit & Vertrauen

Wer Zugangsdaten und Kundenprojekte in ein Dashboard legt, will wissen, wer mitliest, wo die Daten liegen und wie er wieder herauskommt.

Sieht STRYKE meine Passwörter?

Nein. Zugangsdaten liegen verschlüsselt in der Datenbank und werden ausschließlich im Hub-Backend für die Dauer einer einzelnen Anfrage entschlüsselt; an die Menschen, die damit arbeiten, gehen sie nie heraus. Auch unser eigenes Verwaltungs-Panel zeigt keine Klartext-Zugangsdaten an, sondern nur, dass ein Eintrag existiert. Die einzige Ausnahme bist Du selbst: das Passwort Deines eigenen Postfachs kannst Du Dir anzeigen lassen, weil Du es für Outlook oder Handy brauchst.

Was passiert, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?

Du entfernst ihn aus dem Team — damit endet sofort jeder Zugriff, den er über dieses Team hatte. Freigaben, die Du ihm zusätzlich persönlich erteilt hast, nimmst Du daneben einzeln zurück; erst dann ist er überall draußen. Kein einziges Passwort muss gewechselt werden, weil er zu keinem Zeitpunkt eines gesehen hat, und jede Rechte-Änderung wird protokolliert. Siehe Team & Rollen.

Wo stehen die Server, und ist das DSGVO-konform?

Wir sitzen in Deutschland; der Hub selbst läuft in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union, klassisches Webhosting, Postfächer und Domains liegen bei unserem deutschen Rechenzentrums-Partner. Den Auftragsverarbeitungs-Vertrag nach Art. 28 DSGVO bestätigst Du beim Kauf mit, und er liegt Dir im Hub zum Nachlesen bereit — Du musst ihn nicht anfordern. Für Cloud-Projekte wählst Du den Standort selbst; Vorgabe ist das nie. Was wir wofür verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung des Hub.

Komme ich wieder raus, wenn es nicht passt?

Ja, und zwar ohne Geiselhaft: Deine Domains laufen auf Dich und nimmst Du mit dem Auth-Code mit; Website, Datenbanken und Postfächer liegen auf einem gewöhnlichen Hosting-Paket, das sich zu jedem anderen Anbieter umziehen lässt. Der Hub ist die Verwaltungsebene darüber, nicht das Schloss darum — er hält nichts fest, was Dir gehört.

Abgrenzung zu anderen Lösungen

Wogegen Du STRYKE Hub vermutlich abwägst — und wann eine andere Lösung die bessere ist.

Ersetzt der Hub meinen Passwortmanager?

Für Hosting-Zugänge ja, als Allzweck-Manager nein. Ein Passwortmanager zeigt Dir das Passwort, damit Du es irgendwo einfügst — ab da ist es aus der Hand gegeben. Der Hub führt die Aktion stattdessen selbst aus, sodass ein Mitarbeiter arbeiten kann, ohne das Passwort je zu kennen. Für private Logins abseits Deiner Projekte bleibt ein klassischer Manager sinnvoll.

Was kann der Hub, was die Konsole meines Providers nicht kann?

Die Provider-Konsole kennt nur ihren eigenen Anbieter und nur einen Zugang: wer hinein darf, darf alles. Der Hub legt mehrere Anbieter und mehrere Konten in eine Oberfläche, vergibt abgestufte Rechte pro Person und Projekt, hält Rechte-Änderungen nachvollziehbar fest — und macht aus Bestellung, Einrichtung und Abrechnung einen zusammenhängenden Vorgang statt drei getrennter Systeme.

Wann ist STRYKE Hub die falsche Wahl?

Wenn Du eine einzelne private Website ohne Team betreibst, wenn Du bewusst tief in der Provider-Konsole oder auf der Kommandozeile arbeiten willst, oder wenn Du einen reinen Server ohne Verwaltungsebene suchst. Der Hub lohnt sich über Projekte, Personen und Anbieter hinweg — nicht als Hülle um einen einzigen Vertrag.

Meine Frage steht hier nicht — wo finde ich die Antwort?

Alles, was mit Bedienung zu tun hat — anlegen, einrichten, umziehen, verwalten — steht als Anleitung in der Anleitungs-Zentrale. Für alles andere schreib uns über support.strykehub.de; Du bekommst eine Antwort von jemandem, der das Produkt gebaut hat.