
Dein Hosting im KI-Client
Hosting, das Dein KI-Client direkt bedienen kann — Zustand lesen, DNS setzen, WordPress installieren, deployen. Du hinterlegst einmal einen Schlüssel und arbeitest danach in normaler Sprache statt in fremden Konsolen.
STRYKE Hub spricht das Model Context Protocol über HTTP. Damit funktioniert es mit jedem KI-Client, der denselben Standard spricht — und das sind inzwischen fast alle. Welchen Du benutzt, ist Deine Sache, nicht unsere.
Claude
ChatGPT
Codex
Gemini
DeepSeek
Cursor
Windsurf
Zed
GitHub Copilot
… und jeder andere Client, der MCP über HTTP spricht.
Lokal arbeiten, ohne dass es auseinanderläuft
Der übliche Ärger beim lokalen Entwickeln ist nicht das Entwickeln, sondern der Abstand zur echten Umgebung: eine andere PHP-Fassung, ein anderes Theme, drei Plugins zu wenig. Statt das abzutippen, fragst Du Deinen Client — er holt den Zustand aus dem Hub und richtet Dir lokal dasselbe ein.
„Hol Dir den Zustand von meinem Hosting und richte mir das lokal genauso ein."
Dein Client liest dann Konto, Domain samt PHP-Fassung, die Datenbanken, die WordPress-Fassung, das aktive Theme und die Plugin-Liste — und baut daraus Deine lokale Umgebung. Wir liefern die Wahrheit über Dein Hosting; einrichten tut Dein Client auf Deinem Rechner.
In drei Schritten verbunden
Im Hub in den Tresor, Reiter „Schlüssel". Rechte „Hosting lesen" und „Hosting schreiben" setzen. Der Schlüssel wird genau einmal angezeigt.
Endpunkt und Schlüssel in Deinem KI-Client eintragen — ein Befehl, oder ein paar Zeilen Konfiguration.
Ab hier sprichst Du normal. Zustand lesen, lokal einrichten, DNS setzen, WordPress installieren — und am Ende deployen.
claude mcp add --transport http stryke https://mcp.strykehub.de/mcp \
--header "Authorization: Bearer DEIN_STRYKE_KEY"{
"mcpServers": {
"stryke": {
"url": "https://mcp.strykehub.de/mcp",
"headers": {
"Authorization": "Bearer ${env:STRYKE_MCP_KEY}"
}
}
}
}Die genaue Abfolge für Deinen Client steht in der Dokumentation.
Was Dein Client damit tun kann
- Hosting-Konten, Auslastung, Speicher und Traffic
- Domains mit PHP-Fassung, Subdomains, DNS-Einträge
- Datenbanken und FTP-Zugänge
- WordPress-Fassung, aktives Theme, Plugin-Liste
- Cloud-Dienste mit Zustand und Logs
- Den Stand einer laufenden Einrichtung
- DNS-Einträge anlegen und ändern
- Subdomains und Datenbanken anlegen
- SSL einrichten
- WordPress installieren
- FTP-Zugänge anlegen
- Cloud-Dienste deployen
Jeder verändernde Aufruf sieht vorher nach, ob es das schon gibt. Ein zweiter Versuch mit denselben Angaben legt nichts Zweites an.
Und was es bewusst nicht kann
Keine Domain, kein Postfach, keine Datenbank, keinen Server. Es gibt kein Werkzeug dafür — gelöscht wird im Dashboard, wo Du es bestätigst.
Keine Domain registrieren, kein Kontingent zubuchen, keine Servergröße ändern. Ist etwas voll, sagt die Antwort, wo Du es selbst erweiterst.
Umgebungs-Variablen Deiner Dienste werden nie ausgeliefert. Sie sollen gar nicht erst in den Kontext eines Sprachmodells geraten.
Dein Schlüssel kommt nur an Deine eigenen Konten und läuft durch dieselbe Rechte-Prüfung wie ein Klick im Dashboard. Du kannst ihn auf ein einzelnes Konto und auf IP-Bereiche begrenzen, jede Nutzung wird protokolliert, und Du kannst ihn jederzeit widerrufen.
Häufig gefragt
Was kostet der MCP-Zugang?
Nichts extra. Er ist in jedem STRYKE Hub Tarif enthalten, auch im kostenlosen. Du brauchst nur ein Konto und einen STRYKE Key. Was Geld kostet, ist das Hosting selbst — der Zugang dazu nicht.
Kann die KI aus Versehen etwas löschen?
Nein. Es gibt kein einziges Werkzeug zum Löschen — keine Domain, kein Postfach, keine Datenbank, keinen Server. Das ist keine Einstellung, die man aufdrehen könnte, sondern eine Lücke im Werkzeugkasten. Gelöscht wird ausschliesslich im Dashboard, wo ein Mensch es bestätigt.
Kann die KI etwas kaufen oder mein Abo ändern?
Nein. Keine Domain registrieren, kein Kontingent zubuchen, keine Servergröße ändern. Ist ein Kontingent voll, sagt die Antwort, welches es ist und wo Du es selbst erweitern kannst — gebucht wird nichts.
Sieht mein KI-Anbieter meine Zugangsdaten?
Nein. Passwörter und API-Zugänge liegen verschlüsselt im Hub und werden nur serverseitig entschlüsselt. Umgebungs-Variablen eines Cloud-Dienstes liefert der Server grundsätzlich nicht aus, damit sie gar nicht erst in den Kontext eines Sprachmodells geraten. Was Dein Client sieht, sind Zustandsdaten — welche Domain, welche PHP-Fassung, welches Theme.
Kommt jemand über meinen Schlüssel an fremde Konten?
Nein. Ein Schlüssel gehört zu Deinem Konto und wird bei jedem Aufruf gegen dieselbe Rechte-Prüfung geführt wie ein Klick im Dashboard. Du kannst ihn zusätzlich auf ein einzelnes Konto und auf bestimmte IP-Bereiche begrenzen und jederzeit widerrufen. Jede Nutzung wird protokolliert.
Welche KI-Clients funktionieren?
Alle, die das Model Context Protocol über Streamable HTTP sprechen — Claude Code, Cursor und Claude Desktop sind getestet. Der Server ist zustandslos und braucht keine Sitzung, deshalb genügt der Endpunkt plus ein Authorization-Header.
In jedem Tarif enthalten — auch im kostenlosen
Der Zugang kostet nichts extra. Du brauchst ein STRYKE Hub Konto und einen Schlüssel; was Geld kostet, ist das Hosting selbst. Wenn Du noch keins hast, fang klein an — der Einstieg ist dauerhaft kostenlos.

