# STRYKE Hub — Dokumentation (Volltext) > Der komplette Text aller 38 Anleitungs-Artikel von STRYKE Hub in einer Datei. Reihenfolge wie in der Navigation. Kanonische Einzelseiten sind jeweils verlinkt. STRYKE Hub ist das Hosting-Dashboard der STRYKE Marketing UG (haftungsbeschränkt), Karlsruhe: Managed Webhosting, Cloud-Server, Domains, E-Mail-Postfächer, WordPress-Verwaltung, verschlüsselte Zugangsverwaltung und Vertragsübersicht in einer Oberfläche. Preise stehen bewusst NICHT in dieser Datei — sie werden live aus dem Katalog ausgeliefert und sind unter https://strykehub.de/pricing abrufbar. --- ## Bereich: Erste Schritte Vom Konto bis zur laufenden Website — der Weg in Kurzform. ### Erste Schritte Quelle: https://strykehub.de/docs/erste-schritte Kurzbeschreibung: Der kürzeste Weg von der Anmeldung zur fertigen Website — in vier Schritten erklärt. STRYKE Hub ist die Zentrale für alles, was Deine Website am Leben hält: Hosting, Domain, E-Mail, WordPress, Zugänge und Verträge. Du brauchst dafür kein anderes Backend — alles passiert hier. ![Die Übersicht nach dem Anmelden](/docs-bilder/uebersicht--dark.webp "Die Startseite: links die Bereiche, in der Mitte Deine Projekte.") ## In vier Schritten zur laufenden Website 1. **Konto anlegen.** E-Mail-Adresse, Passwort, fertig. Mehr dazu unter [Konto & Anmeldung](/docs/konto-und-anmeldung). 2. **Produkt wählen und bestellen.** Domain aussuchen, Hosting dazu, bestellen. Der Ablauf steht unter [Bestellen](/docs/bestellen). 3. **Warten — wenige Minuten.** Wir registrieren die Domain, richten das Hosting ein, setzen die HTTPS-Verschlüsselung und installieren auf Wunsch WordPress. Du musst dabei nichts tun. 4. **Loslegen.** Die Seite läuft. Ab jetzt pflegst Du Inhalte, Postfächer und Einstellungen im Hub. > Du musst nie ein fremdes Hoster-Backend öffnen. Wenn Du für eine normale Aufgabe den Hub verlassen müsstest, ist das ein Fehler bei uns — sag uns Bescheid. ## Welcher Weg ist Deiner? **Du willst eine Website.** Dann ist STRYKE WordPress der richtige Weg: ein Produkt, ein Vertrag, alles inklusive eingerichtet. Weiter unter [WordPress im Hub](/docs/wordpress-ueberblick). **Du verwaltest mehrere Projekte oder Kunden.** Dann ist der Hub Deine Konsole: mehrere Firmen, mehrere Hosting-Pakete, ein Team mit klaren Rollen. Weiter unter [Firmen & Rechnungen](/docs/firmen-und-rechnungen) und [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen). ## Die ersten Handgriffe nach dem Kauf - **Postfach einrichten** — Deine erste E-Mail-Adresse auf der eigenen Domain: [Postfach anlegen](/docs/postfach-anlegen) - **Rechnungsanschrift prüfen** — steht im Kundencenter: [Firmen & Rechnungen](/docs/firmen-und-rechnungen) - **Kollegen einladen** — wenn Du nicht allein arbeitest: [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen) - **Zugänge sichern** — alte Passwortlisten in den Tresor überführen: [Der Zugangs-Tresor](/docs/vault) ## Wenn etwas nicht klappt Nichts geht kaputt, wenn Du Dich verklickst — alle folgenreichen Aktionen musst Du ausdrücklich bestätigen. Bleibt trotzdem etwas hängen: [Support & Tickets](/docs/support). --- ### Konto & Anmeldung Quelle: https://strykehub.de/docs/konto-und-anmeldung Kurzbeschreibung: Konto anlegen, anmelden, Passwort zurücksetzen und persönliche Einstellungen ändern. Dein Konto ist der Schlüssel zu allem: Projekte, Verträge, Postfächer und Team. Es gehört einer Person, nicht einer Firma — Firmen legst Du innerhalb des Kontos an. ## Konto anlegen Wir fragen mehr als E-Mail und Passwort: Vor- und Nachname, Telefonnummer und Deine Anschrift — und zwar die aus Deinem Ausweis. Das ist keine Neugier, sondern hat zwei Gründe. **Erstens die Wiederherstellung.** Kommst Du irgendwann nicht mehr in Dein Konto, ist das hier unser einziger Weg, Dich sicher wiederzuerkennen — siehe [Zugang verloren](#zugang-verloren). Angaben, die nicht zu Deinem Ausweis passen, helfen Dir in genau dem Moment nicht. **Zweitens die Domain.** Bei jeder Domain, die Du bestellst, steht ein Mensch als Ansprechpartner beim Registrar — das bist Du, mit genau diesen Angaben. Bestellst Du als Privatperson, bist Du zugleich der Inhaber; als Geschäftskunde ist das Unternehmen Inhaber und Du der benannte Ansprechpartner. Mehr dazu unter [Domain verwalten](/docs/domain-verwalten). Deine Rechnungsanschrift gibst Du getrennt davon an — sie darf abweichen. Nach der Registrierung bekommst Du eine Bestätigungsmail; erst danach ist das Konto vollständig nutzbar. ![Das Formular zum Anlegen eines Kontos](/docs-bilder/registrierung--dark.webp "Konto anlegen — Name, Kontakt und die Anschrift aus Deinem Ausweis.") Kommt die Mail nicht an, sieh im Spam-Ordner nach. Bleibt sie aus, melde Dich über [Support & Tickets](/docs/support) — wir schalten das Konto manuell frei. ## Anmelden Die Anmeldung läuft über **app.strykehub.de**. Setz Dir ein Lesezeichen — das ist die Adresse für alles, was eingeloggt passiert. Die öffentliche Seite strykehub.de zeigt nur Produkte und Preise. ![Die Anmeldemaske des Hub](/docs-bilder/anmeldung--dark.webp "So sieht die Anmeldung aus — E-Mail, Passwort, fertig.") ### Automatische Abmeldung Aus Sicherheitsgründen meldet dich der Hub nach **3 Minuten** ohne Eingabe automatisch ab — auf jedem Gerät, in jedem Tab. 30 Sekunden vorher siehst du eine Warnung mit Countdown: ein Klick auf „Angemeldet bleiben" oder jede Bewegung genügt, und du bleibst drin. Wurdest du abgemeldet, sagt dir die Anmeldeseite den Grund und bringt dich nach dem Anmelden an die Stelle zurück, an der du warst. Das gilt auch, wenn du den Browser schließt oder den Laptop zuklappst: nach der Pause meldest du dich neu an. Unabhängig davon endet jede Sitzung spätestens **8 Stunden** nach der Anmeldung — auch wenn du gerade arbeitest. Auch davor siehst du 30 Sekunden lang einen Hinweis; danach meldest du dich einfach neu an und machst dort weiter, wo du warst. Einstellen lässt sich beides nicht — die Grenzen gelten für alle. Welche Geräte gerade in deinem Konto angemeldet sind, siehst du in den Einstellungen unter „Sicherheit" → „Aktive Sitzungen": Gerät, IP-Adresse, Anmeldezeitpunkt. Dort meldest du ein einzelnes Gerät oder alle anderen auf einmal ab — dein aktuelles bleibt angemeldet, das abgemeldete muss sich neu anmelden. ## Passwort vergessen Auf der Anmeldeseite auf „Passwort vergessen" klicken, E-Mail-Adresse eingeben, dem Link in der Mail folgen. Der Link ist zeitlich begrenzt — wenn er abgelaufen ist, forderst Du einfach einen neuen an. ![Das Formular „Passwort zurücksetzen"](/docs-bilder/passwort-vergessen--dark.webp "Nur die E-Mail-Adresse eintragen — den Rest erledigt der Link in der Mail.") > Ändere Dein Hub-Passwort nie, weil ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Dafür gibt es Rollen und Freigaben: [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen). ## Zwei-Faktor-Anmeldung Wenn Dir das Passwort allein nicht reicht, verlangst Du bei jeder Anmeldung zusätzlich einen Einmalcode. Du schaltest das in den Einstellungen unter Sicherheit ein: Der Hub zeigt Dir einen QR-Code, den Du mit einer Authenticator-App Deiner Wahl scannst, und übernimmt die Einrichtung, sobald Du den ersten sechsstelligen Code aus der App eingetippt hast. Direkt danach bekommst Du zehn Wiederherstellungscodes. Sie erscheinen genau einmal — kopiere sie oder lade sie als Textdatei herunter und bewahre sie getrennt von Deinem Telefon auf. Verlierst Du die App, meldest Du Dich mit einem dieser Codes an; er ist danach verbraucht. Wie viele Du noch übrig hast, steht im selben Bereich, und dort erzeugst Du auch einen frischen Satz — das macht alle vorherigen Codes ungültig. Abschalten kannst Du die Zwei-Faktor-Anmeldung jederzeit. Auch dafür fragt der Hub nach einem gültigen Code, damit niemand anderes sie an Deiner Stelle entfernt. ## Zugang verloren Kommst Du gar nicht mehr rein — weil auch die E-Mail-Adresse weg ist oder die Zwei-Faktor-Codes fehlen —, hilft der Link aus „Passwort vergessen" nicht weiter. Dann melde Dich über [Support & Tickets](/docs/support). Wir schalten ein Konto in diesem Fall **nicht** auf Zuruf frei. Stattdessen machen wir einen kurzen Video-Call mit Dir und gleichen Deinen Ausweis mit den Angaben in Deinem Profil ab. Stimmen Name und Anschrift überein, bekommst Du Deinen Zugang zurück. Genau dafür fragen wir diese Angaben beim Anlegen ab. Wenn dort etwas steht, das nicht auf Deinem Ausweis steht, können wir Dich in diesem Moment nicht zuordnen — und dann wird es schwierig. ## Persönliche Einstellungen ![Die Einstellungen des Hub mit ihren acht Bereichen](/docs-bilder/optionen--dark.webp "Links die Bereiche von Einrichtungsassistent bis Abrechnung, rechts der gewählte — hier die Darstellung.") Unter den Einstellungen legst Du fest: - **Anzeigename und Profilbild** — was Kollegen im Team sehen - **Benachrichtigungen** — worüber wir Dich per E-Mail informieren - **Darstellung** — heller oder dunkler Modus - **STRYKE Key** — ein persönlicher Schlüssel, falls Du eigene Skripte oder Automationen an den Hub anbinden willst ## Eingeladen worden? Wenn Dich jemand in sein Team eingeladen hat, bekommst Du eine E-Mail mit einem Einladungslink. Über den legst Du Dein eigenes Konto an — Du bekommst kein fremdes Passwort und Du gibst keines heraus. Was Du danach sehen darfst, bestimmt Deine Rolle. --- ### Sich im Hub zurechtfinden Quelle: https://strykehub.de/docs/oberflaeche Kurzbeschreibung: Wie das Dashboard aufgebaut ist: Übersicht, Seitenleiste, Benachrichtigungen und Suche. Der Hub ist immer gleich aufgebaut: links die Bereiche, oben der Kopf mit Suche und Benachrichtigungen, in der Mitte der Inhalt. Was Du nicht gebucht hast, taucht gar nicht erst auf. ## Die Übersicht Die Startseite zeigt für jedes Projekt eine Karte: Hosting-Paket, Cloud-Server oder WordPress-Seite. Auf jeder Karte stehen die Dinge, die man sonst mühsam zusammensuchen müsste — Zustand, belegter Speicher, offene Updates, ablaufende Domains. ![Die Übersicht mit Seitenleiste, Kennzahlen und Projektkarten](/docs-bilder/uebersicht--dark.webp "Links die Bereiche, oben der Kopf, in der Mitte die Projekte.") Ein Klick auf die Karte führt in das jeweilige Projekt. ## Die Seitenleiste Links liegen die Bereiche. Sie erscheinen abhängig davon, was Du hast: - **Übersicht** — die Startseite - **Hosting** — Deine Webhosting-Pakete, je Anbieter gruppiert - **Cloud** — Deine Cloud-Server, sofern welche vorhanden sind - **Domains** — alle Domains, egal zu welchem Paket sie gehören - **WordPress** — alle betreuten Websites - **Postfach** — Webmail und E-Mail-Einstellungen - **Vault** — der Zugangs-Tresor - **Kampagnen** — der Link-Tracker, falls aktiviert - **Team** — Mitglieder, Rollen, Einladungen - **Verträge** — Bestellungen, Rechnungen, Firmen, Kündigungen ## Benachrichtigungen Oben rechts sammeln sich Systemmeldungen: abgeschlossene Bestellungen, ablaufende Domains, Team-Einladungen, Vertragsänderungen. Was Du davon zusätzlich per E-Mail bekommen willst, stellst Du in Deinem Profil ein. ![Die Kopfzeile des Hub](/docs-bilder/kopfzeile--dark.webp "Von links: wo Du gerade bist, dann Webmail, Team, Darstellung, Support und Dein Profil.") ## Vollbild statt Popup Größere Vorgänge — eine Bestellung, ein Einrichtungsassistent, eine Freigabe — öffnen sich als ganze Seite, nicht als kleines Fenster. Oben rechts schließt Du sie wieder. Das ist Absicht: bei etwas, das Geld oder Zugriff verändert, sollst Du den ganzen Vorgang sehen. ## Aktionen mit Folgen Alles, was sich nicht einfach rückgängig machen lässt, ist abgestuft gesichert: - **Tippen** — bei Unwiderruflichem (Domain löschen, Postfach löschen, Kündigung) musst Du ein Wort abtippen - **Häkchen** — bei Eingriffen mit Nebenwirkungen (DNS ändern, FTP-Zugang entfernen) bestätigst Du ausdrücklich - **Ja/Nein** — bei allem Reversiblen Du wirst also nie durch einen Fehlklick etwas Wichtiges verlieren. ## Auf dem Handy Der Hub ist vollständig mobil bedienbar. Die Seitenleiste wird zum Menü, Tabellen scrollen seitlich, alle Schaltflächen sind fingertauglich. --- ## Bereich: Bestellen & Verträge Kaufen, erweitern, abrechnen und kündigen. ### Bestellen Quelle: https://strykehub.de/docs/bestellen Kurzbeschreibung: Domain und Hosting im Hub bestellen — was in welcher Reihenfolge passiert und wie lange es dauert. Bestellt wird im Hub — von der Domainprüfung bis zur fertigen Einrichtung. Du musst nirgendwo sonst ein Konto anlegen und keinen Schlüssel irgendwo abholen. ## Der Ablauf 1. **Produkt wählen.** Auf der Preisübersicht oder direkt im Hub. Jedes Produkt besteht aus Abo, Hosting und Domain — was das bedeutet, steht unter [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots). 2. **Domain prüfen.** Gib Deine Wunschadresse ein. Wir fragen live bei der Registrierungsstelle nach, ob sie frei ist. 3. **Rechnungsanschrift angeben.** Jedes Produkt ist ein eigener Vertrag und fragt deshalb nach der Anschrift, auf die es laufen soll. Bereits angelegte Firmen kannst Du auswählen. 4. **Bezahlen.** Die Zahlung läuft über unseren Zahlungsdienstleister. Das Abo ist monatlich, die Domain eine Jahresposition auf der ersten Rechnung. 5. **Einrichtung.** Wir registrieren die Domain, legen das Hosting an, aktivieren HTTPS und installieren — je nach Produkt — WordPress. ![Der Bestell-Assistent](/docs-bilder/bestellung-wizard--dark.webp "Der Assistent führt Dich Schritt für Schritt — die Leiste oben zeigt jederzeit, wo Du gerade stehst und was noch kommt.") ![Die Paket-Auswahl im Bestell-Assistenten](/docs-bilder/bestellung-paket--dark.webp "Jedes Paket nennt Webspace, Datenbanken und Postfächer. Die Preise stehen live daneben — in dieser Anleitung sind sie unkenntlich gemacht, die aktuellen findest Du im Hub.") > Freigeschaltet wird erst nach der Zahlung. Umgekehrt gilt: berechnet wird nur, was auch tatsächlich eingerichtet wurde. ## Wie lange dauert das? Hosting und WordPress stehen meist innerhalb weniger Minuten. Domains hängen von der jeweiligen Registrierungsstelle ab — `.de` geht in der Regel sofort, andere Endungen können länger brauchen. Wie weit es ist, siehst Du direkt nach dem Bezahlen und später jederzeit an der Leistung selbst — beides gleich hier darunter. ## Bestellung verfolgen **Direkt nach dem Bezahlen** landest Du auf der Bestätigungsseite. Sie zeigt Dir noch einmal, was Du gekauft hast, wie weit die Einrichtung ist — Zahlung, Abo, Einrichtung — und führt Dich anschließend weiter in den Hub. Du kannst sie ruhig offen lassen: sie aktualisiert sich von selbst, solange noch gearbeitet wird. Was Du dort noch selbst tun musst, steht als eigener Punkt daneben — zum Beispiel der Bestätigungslink zu einer neuen Domain. ![Die Bestätigungsseite nach dem Kauf](/docs-bilder/bestell-erfolg--dark.webp "Oben Dein Kauf, in der Mitte der Fortschritt, darunter die offenen Punkte — hier die Bestätigungsmail, die ICANN für Endungen wie .com verlangt.") **Später** steht der Stand dort, wo die Leistung steht: im **Kundencenter** unter **Verträge**. Ist eine Bestellung noch in Arbeit, trägt ihre Zeile das sichtbar — und ein Klick darauf führt zur Bestellung mit allen Einzelheiten. Hakt etwas, steht auch das dort, und wir kümmern uns, ohne dass Du nachfassen musst. ## Wenn Du schon Kunde bist Bestellst Du ein weiteres Produkt, wählst Du selbst, auf welche Rechnungsanschrift es läuft: **Deine bestehende** (sie ist vorausgewählt) **oder eine neue**. Abgerechnet wird jedes Produkt separat — so kannst Du Projekte für verschiedene Auftraggeber sauber getrennt halten, musst es aber nicht. Mehrere Produkte auf derselben Anschrift sind genauso normal. Willst Du dagegen nur mehr Platz im bestehenden Vertrag — ein Projekt mehr, mehr Postfächer — dann ist das keine neue Bestellung, sondern eine Erweiterung: [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Widerruf Für Verbraucher gilt das gesetzliche Widerrufsrecht. Die Einzelheiten stehen in der Widerrufsbelehrung, die Du im Bestellvorgang und in den Vertragsunterlagen findest. --- ### Tarife & Slots Quelle: https://strykehub.de/docs/tarife-und-slots Kurzbeschreibung: Was ein Tarif enthält, was ein Slot ist und warum Hosting und Domain eigene Positionen sind. Jedes STRYKE-Produkt besteht aus drei Teilen. Wenn Du diese drei verstanden hast, verstehst Du jede Rechnung und jede Grenze im Hub. ## Die drei Bestandteile **Abo.** Das Abo ist ein reiner Zähler. Es sagt, *wie viele* Projekte, Domains, Postfächer, Datenbanken und Teammitglieder Du haben darfst. Es enthält selbst keinen Webserver. **Hosting.** Das ist das physische Produkt — Managed Webhosting, ein Cloud-Server oder (für reine Cloud-Kunden) ein kleines ALL-INKL-Paket nur für Postfächer. Es füllt einen Platz im Abo. Die Größe wählst Du und kannst sie später ändern; Postfächer bringt jedes ALL-INKL-Paket bereits mit. **Domain.** Bei jedem Produkt Pflicht, immer eine eigene Position zum Jahrespreis. „Eine Domain gehört dazu" heißt: Wir registrieren sie für Dich — nicht, dass sie nichts kostet. > Abo und Hosting stehen nie in derselben Zeile auf der Rechnung. Was Du im Hub siehst, siehst Du genauso auf der Rechnung wieder. ## Was ein Slot ist Ein Slot ist ein **Platz**, keine Größe. Ein Hosting-Slot kann mit einem kleinen Webhosting-Paket gefüllt sein oder mit einem großen — oder mit einem Cloud-Server. Der Slot ist in allen Fällen derselbe eine Platz. Deshalb gibt es im Hub zwei verschiedene Grenzen: - **Anzahl** — wie viele Projekte, Domains, Postfächer Du anlegen kannst. Das regelt das Abo — außer bei Postfächern auf einem Hosting-Paket, das seine Postfächer selbst mitbringt: Dort zählt das Kontingent des Pakets, nicht Deine Postfach-Slots. - **Größe** — wie viel Speicher, Leistung und Traffic ein einzelnes Projekt hat. Das regelt das gebuchte Hosting-Produkt. **Der Team-Slot** zählt Menschen, denen Du Zugriff gibst — nicht einzelne Freigaben. Eine Person mit drei Postfächern belegt einen Team-Slot. Ihre drei Postfächer belegen drei Postfach-Slots — außer sie liegen auf einem Hosting-Paket, das seine Postfächer selbst mitbringt: Dort zählt das Kontingent des Pakets, nicht Deine Postfach-Slots. In den AGB heißt der Team-Slot „Verwaltungsplatz"; die Person auf so einem Platz nennen wir „STRYKE Hub Mate". Deine Slots gehören Dir als Person; bezahlt werden sie über die Rechnungsanschrift, die Du wählst. Stößt Du an eine Anzahl-Grenze, brauchst Du mehr Slots. Stößt Du an eine Größen-Grenze, brauchst Du ein größeres Hosting-Produkt. Beides geht ohne Neubestellung: [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Die Abos im Überblick | Abo | Linie | Gedacht für | | --- | --- | --- | | Free | Hub | Den ganzen Hub ansehen, eigenes Hosting bedienen — dauerhaft kostenlos | | Hub Basic | Hub | Ein Web-Projekt, Einzelperson | | Hub Business | Hub | Mehrere Projekte, kleines Team | | Hub Enterprise | Hub | Große Bestände — nur auf Anfrage | | STRYKE WordPress | eigene Linie | Eine Website, komplett eingerichtet — ohne Technik | ## Zwei Linien, ein Hub Die **Hub-Linie** ist der Baukasten: Du bekommst Verwaltungsplätze und füllst sie mit dem, was Du brauchst — Managed Hosting, Cloud-Server, Domains, Postfächer. Innerhalb dieser Linie wechselst Du jederzeit hoch oder runter. **STRYKE WordPress** ist eine eigene Linie und kein kleines Hub-Abo. Hier bekommst Du kein Baukastensystem, sondern eine fertige Website: WordPress entsteht per Klick, das Hosting steckt im Produkt, und die Pflege läuft komplett im Hub — auch vom Handy. Der Tarif ist bewusst für Menschen gemacht, die kein technisches Grundwissen mitbringen und keins aufbauen wollen. Cloud-Server und frei bestellbares Hosting gehören deshalb nicht dazu. > **Wechseln zwischen den Linien geht nicht — der Weg dahin schon.** Du schreibst uns kurz, der WordPress-Tarif wird gekündigt, Dein Hosting bleibt bestehen und läuft in Basic oder Business weiter. Was dabei endet, ist die Betreuung rund um WordPress — die gehört zum WordPress-Tarif. Alle Schritte unter [Kündigen](/docs/kuendigen). Umgekehrt buchst Du STRYKE WordPress über seinen eigenen Bestellweg. **Im WordPress-Tarif wächst Du so:** eine weitere WordPress-Seite dazubuchen, das vorhandene Hosting-Paket vergrößern (das bringt auch mehr Postfächer mit) und Domains registrieren. Alles bleibt in derselben Rechnung und demselben Vertrag. Wie viele Slots jedes Abo mitbringt und was es kostet, steht tagesaktuell auf der [Preisübersicht](https://strykehub.de/pricing). Wir schreiben die Zahlen bewusst nicht in die Dokumentation — dort wären sie irgendwann falsch. ## Wo Du Deinen Verbrauch siehst Im Kundencenter steht für jede Dimension, wie viele Deiner Slots belegt sind. Läufst Du auf eine Grenze zu, sagt der Hub es Dir, bevor eine Aktion fehlschlägt — und bietet direkt den passenden Weg an. ![Die Auslastung der einzelnen Slots](/docs-bilder/kontingent--dark.webp "Jede Dimension einzeln — was sich der Grenze nähert, färbt sich ein, bevor etwas fehlschlägt.") --- ### Zubuchen & wechseln Quelle: https://strykehub.de/docs/zubuchen-und-wechseln Kurzbeschreibung: Mehr Projekte, mehr Postfächer, größeres Paket: Erweiterungen ergänzen das laufende Abo. Wenn Dein Abo zu eng wird, musst Du nichts neu bestellen. Alles, was Du dazubuchst, ergänzt Dein laufendes Abo — eine Position mehr, dieselbe Rechnung, derselbe Vertrag. ## Drei Wege zu mehr Platz **Einzelne Plätze zubuchen.** Ein Projekt mehr, zehn Postfächer mehr, mehr Webspace. Du buchst je Dimension einzeln oder im Paket, genau dort, wo Du an die Grenze gestoßen bist. **Plus-Baustein.** Bei einigen Abos kannst Du dasselbe Abo ein zweites Mal dazunehmen — deutlich günstiger als der Grundpreis. Aus einer WordPress-Seite werden so zwei, aus zwei fünf. Plus-Bausteine sind stapelbar und kosten keine Einrichtungsgebühr. **Abo wechseln.** Wenn Du dauerhaft mehr brauchst, wechselst Du im laufenden Vertrag auf ein größeres Abo. Kein zweites Abo, keine zweite Grundgebühr. Das gilt innerhalb der Hub-Linie — zwischen Basic und Business, hoch wie runter. ## Wann was greift Eine Zubuchung wirkt **sofort** — der Platz ist unmittelbar da. Berechnet wird sie mit der **nächsten Monatsrechnung**; es wird nichts mitten im Monat abgebucht. Beim Kündigen gilt dasselbe umgekehrt: Die Zubuchung endet **sofort**, berechnet wird sie nur noch bis zum Ende der bezahlten Periode. > Voraussetzung ist ein laufendes Abo. Wenn Du noch kein Produkt hast, führt der Hub Dich zuerst in den Abo-Bereich — zubuchen kann man nur zu etwas, das schon läuft. ## STRYKE WordPress — eine eigene Linie Der WordPress-Tarif ist kein kleines Hub-Abo, sondern ein eigenes Produkt: eine Website per Klick, Hosting inklusive, alles im Hub bedienbar — auch vom Handy, ohne technisches Grundwissen. Deshalb lässt er sich **nicht in ein Hub-Abo umwandeln**, und ein Hub-Abo nicht in ihn. Dazubuchen kannst Du trotzdem jederzeit: - **eine weitere WordPress-Seite** — als WordPress-Produkt, mit ihrem Hosting darin - **ein größeres Hosting-Paket** für Dein bestehendes Konto — mehr Webspace, mehr Postfächer - **Domains**, so viele Du brauchst Was es im WordPress-Tarif nicht gibt: Cloud-Server und freies Hosting ohne Website drumherum. Beides beginnt bei Basic. **Und wenn Du doch in die Hub-Linie willst?** Schreib uns kurz — einen Knopf dafür gibt es nicht, den Wechsel richten wir ein. Der WordPress-Tarif wird gekündigt, Dein Hosting bleibt bestehen und läuft in Basic oder Business weiter; Deine Website bleibt, wie sie ist, und bekommt den größeren Rahmen darum. Was Du aufgibst, ist die Betreuung rund um WordPress — die gibt es nur im WordPress-Tarif. Der ganze Weg steht unter [Kündigen](/docs/kuendigen). ## Größeres Hosting statt mehr Slots Manchmal ist nicht die Anzahl das Problem, sondern der Platz auf der Platte oder die Leistung. Dann wechselst Du nicht das Abo, sondern das Hosting-Produkt im Slot auf die nächste Größe. Der Slot bleibt derselbe, nur der Inhalt wächst. Was gerade knapp ist, siehst Du unter [Statistik, Traffic & Speicher](/docs/hosting-auslastung). ## Wieder loswerden Jede Zubuchung lässt sich einzeln kündigen — im Kundencenter, dort wo sie gebucht wurde. Sie hat keine Mindestlaufzeit und endet mit der Kündigung sofort: Ab dann gilt wieder der Umfang ohne sie, und alles, was Du bereits nutzt, bleibt bestehen. Berechnet wird sie nur noch bis zum Ende der bezahlten Periode, danach verschwindet sie von der Rechnung; anteilig erstattet wird nichts. Belegst Du mehr, als ohne die Zubuchung Platz hat, sagt Dir der Hub vor der Kündigung, was zuerst weg muss. --- ### Firmen & Rechnungen Quelle: https://strykehub.de/docs/firmen-und-rechnungen Kurzbeschreibung: Mehrere Rechnungsanschriften verwalten und nachvollziehen, welcher Vertrag zu welcher Firma gehört. Eine **Firma** ist im Hub eine Rechnungsidentität: Name, Anschrift, Steuerangaben. Jeder Vertrag gehört genau einer Firma. Dein Konto kann beliebig viele Firmen halten. ## Warum es Firmen gibt Weil ein Konto und eine Rechnungsanschrift nicht dasselbe sind. Ein Betreuer verwaltet Projekte für mehrere Auftraggeber, ein Unternehmer trennt privat und gewerblich, eine Holding hat mehrere Gesellschaften. Deshalb fragt **jedes Produkt beim Kauf nach der Anschrift**, auf die es laufen soll. > Mehrere Verträge auf derselben Anschrift sind völlig normal — genauso wie ein Konto mit fünf verschiedenen Anschriften. Beides ist so gewollt. ## Firma anlegen Im Kundencenter unter **Firmen**. Du wählst zwischen Privatperson und Unternehmen und trägst die Anschrift ein. Bei Unternehmen kommen Firmenname und Steuerangaben dazu. ![Eine neue Rechnungsanschrift anlegen](/docs-bilder/firma-anlegen--dark.webp "Zuerst die Art: Privatperson oder Unternehmen. Danach fragt die Maske nur noch, was zu dieser Art gehört.") Angelegte Firmen stehen bei der nächsten Bestellung zur Auswahl — Du tippst die Anschrift also nur einmal. ## Was wo zu sehen ist Im Kundencenter findest Du: - **Verträge** — alles, was läuft: Abo, Hosting, Domains, Postfach-Erweiterungen, mit Laufzeit und Startdatum - **Rechnungen** — die gestellten Rechnungen zum Nachlesen und Herunterladen - **Firmen** — Deine Rechnungsidentitäten - **Abo** — Dein laufendes Abo mit allen Zubuchungen - **Vertragsdokument** — eine druckbare Zusammenfassung eines Vertrags ![Die Rechnungsanschriften im Kundencenter](/docs-bilder/rechnungsadressen--dark.webp "Jede Anschrift zeigt, wie vollständig sie ist — fehlt eine Pflichtangabe, fällt es hier auf und nicht erst an der Kasse.") ## Abrechnung Alles Laufende wird **monatlich** abgerechnet. Domains sind Jahrespositionen und erscheinen zum Registrierungs- beziehungsweise Verlängerungszeitpunkt. Zubuchungen erscheinen auf der nächsten Monatsrechnung, nicht sofort — siehe [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ![Die gestellten Rechnungen im Kundencenter](/docs-bilder/rechnungen--dark.webp "Jede Rechnung mit Nummer, Datum und Anschrift — zum Ansehen im Hub oder als PDF. Hast Du mehrere Anschriften, filterst Du oben danach. Die Beträge sind in dieser Anleitung unkenntlich gemacht.") ## Anschrift ändern Anschriftsänderungen nimmst Du direkt an der Firma vor; sie gelten für künftige Rechnungen. Bereits gestellte Rechnungen bleiben unverändert — das verlangt die Buchhaltung, nicht wir. ![Eine bestehende Rechnungsanschrift ändern](/docs-bilder/firma-bearbeiten--dark.webp "Dieselbe Maske, nur gefüllt. Die mit * markierten Felder brauchen wir für Verträge und Rechnungen — was noch fehlt, zeigt die Übersicht als Anteil an.") Soll ein Vertrag auf eine **andere** Firma umziehen, ist das kein Formularfeld, sondern ein Vertragspartnerwechsel: Melde Dich über [Support & Tickets](/docs/support), wir machen das für Dich. --- ### Kündigen Quelle: https://strykehub.de/docs/kuendigen Kurzbeschreibung: Verträge kündigen, Fristen verstehen und sehen, was zum Vertragsende mit den Daten passiert. Kündigen geht im Hub, ohne Anruf und ohne Formbrief. Du siehst vorher genau, was gekündigt wird und wann es endet. ## So kündigst Du Im Kundencenter den betreffenden Vertrag öffnen und die Kündigung starten. Der Hub zeigt Dir: - **was genau** endet — Abo, Hosting, Postfächer, Domain - **zu welchem Datum** es endet - **was mit den Daten passiert** ![Die Kündigungsseite mit allen laufenden Verträgen](/docs-bilder/kuendigen--dark.webp "An jedem Vertrag steht, zu welchem Datum er frühestens endet — nachrechnen musst Du nichts.") Weil eine Kündigung nicht rückgängig zu machen ist, musst Du sie durch Abtippen eines Wortes bestätigen. Kündigst Du einen Vertrag — Abo oder Hosting —, steht er danach als geplante Kündigung in Deiner Übersicht, mit Enddatum; bis dahin läuft alles normal weiter. Eine Zubuchung endet dagegen sofort — mehr dazu unten unter „Nur einen Teil kündigen“. ## Fristen Es gilt die Laufzeit, die beim Kauf vereinbart wurde; sie steht an jedem Vertrag. Ein gekündigter Vertrag läuft bis zum Ende der bezahlten Periode — Du verlierst nichts, wofür Du bereits bezahlt hast. Zubuchungen haben keine Mindestlaufzeit: Ein Postfach-Block, mehr Speicher, eine Slot-Erweiterung oder ein Plus-Baustein endet sofort mit der Kündigung. Berechnet wird die Zubuchung nur noch bis zum Ende der bezahlten Periode; anteilig erstattet wird nichts. Für Domains gilt eine eigene, längere Frist — sie steht in Ziffer 2.6.9 unserer AGB. Läuft sie ab, ist die Verlängerung bereits beauftragt: die Kündigung wird dann abgelehnt, die Domain läuft einen weiteren Registrierungszeitraum, und Du kannst zum darauf folgenden Laufzeitende kündigen. **Du musst nichts nachrechnen — das Ablaufdatum und der letzte Kündigungstag stehen an jeder Adresse in der Domain-Übersicht.** ## Was mit Deinen Daten passiert **Sichere Deine Daten vor dem Enddatum.** Nach Vertragsende werden Webspace, Datenbanken und Postfächer gelöscht; danach können wir nichts mehr wiederherstellen. Vor der Kündigung solltest Du also: - eine [Sicherung Deiner Website](/docs/wordpress-backups) herunterladen - [Dateien per FTP](/docs/hosting-dateien) sichern - Datenbanken exportieren - wichtige E-Mails aus den Postfächern holen ## Die Domain gehört Dir Eine Domain endet nicht automatisch mit dem Hosting. Sie gehört Dir und Du entscheidest: - **Umziehen** — Du nimmst sie mit zu einem anderen Anbieter - **Auslaufen lassen** — dann wird sie zum Laufzeitende freigegeben Für die Mitnahme brauchst Du nichts gesondert zu verlangen: Kündigst Du eine Domain im Hub, legen wir automatisch eine Anfrage für Deinen **Auth-Code** an. Sobald er bereitsteht, erscheint er im Kündigungs-Bereich unter *Domain-Mitnahme*; zusätzlich schicken wir ihn Dir per E-Mail. Ihn beim neuen Anbieter einzutragen, ist Dein Schritt. Mehr dazu unter [Domain verwalten](/docs/domain-verwalten). ## Nur einen Teil kündigen Du musst nicht alles auf einmal beenden. Einzelne Zubuchungen — ein Postfach-Block, mehr Speicher, ein zusätzlicher Projekt-Platz, ein Plus-Baustein — lassen sich einzeln kündigen, während der Rest weiterläuft. Eine Zubuchung endet mit der Kündigung sofort: Ab dann gilt wieder der Umfang ohne sie, und alles, was Du bereits nutzt — Postfächer, Datenbanken, Deine Daten —, bleibt bestehen. Berechnet wird sie nur noch bis zum Ende der bezahlten Periode, danach verschwindet sie von der Rechnung. Belegst Du mehr, als ohne die Zubuchung Platz hat, sagt Dir der Hub vor der Kündigung, was zuerst weg muss. Auch das **Abo** und das **Hosting** sind zwei getrennte Verträge: Kündigst Du das Abo, endet der Verwaltungsrahmen — Dein Hosting läuft weiter, bis Du es ebenfalls kündigst. ## Vom WordPress-Tarif in einen Hub-Tarif STRYKE WordPress ist eine eigene Linie und lässt sich nicht in Basic oder Business umwandeln. Der Weg dorthin führt über die Kündigung — und er kostet Dich Deine Website nicht: 1. Du **schreibst uns kurz** über [Support & Tickets](/docs/support). Es gibt dafür keinen Knopf im Hub — den Wechsel richten wir für Dich ein. 2. Der **WordPress-Tarif** wird gekündigt, nicht das Hosting. 3. Dein Hosting samt Website, Postfächern und Domain **bleibt bestehen**. 4. Es läuft danach in **Basic oder Business** weiter: dieselbe Website, derselbe Inhalt, größerer Rahmen darum. **Was dabei endet:** Der WordPress-Tarif enthält die Betreuung rund um Deine Website — Einrichtung, Pflege und Hilfe zu WordPress selbst. Die gehört zum Tarif und endet mit ihm; es gibt sie nur im WordPress-Tarif. Hosting, Domain, Postfächer und der normale Hub-Support bleiben Dir erhalten. Umgekehrt gilt dasselbe: STRYKE WordPress buchst Du über seinen eigenen Bestellweg, nicht als Wechsel aus einem Hub-Tarif heraus. --- ## Bereich: WordPress Website anlegen, pflegen, aktuell und sicher halten. ### WordPress im Hub Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-ueberblick Kurzbeschreibung: Was der Hub für WordPress übernimmt und wann man das WordPress-Backend trotzdem noch braucht. Mit STRYKE WordPress bekommst Du keine Bastelanleitung, sondern eine laufende Website. WordPress ist beim Kauf schon installiert, konfiguriert und verschlüsselt erreichbar. Der Tarif ist auf eine Sache zugeschnitten: **eine Website per Klick, ohne technisches Grundwissen** — und alles, was danach kommt, bedienst Du im Hub, auch vom Handy. Er ist deshalb eine **eigene Linie** neben den Hub-Tarifen: kein Baukasten mit Cloud-Servern und frei bestellbarem Hosting, sondern ein fertiges Produkt. Was das für Wachstum und Wechsel bedeutet, steht in [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots). ## Was im Produkt steckt - **WordPress vorinstalliert** — kein FTP-Programm, keine Datenbank-Einrichtung, keine Installationsroutine - **Hosting inklusive** — Webspace, Datenbanken für Live- und Testbetrieb, Subdomains, FTP-Zugänge - **HTTPS automatisch** — die Verschlüsselung steht, bevor Du danach fragst - **Postfächer** auf Deiner Domain, direkt im Hub bedienbar - **Domain** — immer als eigene Jahresposition, und sie gehört Dir - **Verwaltung im Hub** — Beiträge, Medien, Updates, Backups ## Was Du im Hub machst — und was in WordPress Im **Hub** erledigst Du alles Wiederkehrende: schreiben und veröffentlichen, Medien verwalten, Updates einspielen, Backups anlegen, Benutzer verwalten, den Zustand prüfen. Für den Alltag reicht das. In **WordPress selbst** arbeitest Du dann, wenn Du gestalten willst: Layout im Seiten-Baukasten, Menüs, Widgets, Einstellungen einzelner Plugins. Der Hub verlinkt Dich mit einem Klick dorthin, ohne dass Du Zugangsdaten heraussuchen musst. > Der Hub ersetzt das WordPress-Backend nicht — er nimmt Dir die Arbeit ab, die man sonst über viele Seiten verteilt erledigen müsste. Bei fünfzig Websites ist genau das der Unterschied. ## Wenn der Direktsprung einmal klemmt Der Weg nach WordPress führt normalerweise über den Knopf **wp-admin** im Seiten-Cockpit: ein Klick, und Du bist angemeldet, ohne ein Passwort einzutippen. Dieser Weg braucht die Verbindung zwischen Hub und Website — steht sie gerade nicht, ist der Knopf grau. Für diesen Fall liegt bei Websites, die über den Hub eingerichtet wurden, ein Zugang bereit. Daneben steht **Zugangsdaten**, und dahinter findest Du Anmeldeseite, Benutzernamen und Passwort Deines WordPress-Administrators. Sichtbar ist zunächst nur, *dass* ein Zugang hinterlegt ist; erst ein ausdrücklicher Klick auf *Zugangsdaten anzeigen* deckt ihn auf. Wann das zuletzt geschehen ist, steht daneben — jede Anzeige wird festgehalten. Behandle diese Daten wie einen Schlüssel: Wer sie hat, kann in Deiner Website alles — auch das, was der Hub sonst nach Rollen trennt. Deshalb ist dieser Weg dem Inhaber des Kontos vorbehalten; über eine Projekt-Freigabe kommt niemand daran. Hat die Daten jemand, den sie nichts mehr angehen, setzt Du im selben Fenster über *Passwort neu setzen* ein neues. Das bisherige gilt danach nicht mehr, offene WordPress-Anmeldungen dieses Kontos enden — und das neue Passwort findest Du anschließend an derselben Stelle. ## Mehrere Websites Jede weitere WordPress-Seite ist ein eigener Baustein zum reduzierten Preis: auf demselben Konto, in derselben Oberfläche, auf derselben Rechnung. Kein zweiter Login, kein Umzug. Siehe [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ![Der WordPress-Bereich mit allen betreuten Seiten](/docs-bilder/wordpress-liste--dark.webp "Jede Seite mit Zustand, WordPress- und PHP-Version und dem Zeitpunkt der letzten Prüfung.") ## Wie es weitergeht - Seite einrichten oder eine bestehende verbinden: [Seite anlegen oder verbinden](/docs/wordpress-seite-anlegen) - Texte und Bilder pflegen: [Inhalte pflegen](/docs/wordpress-inhalte) - Aktuell halten: [Plugins, Themes & Updates](/docs/wordpress-erweiterungen) - Aussehen einstellen: [STRYKE Base Theme](/docs/stryke-base-theme) --- ### Seite anlegen oder verbinden Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-seite-anlegen Kurzbeschreibung: Eine neue WordPress-Seite einrichten oder eine bestehende Website mit dem Hub verbinden. Es gibt zwei Wege zu einer WordPress-Seite im Hub: eine neue anlegen oder eine bestehende Website verbinden. ## Neue Seite anlegen Wenn Du STRYKE WordPress gekauft hast, ist die erste Seite bereits da — Du musst nichts tun. Für jede weitere Seite gehst Du in den WordPress-Bereich und legst eine neue an. Du wählst die Adresse (Domain oder Subdomain), wir installieren WordPress darauf, richten die Datenbank ein und aktivieren die Verschlüsselung. Wenige Minuten später kannst Du schreiben. Der Platz dafür muss vorhanden sein — sonst bietet der Hub Dir direkt die passende Erweiterung an, siehe [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Bestehende Website verbinden Läuft Deine Website schon irgendwo — bei uns oder anderswo — kannst Du sie an den Hub anbinden, ohne sie umzuziehen. **Läuft sie auf einem Hosting-Paket bei uns**, erkennt der Hub sie meist von allein und schlägt sie zum Verbinden vor. Ein Klick genügt. ![Der Assistent zum Verbinden einer WordPress-Seite](/docs-bilder/wordpress-hinzufuegen--dark.webp "Schritt 1: mit dem STRYKE-Plugin (voller Funktionsumfang) oder ohne (nur Inhalte).") **Läuft sie woanders**, brauchst Du zwei Dinge: 1. Die **Adresse** der Website 2. Ein **Anwendungspasswort** aus WordPress — das erzeugst Du im WordPress-Backend unter Deinem Benutzerprofil. Es ist kein normales Passwort, sondern ein eigener Schlüssel, den Du jederzeit einzeln widerrufen kannst. Das Anwendungspasswort landet verschlüsselt in Deinem [Zugangs-Tresor](/docs/vault). Es verlässt den Server nie im Klartext, und Kollegen können damit arbeiten, ohne es zu sehen. ## Das STRYKE WP Plugin Für den vollen Funktionsumfang installierst Du unser Plugin auf der Website. Es ist die Brücke zwischen WordPress und dem Hub und liefert die Dinge, die die Standardschnittstelle nicht kann: Zustandsmeldungen, Update-Informationen, Backup-Steuerung und Protokolle. Das Plugin lädst Du direkt im Hub herunter — dort steht auch, wie Du es installierst. Updates meldet es selbst. ## Verbindung prüfen Im Seiten-Cockpit siehst Du, ob die Verbindung steht. Bricht sie ab — etwa weil das Anwendungspasswort widerrufen wurde oder die Website umgezogen ist — meldet der Hub das und Du hinterlegst einfach einen neuen Schlüssel. ## Verbindung lösen Eine Seite lässt sich jederzeit wieder trennen. Dabei passiert der Website selbst nichts: Sie läuft weiter, nur der Hub sieht sie nicht mehr. Willst Du sie wirklich löschen, ist das ein eigener, ausdrücklich zu bestätigender Schritt. --- ### Inhalte pflegen Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-inhalte Kurzbeschreibung: Beiträge und Seiten schreiben, Medien hochladen, Kategorien ordnen und Kommentare moderieren. Texte, Bilder und Kommentare pflegst Du direkt im Hub — ohne Dich in jede Website einzeln einzuloggen. ## Beiträge und Seiten ![Die Beitragsliste einer Website im Hub](/docs-bilder/wordpress-beitraege--dark.webp "Alle Beiträge mit Status und Datum — oben schaltest Du zwischen Beiträgen und Seiten um.") Im Seiten-Cockpit findest Du alle Beiträge und Seiten der Website — oben schaltest Du zwischen beiden um. Ein Beitrag öffnet sich im Blog-Editor des Hubs, eine Seite im schlanken Seiten-Editor. ### Der Blog-Editor Ein Beitrag entsteht in einer Vollbild-Maske: links Titel und Text, rechts zwei Reiter — **Beitrag** (Status, Veröffentlichung planen, Auszug, Kategorien und Schlagwörter) und **SEO** (Fokus-Suchbegriff, Beschreibung für Suchergebnisse, Titelbild mit Alt-Text). Am Handy liegen dieselben Bereiche als drei Reiter über der Fläche: Schreiben · Beitrag · SEO. - **Schreiben** — Überschriften, Absätze, Listen, Links und Bilder im Block-Editor, ohne Dich in der Website anzumelden. - **Planen** — trägst Du einen Zeitpunkt in der Zukunft ein, heißt der Knopf „Planen", und der Beitrag geht zu diesem Zeitpunkt von selbst online. Ohne Datum stellt „Veröffentlichen" ihn sofort online. - **Für Google** — die Vorschau zeigt, wie der Beitrag im Suchergebnis aussieht, während Du tippst. Darunter stehen Hinweise: Steht der Suchbegriff im Titel? Hat die Beschreibung eine gute Länge? Hat das Titelbild einen Alt-Text? - **Nichts geht verloren** — jede Änderung bleibt in Deinem Browser, ein Entwurf mit Titel wird außerdem nach ein paar Sekunden an die Website gespeichert. Ein veröffentlichter Beitrag ändert sich erst, wenn Du auf „Aktualisieren" drückst. Einen veröffentlichten Beitrag nimmst Du mit „Zurück in Entwurf" wieder von der Website. Gelöscht wird in der Beitragsliste, nicht im Editor. ### Seiten Seiten öffnen sich im schlanken Seiten-Editor: Überschriften, Absätze, Listen, Links, Bilder. Für aufwendig gestaltete Layouts wechselst Du in den Seiten-Baukasten der Website — der Hub verlinkt Dich mit einem Klick dorthin. > Der Hub ist für das gedacht, was oft passiert: schreiben, korrigieren, veröffentlichen. Gestaltet wird selten — dafür lohnt der Wechsel. ## Kategorien ![Kategorien und Schlagworte einer Website](/docs-bilder/wordpress-kategorien--dark.webp "Jede Kategorie mit Adress-Kürzel und der Zahl der Beiträge darin.") Kategorien ordnest Du direkt im Hub: anlegen, umbenennen, Beiträgen zuweisen. So bleibt die Struktur der Website sauber, auch wenn mehrere Personen schreiben. ## Medien ![Die Mediathek einer Website im Hub](/docs-bilder/wordpress-medien--dark.webp "Alle Bilder und Dateien der Website — hochladen, ansehen, aufräumen.") Die Mediathek zeigt alle Bilder und Dateien der Website. Du kannst hochladen, ansehen und aufräumen. Zwei Hinweise aus der Praxis: - **Bilder vor dem Hochladen verkleinern.** Ein Foto direkt aus der Kamera ist um ein Vielfaches größer als nötig und bremst die Seite. - **Medien belegen Webspace.** Wenn der Speicher knapp wird, ist die Mediathek fast immer der Grund — siehe [Statistik, Traffic & Speicher](/docs/hosting-auslastung). ## Kommentare ![Kommentare einer Website freigeben oder löschen](/docs-bilder/wordpress-kommentare--dark.webp "Oben die Filter: alles, was noch aussteht, steht ohne grünes Schild da.") Eingehende Kommentare kannst Du im Hub freigeben, beantworten, als Spam markieren oder löschen. Wenn Du gar keine Kommentare möchtest, schaltest Du sie in den WordPress-Einstellungen der Website ab. ## Benutzer der Website ![Die Benutzer einer WordPress-Seite](/docs-bilder/wordpress-benutzer--dark.webp "Name, Anmeldename, Rolle und seit wann der Zugang besteht.") Die Benutzer einer WordPress-Seite verwaltest Du ebenfalls im Hub: anlegen, Rolle ändern, entfernen. Wichtig zu unterscheiden: - **WordPress-Benutzer** sind Konten *in der Website* — sie können dort schreiben oder gestalten. - **Hub-Team-Mitglieder** sind Konten *bei uns* — sie sehen Projekte im Dashboard. Das sind zwei verschiedene Dinge. Wer im Hub mitarbeiten soll, gehört unter [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen). --- ### Plugins, Themes & Updates Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-erweiterungen Kurzbeschreibung: Erweiterungen installieren und alle betreuten Seiten mit einem Blick aktuell halten. Plugins erweitern die Funktion, Themes das Aussehen. Beides hältst Du im Hub aktuell — für eine Website genauso wie für fünfzig. ## Plugins ![Die Plugin-Liste einer Website im Hub](/docs-bilder/wordpress-plugins--dark.webp "Steht rechts neben der Version eine zweite Zahl, liegt ein Update bereit.") Im Seiten-Cockpit siehst Du alle installierten Plugins mit Version und Zustand. Du kannst installieren, aktivieren, deaktivieren, aktualisieren und entfernen. Zwei Faustregeln: - **Weniger ist stabiler.** Jedes Plugin ist Code von jemand anderem auf Deiner Website. Was Du nicht brauchst, gehört gelöscht — nicht nur deaktiviert. - **Nicht mehrere Plugins für dieselbe Aufgabe.** Zwei Caching- oder zwei SEO-Plugins nebeneinander sind ein häufiger Grund für merkwürdige Fehler. ## Themes ![Die Themes einer Website im Hub](/docs-bilder/wordpress-themes--dark.webp "Oben das aktive Theme, darunter die installierten — jedes mit seinem Update-Stand.") Themes verwaltest Du genauso: installieren, wechseln, aktualisieren, entfernen. Aktiv ist immer genau eines. Auf Seiten, die wir eingerichtet haben, läuft in der Regel unser eigenes Theme — siehe [STRYKE Base Theme](/docs/stryke-base-theme). ## Updates Updates sind der wichtigste Teil der Wartung. Veraltete Plugins sind der häufigste Weg, über den eine WordPress-Seite angegriffen wird. ![Die Update-Übersicht über alle Seiten](/docs-bilder/wordpress-updates--dark.webp "Seiten mit offenen Updates — Core zuerst, darunter die Zahl der offenen Pakete je Seite.") Im Bereich **Updates** siehst Du alle betreuten Seiten auf einmal: - welche **Plugin-Updates** offen sind - welche **Theme-Updates** offen sind - welche Seiten **schon länger nicht aktualisiert** wurden - welche Seiten sich **länger nicht gemeldet** haben Von dort spielst Du Updates ein, ohne jede Seite einzeln zu öffnen. > Vor größeren Updates lohnt eine Sicherung. Wie das geht, steht unter [Backups & Zustand](/docs/wordpress-backups). ## Wenn nach einem Update etwas kaputt ist Das kommt selten vor, aber es kommt vor. Das Vorgehen: 1. Die zuletzt aktualisierte Erweiterung **deaktivieren** — meist ist die Seite dann sofort wieder normal. 2. Prüfen, ob es eine neuere Version gibt, die den Fehler behebt. 3. Ansonsten **Sicherung zurückspielen** und uns Bescheid geben: [Support & Tickets](/docs/support). --- ### Backups & Zustand Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-backups Kurzbeschreibung: Sicherungen anlegen, den Gesundheitszustand einer Seite prüfen und Änderungen nachvollziehen. Eine Sicherung ist die einzige Versicherung, die Dich nach einem Fehler wirklich rettet. Im Hub gehört sie zu jeder Seite dazu. ## Backups ![Der Backup-Bereich einer Website](/docs-bilder/wordpress-backups--dark.webp "Solange keine Sicherung existiert, steht hier nur der Knopf, der die erste anlegt.") Im Seiten-Cockpit findest Du den Bereich Backups. Dort kannst Du: - eine **Sicherung anlegen** — vor jeder größeren Änderung sinnvoll - vorhandene Sicherungen **ansehen** mit Datum und Umfang - eine Sicherung **zurückspielen** Das Zurückspielen überschreibt den aktuellen Stand der Website und muss deshalb ausdrücklich bestätigt werden. Danach ist die Seite exakt in dem Zustand, den sie zum Zeitpunkt der Sicherung hatte — auch alle Beiträge, die danach entstanden sind, sind dann weg. Vorher also kurz nachdenken. > Faustregel: Sicherung vor jedem größeren Update, vor jedem Theme-Wechsel und vor jedem Eingriff, den Du nicht selbst rückgängig machen könntest. ## Zustand prüfen ![Die Zustandsprüfung einer Website](/docs-bilder/wordpress-zustand--dark.webp "PHP, Datenbank, Sicherheit und Dateisystem auf einen Blick — rot markiert, was nachzusehen ist.") Die Zustandsprüfung sieht nach, ob mit der Installation etwas nicht stimmt: veraltete Programmversionen, fehlende Erweiterungen, Konfigurationsfehler, Probleme mit der Erreichbarkeit. Du bekommst eine Liste mit Befunden — die kritischen zuerst. Vieles davon kannst Du direkt aus dem Hub heraus beheben; für den Rest sagt Dir der Befund, wo es hakt. ## Protokolle Zwei verschiedene Protokolle helfen bei der Fehlersuche: **Fehlerprotokoll.** Was die Website selbst gemeldet hat. Wenn eine Seite weiße Flächen zeigt oder ein Formular nicht abschickt, steht hier fast immer der Grund. **Änderungsverlauf.** Wer wann was gemacht hat — welche Erweiterung aktualisiert, welcher Beitrag veröffentlicht, welcher Benutzer angelegt wurde. Praktisch, wenn mehrere Personen an einer Seite arbeiten und plötzlich etwas anders aussieht. ## Wenn eine Seite sich nicht mehr meldet Meldet sich eine Website länger nicht beim Hub, taucht sie im Bereich Updates als „stumm" auf. Häufige Gründe: - die Verbindung wurde getrennt oder der Schlüssel widerrufen - ein Sicherheits-Plugin blockiert die Anfragen - die Seite ist umgezogen oder nicht mehr erreichbar Meist genügt es, die Verbindung neu herzustellen — siehe [Seite anlegen oder verbinden](/docs/wordpress-seite-anlegen). --- ### Werbung und Besucher messen Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-messen Kurzbeschreibung: Google Analytics, Google Ads, Meta, LinkedIn oder TikTok per Kennung einbinden — geladen erst, wenn der Besucher zustimmt. # Werbung und Besucher messen Du nutzt Google Analytics, Google Ads, Meta (Facebook und Instagram), LinkedIn oder TikTok? Dann trägst Du im Einrichtungs-Assistenten nur die Kennung aus Deinem Konto ein. Den Rest macht Deine Website: Sie fragt jeden Besucher vorher um Erlaubnis, und erst nach dem Ja wird das Werkzeug geladen. Nichts lädt ohne Zustimmung. ## Wo Du es findest Im Einrichtungs-Assistenten Deiner Website ist „Messen" die letzte Stufe, hinter „Google". Du erreichst sie jederzeit wieder über den Assistenten — die Karte „Einrichtung fortsetzen" auf der Website-Seite öffnet ihn, dort gehst Du bis zur letzten Stufe. Wer STRYKE Base ohne den Hub nutzt, findet dieselben Felder im Theme-Cockpit unter dem Reiter „Messen". ## Die fünf Felder | Werkzeug | Was Du einträgst | Wo Du es findest | | --- | --- | --- | | Google Tag (Analytics und Ads) | Die Kennung beginnt mit `G-`, `AW-` oder `GT-` | Google Analytics: Verwaltung → Datenstreams → Mess-ID. Google Ads: Tools → Conversions → Google-Tag | | Google Tag Manager | Die Container-Kennung beginnt mit `GTM-` | Tag Manager, oben rechts neben dem Container-Namen | | Meta Pixel | Eine Zahl | Meta Events Manager: Datenquellen → Dein Pixel → Datensatz-ID | | LinkedIn Insight Tag | Eine Zahl (Partner-ID) | Campaign Manager: Analysieren → Signals Manager → Insight Tag → „Ich verwende einen Tag Manager" | | TikTok Pixel | Buchstaben und Ziffern (Pixel-ID) | TikTok Ads Manager: Tools → Events → Web-Events → Dein Pixel | Trag nur die Kennung ein, nie den Code, den der Anbieter Dir anbietet. Ein eingefügtes Skript nimmt das Feld nicht an — es sagt Dir das direkt unter dem Feld. Das ist Absicht: Nur so kann Deine Website sicherstellen, dass vor der Zustimmung wirklich nichts lädt. ## Was beim Speichern passiert - Sobald eine Kennung gespeichert ist, schaltet Deine Website den Cookie-Hinweis ein und fragt die passende Kategorie ab: Google Analytics unter „Statistik", alle anderen unter „Marketing". Der Hinweis bleibt an, auch wenn Du die Kennung später wieder entfernst. - Vor der Zustimmung steht auf Deiner Seite nur die Kennung, kein Skript des Anbieters. Es geht kein Aufruf an Google, Meta, LinkedIn oder TikTok. - Nach der Zustimmung lädt das Werkzeug genau einmal je Seitenaufruf. Google bekommt zusätzlich die Einwilligungs-Signale (Consent Mode). - Ist der Cookie-Hinweis auf Deiner Website ausgeschaltet, lädt keines der Werkzeuge — die Stufe sagt Dir das. ## Für Deine Datenschutzerklärung Je eingetragenem Werkzeug zeigt die Stufe einen fertigen Absatz mit einem Kopieren-Knopf. Wir schreiben nichts in Deine Datenschutz-Seite; Du fügst den Absatz dort ein, wo er hingehört. Das ist keine Rechtsberatung — prüfe den Text oder lass ihn prüfen. ## Was die Stufe nicht tut Sie liest keine Zahlen aus Deinem Google-, Meta- oder TikTok-Konto in den Hub. Was das Werkzeug misst und was es Dir anzeigt, bestimmt Dein Konto beim Anbieter. --- ### STRYKE Base Theme Quelle: https://strykehub.de/docs/stryke-base-theme Kurzbeschreibung: Logo, Farben, Schriften und Branche im Theme-Cockpit einstellen — in unter zwei Minuten. STRYKE Base ist unser eigenes WordPress-Theme. Es bringt ein Cockpit mit, in dem Du das Aussehen Deiner Website einstellst — ohne eine Zeile Code und ohne Dich durch fünf Menüs zu klicken. ## Das Cockpit Im WordPress-Backend findest Du den Menüpunkt **STRYKE**. Er hat acht Reiter: - **Start** — die Einrichtungsliste mit Fortschritt; was offen ist, bleibt sichtbar offen - **Betrieb** — Firmenname, Anschrift, Telefon, E-Mail und Öffnungszeiten, per Kurzbefehl überall einsetzbar - **Branding** — Logo, Favicon, Farben, heller oder dunkler Modus, Schriftauswahl - **Layout** — Inhaltsbreite und Rundungen - **Branche** — die Branchenwahl (acht Branchen) und die Vorlagen-Entscheidung - **Cookies** — der eingebaute Einwilligungs-Hinweis; Vorgabe aus, weil das Theme nichts nachlädt - **Popup** — ein zuschaltbarer Hinweis-Kasten, etwa für Betriebsferien; Vorgabe aus - **System** — Diagnose, Version und das Zurücksetzen auf die STRYKE-Vorgaben Für Logo, Farben, Modus und Schriften brauchst Du zusammen keine zwei Minuten. ## Das Logo Das Logo wirkt sofort — auch im Kopfbereich, der mit dem Seiten-Baukasten gebaut wurde. Du pflegst es also an genau einer Stelle, statt es an mehreren Orten auszutauschen. ## Farben und Schriften Sechs Farben bilden das Farbsystem der Seite: Von Überschriften über Schaltflächen bis zu Hintergründen greift alles darauf zu. Änderst Du eine Farbe, ändert sich die ganze Website mit — nicht nur ein Element. Die Schriftauswahl funktioniert genauso: Eine Entscheidung, konsequent durchgezogen. ## Branche und Vorlage Im Reiter **Branche** wählst Du Deine Branche — acht stehen zur Wahl, von Gastronomie über Werkstatt bis Tattoo-Studio und Kunst-Atelier. Die Wahl ist eine Einstellung: Sie richtet die Einrichtungsliste auf Dein Geschäft aus und löscht nichts. Zu jeder Branche gehört eine fertige Vorlage, die Du zusätzlich einspielen kannst. Eine Vorlage legt Seiten, Menüs, Kopf- und Fußbereich sowie Beispielinhalte in einem Durchgang an. Danach ist alles ganz normal im Seiten-Baukasten bearbeitbar — die Vorlage ist ein Startpunkt, kein Käfig. Drei Dinge, die Du vorher wissen solltest: - **Was passiert, steht über dem Knopf.** Ohne ausdrückliche Bestätigung wird nichts eingespielt. - **Deine Farben überleben den Import.** Die Vorlage bringt ihre eigene Gestaltung mit — Dein Branding wird unmittelbar danach wieder gesetzt. Die Vorlage liefert die Struktur, die Marke bleibt Deine. - **Die Schrift kommt aus der Vorlage.** Jede der vier bringt ihre eigene mit, weil ihr Aufbau darauf abgestimmt ist. Gefällt sie Dir nicht, stellst Du sie im Reiter **Branding** in wenigen Sekunden wieder um. Ohne die Profi-Version des Seiten-Baukastens bleiben Kopf- und Fußbereich sowie Formulare einer Vorlage leer. Das Cockpit weist vorher darauf hin. > Vier Vorlagen liegen bei, und jede bedient mehrere Branchen: **Karte & Atmosphäre** für die Gastronomie, **Referenz & Vertrauen** für Handwerk und Bau, Werkstatt und Reparatur sowie Reinigung und Service, **Termin & Leistungen** für Termin und Behandlung, Tattoo-Studio sowie Kunst und Atelier, **Beratung & Autorität** für Beratung und Kanzlei. Spielst Du später eine andere Vorlage ein, ersetzt sie die bisherige: deren unveränderte Beispielseiten werden dabei entfernt, alles was Du selbst übernommen oder bearbeitet hast, bleibt Dir erhalten. ## Updates Theme-Updates meldet das Theme selbst und Du spielst sie wie jedes andere Update ein. Die Version des Themes ist unabhängig von der unseres Plugins — ein Update des einen zieht das andere nicht nach sich. ## Zurücksetzen Wenn Du Dich verstellt hast, setzt Du im Bereich System alles auf die STRYKE-Vorgaben zurück. Deine Inhalte bleiben davon unberührt — zurückgesetzt wird nur die Gestaltung. --- ## Bereich: Hosting Das Webhosting-Paket im Detail — von DNS bis Datenbank. ### Hosting-Überblick Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-ueberblick Kurzbeschreibung: Wie ein Hosting-Paket im Hub aufgebaut ist und wo welche Einstellung zu finden ist. Ein Hosting-Paket ist der Ort, an dem Deine Website physisch liegt: Speicherplatz, Datenbanken, E-Mail und die Technik drumherum. Im Hub bedienst Du es vollständig, ohne ein anderes Backend zu öffnen. ## Zwei Arten von Hosting Im Hub gibt es zwei: **Managed Webhosting** — darum geht es in diesem Artikel — und **Cloud-Server** für eigene Anwendungen. Kurzfassung: Eine Website gehört auf Managed Webhosting, eine selbst gebaute Anwendung auf einen Cloud-Server. Beide füllen denselben Platz in Deinem Abo, Du kannst also frei wählen und beides nebeneinander führen. Was für welche Seite spricht — und was jeweils dagegen — steht unter [Cloud-Server](/docs/cloud-server). ## Was zu einem Paket gehört Jedes Managed-Hosting-Paket bringt mit: - **Webspace** für Deine Dateien - **Datenbanken** für WordPress und andere Anwendungen - **Domains und Subdomains**, die darauf zeigen - **E-Mail-Postfächer** auf Deinen Domains - **FTP-Zugänge** für den direkten Dateizugriff - **HTTPS-Verschlüsselung** für alle Adressen - **Geplante Aufgaben** und Verzeichnisschutz Wie viel Platz und Leistung Du hast, hängt vom gebuchten Produkt ab — nicht vom Abo. Der Unterschied ist unter [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots) erklärt. ## Die Konto-Übersicht Im Hosting-Bereich siehst Du alle Deine Pakete. Jedes hat eine Übersichtsseite mit Zustand, Paketgröße, belegtem Speicher und den zugeordneten Domains. ![Der Hosting-Bereich mit allen Paketen](/docs-bilder/hosting-liste--dark.webp "Jedes Paket mit Zustand, belegtem Speicher und den Sprungzielen in seine Bereiche.") Von dort führen die einzelnen Bereiche weiter: | Bereich | Wofür | | --- | --- | | Domains & Subdomains | Welche Adressen auf das Paket zeigen | | DNS | Wohin eine Adresse technisch verweist | | SSL | Verschlüsselung der Adressen | | E-Mail | Postfächer und Weiterleitungen | | FTP | Dateizugriff und Zugänge | | Datenbanken | MySQL-Datenbanken und Zugänge | | Cronjobs | Wiederkehrende Aufgaben | | Verzeichnisschutz | Bereiche mit Passwort sperren | | Statistik & Traffic | Besucher und Datenvolumen | | Speicherplatz | Wer den Platz belegt | | Server-Informationen | Programmversionen und Verbindungsdaten | ![Die Übersichtsseite eines Hosting-Pakets](/docs-bilder/hosting-konto--dark.webp "Oben die Eckdaten, darunter Speicher und Auslastung — und die Kacheln in alle Bereiche des Pakets.") ## Mehrere Pakete Du kannst beliebig viele Pakete führen — eigene und übernommene. In der Übersicht sind sie nach Anbieter gruppiert, und jedes trägt einen Namen, den Du selbst vergibst. Bei mehreren Kundenprojekten lohnt es sich, diesen Namen sofort sinnvoll zu setzen. ## Zugangsdaten Du musst keine Zugangsdaten des Rechenzentrums kennen und sollst sie auch nicht kennen. Der Hub spricht in Deinem Auftrag mit dem Anbieter. Wo Du doch einmal Verbindungsdaten brauchst — etwa für ein FTP-Programm — stehen sie in den Server-Informationen beziehungsweise beim jeweiligen Zugang. --- ### Domains, Subdomains, DNS & SSL Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-domains Kurzbeschreibung: Domains auf das Paket legen, Subdomains anlegen, DNS-Einträge setzen und SSL aktivieren. Damit eine Website erreichbar ist, müssen drei Dinge zusammenpassen: die Domain zeigt auf das richtige Paket, das Paket kennt die Domain, und die Verschlüsselung steht. Im Hub hängt das alles an einer Stelle zusammen. ## Domains auf dem Paket In der Domain-Liste eines Pakets siehst Du alle Adressen, die darauf laufen. Du kannst weitere zuordnen und festlegen, welche die **Hauptdomain** ist — das ist die Adresse, unter der die Website offiziell läuft; alle anderen leiten üblicherweise dorthin. Für jede Domain kannst Du einstellen, in welches Verzeichnis sie zeigt. So laufen mehrere Websites auf einem Paket, ohne sich in die Quere zu kommen. ![Die Domain-Liste eines Hosting-Pakets](/docs-bilder/hosting-domains--dark.webp "Jede Domain mit ihrem Verzeichnis, der PHP-Version und dem Zustand der Verschlüsselung.") ## Subdomains Eine Subdomain ist eine Adresse vor Deiner Domain, etwa `shop.deinefirma.de` oder `test.deinefirma.de`. Du legst sie im Hub an und bestimmst ihr Verzeichnis. Typische Einsätze: - eine **Testumgebung**, bevor Änderungen live gehen - ein **eigener Bereich** für Shop, Blog oder Kundenportal - eine **Baustellen-Seite** während eines Umbaus ## DNS Die DNS-Einträge bestimmen, wohin eine Adresse technisch verweist. Du kannst sie im Hub direkt bearbeiten. Die wichtigsten Typen: | Typ | Wofür | | --- | --- | | A / AAAA | Zeigt auf einen Server | | CNAME | Verweist auf eine andere Adresse | | MX | Wohin E-Mails gehen | | TXT | Nachweise, etwa für E-Mail-Echtheit oder Dienste-Prüfungen | > DNS-Änderungen wirken nicht sofort überall. Rechne bis zu 24 Stunden, bis alle Netze den neuen Stand kennen. Wenn also nach fünf Minuten „noch nichts passiert" ist, ist das normal. Ändere MX-Einträge nur, wenn Du weißt, was Du tust: Ein falscher MX-Eintrag bedeutet, dass keine E-Mails mehr ankommen — und das fällt oft erst Tage später auf. ## SSL und HTTPS Jede Adresse bekommt eine Verschlüsselung, damit Besucher `https://` sehen und keine Warnung erscheint. Bei Domains, die über uns laufen, passiert das automatisch. Wenn eine Domain neu dazukommt oder von woanders umzieht, kann es einige Minuten dauern, bis das Zertifikat steht. Im SSL-Bereich siehst Du den Zustand jeder Adresse und kannst ein Zertifikat neu ausstellen lassen. Zeigt der Browser eine Zertifikatswarnung, ist fast immer eine dieser drei Ursachen schuld: 1. Die Domain zeigt noch nicht auf das Paket — DNS prüfen. 2. Das Zertifikat wurde noch nicht ausgestellt — ein paar Minuten warten. 3. Die Website verlinkt intern noch auf `http://` — das lässt sich in WordPress umstellen. ## E-Mail-Echtheit Damit Deine E-Mails nicht im Spam landen, gibt es Nachweise, die im DNS hinterlegt werden — darunter eine digitale Signatur Deiner ausgehenden Mails. Den passenden Schalter findest Du im Hosting-Bereich unter DKIM. Aktivieren, fertig — der Eintrag wird für Dich gesetzt. --- ### Dateien & FTP Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-dateien Kurzbeschreibung: Dateien direkt im Hub durchsehen, hochladen und FTP-Zugänge für Dritte anlegen. FTP ist der direkte Zugriff auf die Dateien Deiner Website. Im Hub kannst Du sie durchsehen, ohne ein Programm zu installieren — und Zugänge vergeben, ohne Dein Hauptpasswort herauszugeben. ## Dateien im Hub ansehen Der Datei-Browser zeigt die Verzeichnisse Deines Pakets. Du kannst hineinnavigieren, Dateien ansehen und hochladen. Für einen schnellen Blick — „liegt die Datei da überhaupt?" — reicht das völlig. ## FTP-Zugänge Ein FTP-Zugang ist ein eigener Benutzer mit eigenem Passwort und einem festgelegten Startverzeichnis. Du legst so viele an, wie Du brauchst. Das ist der richtige Weg, wenn: - ein **Dienstleister** an der Website arbeiten soll - ein **Programm** Dateien ablegen muss - jemand nur **einen Ordner** sehen soll, nicht das ganze Paket Zu jedem Zugang gehört ein Startverzeichnis. Setz es so eng wie möglich — wer nur einen Ordner braucht, soll auch nur diesen sehen. ![Die FTP-Zugänge eines Hosting-Pakets](/docs-bilder/hosting-ftp--dark.webp "Der zweite Zugang startet in einem einzelnen Verzeichnis statt im ganzen Paket — genau so ist es gemeint.") > Gib niemals einen Zugang mit Zugriff auf das gesamte Paket heraus, wenn ein einzelner Ordner genügt. Einen zusätzlichen Zugang anzulegen kostet zehn Sekunden. ## Zugang wieder entziehen Einen FTP-Zugang löschst Du einzeln. Das ist der saubere Weg, wenn ein Dienstleister fertig ist — Du musst dafür nichts anderes ändern, und alles Übrige läuft weiter. ## Verbindung mit einem FTP-Programm Zu jedem Zugang zeigt der Hub die Verbindungsdaten: Serveradresse, Benutzername und den Verschlüsselungsmodus. Trag sie in Dein Programm ein und verbinde Dich. Nutze immer die **verschlüsselte** Verbindung. Unverschlüsseltes FTP überträgt das Passwort im Klartext — das ist heute keine Option mehr. ## Wenn eine Verbindung nicht klappt - **Passwort falsch** — im Hub neu setzen, ist in fünf Sekunden erledigt - **Verschlüsselung nicht aktiviert** — im FTP-Programm den verschlüsselten Modus wählen - **Falsches Verzeichnis** — der Zugang startet dort, wo Du es festgelegt hast; darüber sieht er nichts - **Firewall im Weg** — manche Firmennetze blockieren FTP; dann hilft der Datei-Browser im Hub ## Vorsicht beim Löschen Über FTP gelöschte Dateien landen in keinem Papierkorb. Wenn Du Dir unsicher bist, lade die Datei vorher herunter — oder mach eine [Sicherung](/docs/wordpress-backups), bevor Du am Verzeichnis der Website arbeitest. --- ### Datenbanken Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-datenbanken Kurzbeschreibung: MySQL-Datenbanken anlegen, Zugangsdaten verwalten und für Testumgebungen nutzen. Eine Datenbank ist der Ort, an dem WordPress alles ablegt, was keine Datei ist: Texte, Einstellungen, Benutzer, Kommentare. Jede Website braucht genau eine. ## Datenbank anlegen Im Datenbank-Bereich Deines Pakets legst Du eine neue an. Du bekommst dabei: - den **Datenbanknamen** - einen **Benutzernamen** - ein **Passwort**, das Du selbst setzt Diese drei Angaben braucht jede Anwendung, die sich mit der Datenbank verbinden will. Notiere sie Dir nicht in eine Textdatei — leg sie in Deinen [Zugangs-Tresor](/docs/vault). > Wenn Du WordPress über den Hub installierst, passiert das alles automatisch. Du brauchst diesen Bereich nur, wenn Du selbst etwas einrichtest. ## Wie viele Datenbanken? Jede Anwendung bekommt ihre eigene. Zwei Websites, die sich eine Datenbank teilen, sind eine Fehlerquelle: Ein Umzug oder eine Wiederherstellung betrifft dann immer beide. Praktisch ist eine zweite Datenbank für eine **Testumgebung** — so kannst Du Änderungen ausprobieren, ohne die laufende Seite anzufassen. ![Die Datenbanken eines Hosting-Pakets](/docs-bilder/hosting-datenbanken--dark.webp "Der Kommentar an jeder Datenbank sagt, wozu sie gehört — sonst rät man später, welche die Testumgebung war.") ## Passwort ändern Das Passwort einer Datenbank lässt sich jederzeit neu setzen. Denk daran: Die Anwendung, die sie benutzt, muss das neue Passwort ebenfalls kennen. Bei WordPress steht es in der Konfigurationsdatei — wenn Du das Passwort änderst und die Datei nicht anpasst, ist die Website sofort offline. ## Datenbank löschen Eine Datenbank zu löschen bedeutet, sämtliche Inhalte der zugehörigen Website zu verlieren — alle Beiträge, alle Einstellungen. Deshalb musst Du das Löschen ausdrücklich bestätigen. Vorher immer eine Sicherung ziehen. Und wenn Du nicht ganz sicher bist, welche Datenbank zu welcher Website gehört: nachsehen statt raten. Der Hub zeigt Dir die Zuordnung. ## Verwaltung und Export Für die Arbeit *in* der Datenbank — Tabellen ansehen, Daten exportieren, Sicherungen einspielen — gibt es die Datenbank-Oberfläche Deines Pakets. Der Hub verlinkt sie direkt, mit den passenden Zugangsdaten zur Hand. Ein Export vor größeren Eingriffen ist immer eine gute Idee. Eine exportierte Datenbank ist eine einzelne Datei, die Du aufbewahren kannst. --- ### Cronjobs & Verzeichnisschutz Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-automatisierung Kurzbeschreibung: Wiederkehrende Aufgaben planen und einzelne Verzeichnisse mit einem Passwort schützen. Zwei Werkzeuge, die man selten braucht — und dann sofort: geplante Aufgaben und ein Passwortschutz für einzelne Verzeichnisse. ## Cronjobs Ein Cronjob ist eine Aufgabe, die automatisch zu festen Zeiten läuft. Typische Fälle: - ein **Newsletter-Versand**, der nachts abgearbeitet wird - ein **Import** von Produktdaten - eine **Aufräum-Routine** einer Anwendung - der **Aufgabenplaner von WordPress**, wenn er zuverlässiger laufen soll als beim Seitenaufruf Im Hub legst Du an, **was** ausgeführt wird und **wann**. Du kannst einen Cronjob jederzeit anhalten, ohne ihn zu löschen. > Setz die Häufigkeit so niedrig wie möglich. Eine Aufgabe, die jede Minute läuft, obwohl einmal pro Stunde genügt, bremst am Ende Deine eigene Website. Wenn eine Aufgabe nicht das tut, was sie soll, prüfe zuerst den Pfad — ein Tippfehler dort ist die häufigste Ursache. ## Verzeichnisschutz Der Verzeichnisschutz legt einen Passwortschutz vor einen Ordner. Wer ihn öffnen will, muss Benutzername und Passwort eingeben — noch bevor die Website selbst antwortet. Sinnvoll für: - eine **Website im Bau**, die noch niemand sehen soll - einen **internen Bereich** für Dokumente - eine **Testumgebung** auf einer Subdomain Du legst fest, welches Verzeichnis geschützt ist und wer hinein darf. Der Schutz greift sofort. ## Was der Verzeichnisschutz nicht ist Er ist kein Ersatz für Benutzerkonten in der Website und kein Rechtesystem. Alle, die das Passwort kennen, sehen dasselbe. Für abgestufte Rechte innerhalb einer WordPress-Seite nimmst Du die dortigen Benutzerrollen — siehe [Inhalte pflegen](/docs/wordpress-inhalte). Für Suchmaschinen ist er dagegen sehr wirksam: Was hinter dem Schutz liegt, wird nicht indexiert. Genau deshalb ist er der richtige Weg für eine Seite im Aufbau. --- ### Hosting im KI-Client (MCP) Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-im-ki-client Kurzbeschreibung: Dein Hosting aus Claude Code, Cursor oder Claude Desktop bedienen: Schlüssel erzeugen, Client verbinden, Zustand lesen und deployen. Du kannst Dein Hosting direkt aus Deinem KI-Client bedienen — in normaler Sprache, ohne Dashboard und ohne fremde Konsole. Möglich macht das ein **MCP-Server** (Model Context Protocol), den STRYKE Hub bereitstellt. Gedacht ist er für den Weg von **lokal nach online**: Dein Client holt sich zuerst den echten Zustand Deines Hostings, richtet Dir lokal dasselbe ein — und deployt am Ende aus demselben Fenster. ## Was Du brauchst - ein STRYKE Hub Konto (der kostenlose Einstieg genügt) - einen **STRYKE Key** aus Deinem Tresor - einen KI-Client, der MCP über HTTP spricht: **Claude Code**, **Cursor** oder **Claude Desktop** Der Zugang ist in **jedem Tarif** enthalten, auch im kostenlosen. Was Geld kostet, ist das Hosting selbst. ## Schritt 1 — Schlüssel erzeugen Im Hub in den **Tresor**, Reiter **Schlüssel**, dann **Neuer Key**. Setze die Rechte: - **Hosting lesen** — damit Dein Client den Zustand abfragen darf - **Hosting schreiben** — damit er DNS setzen, anlegen und deployen darf Der Schlüssel wird **genau einmal** angezeigt. Kopiere ihn sofort; danach siehst Du nur noch die ersten Zeichen zur Wiedererkennung. Zwei Einstellungen, die sich lohnen: Du kannst den Schlüssel auf **ein einzelnes Konto** begrenzen und auf **bestimmte IP-Bereiche**. Beides wirkt sofort, und Du kannst ihn jederzeit widerrufen. ## Schritt 2 — Client verbinden **Claude Code:** ``` claude mcp add --transport http stryke https://mcp.strykehub.de/mcp \ --header "Authorization: Bearer DEIN_STRYKE_KEY" ``` **Cursor** — in `~/.cursor/mcp.json` (global) oder `.cursor/mcp.json` im Projekt: ```json { "mcpServers": { "stryke": { "url": "https://mcp.strykehub.de/mcp", "headers": { "Authorization": "Bearer ${env:STRYKE_MCP_KEY}" } } } } ``` **Claude Desktop** nimmt für eigene Verbindungen keinen fest eingetragenen Header entgegen. Dort führt der Weg über die Verbindungs-Verwaltung der Anwendung. > **Tipp:** Lege den Schlüssel als Umgebungs-Variable ab (`STRYKE_MCP_KEY`) statt ihn in eine Datei zu schreiben, die in einem Projekt liegt. Sonst landet er irgendwann in einem Repository. ## Schritt 3 — Arbeiten Ab hier sprichst Du normal. Ein guter erster Satz: > „Liste meine Hosting-Konten auf und zeig mir zum ersten die Domains mit PHP-Fassung, die Datenbanken und welche Websites darauf laufen." Und der Satz, für den das Ganze gebaut ist: > „Hol Dir den Zustand von meinem Hosting und richte mir das lokal genauso ein." Dein Client liest dann Konto, Domain samt PHP-Fassung, Datenbanken, DNS-Einträge und die Websites auf dem Konto — und baut daraus Deine lokale Umgebung. Welches CMS oder welcher Code darauf läuft, ist dafür egal; läuft dort WordPress, sieht er zusätzlich Fassung, aktives Theme und Plugin-Liste. **Wir liefern die Wahrheit über Dein Hosting; das Einrichten macht Dein Client auf Deinem Rechner.** ## Was er lesen kann Hosting-Konten und Konto-Übersicht · Serverinfos · Speicher, Traffic und Auslastung · Domains mit PHP-Fassung je Domain · Subdomains · DNS-Einträge · Datenbanken · FTP-Zugänge · den Stand einer laufenden Einrichtung · die Websites eines Kontos — bei WordPress mit Fassung, aktivem Theme, Plugins und Themes · Cloud-Dienste mit Zustand, Logs und Auslastung. ## Was er verändern kann DNS-Einträge anlegen und ändern · Subdomains anlegen · Datenbanken anlegen · SSL einrichten · WordPress installieren · FTP-Zugänge anlegen · Cloud-Dienste deployen. Jeder verändernde Aufruf sieht **vorher nach**, ob es das Gewünschte schon gibt. Ein zweiter Versuch mit denselben Angaben legt nichts Zweites an. **Wo der Client hineinsieht und wo nicht.** Die Hosting-Ebene — Konto, Domains, DNS, Datenbanken, FTP, SSL, Cloud-Dienste — gilt für jede Website, egal ob darauf WordPress, ein anderes CMS oder eigener Code läuft. In die Website selbst hineinsehen (Fassung, Theme, Plugins, Seiten, Medien) kann Dein Client heute nur bei WordPress, und installieren lässt sich über diesen Weg nur WordPress. Für andere Systeme bleibt das Deine Sache — per FTP, Deploy oder im Dashboard. ## Was er bewusst nicht kann **Nichts löschen.** Keine Domain, kein Postfach, keine Datenbank, keinen Server. Es gibt kein Werkzeug dafür — das ist keine Einstellung, die sich aufdrehen lässt. Gelöscht wird ausschließlich im Dashboard, wo Du es bestätigst. **Nichts kaufen.** Keine Domain registrieren, kein Kontingent zubuchen, keine Servergröße ändern. Ist ein Kontingent voll, sagt die Antwort, welches es ist und wo Du es selbst erweiterst — gebucht wird nichts. **Keine Zugangsdaten.** Umgebungs-Variablen Deiner Cloud-Dienste werden nie ausgeliefert, damit sie gar nicht erst in den Kontext eines Sprachmodells geraten. Passwörter und API-Zugänge liegen verschlüsselt im Hub und werden nur serverseitig entschlüsselt. ## Sicherheit Ein Schlüssel gehört zu **Deinem** Konto. Jeder Aufruf läuft durch dieselbe Rechte-Prüfung wie ein Klick im Dashboard — an fremde Konten kommt er nicht, auch nicht mit der richtigen Kennung. Zusätzlich gilt: - **Begrenzbar** auf ein einzelnes Konto und auf IP-Bereiche - **Widerrufbar**, jederzeit und sofort - **Protokolliert** — jede Nutzung hinterlässt eine Spur - **Rotierbar** — ein neuer Schlüssel übernimmt Rechte und Ablauf des alten Verliert ein Schlüssel seine Vertraulichkeit — er lag in einem Repository, ein Rechner ist weg —, widerrufe ihn im Tresor und lege einen neuen an. Das dauert eine Minute und trifft nur diesen einen Schlüssel. ## Wenn etwas nicht geht **Dein Client zeigt keine Werkzeuge.** Fast immer fehlen die Rechte am Schlüssel. Ohne „Hosting lesen" ist die Liste leer, und das sieht aus wie ein Verbindungsfehler. **„STRYKE Key required".** Der Header fehlt oder der Schlüssel ist falsch kopiert. Er beginnt immer mit `stk_key_`. **Ein Aufruf wird abgewiesen, ohne dass ein Grund einleuchtet.** Prüfe, ob der Schlüssel eine IP-Beschränkung trägt und Dein Client woanders läuft. **Die Plugin-Liste bleibt leer.** Das braucht das STRYKE WP Plugin auf der Website. Eine Seite, die nur über Benutzername und Passwort angebunden ist, beantwortet das nicht — das ist kein Fehler. --- ### Statistik, Traffic & Speicher Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-auslastung Kurzbeschreibung: Besucherzahlen, Datenvolumen und Speicherbelegung lesen — und wissen, wann es eng wird. Drei Zahlen sagen Dir, ob Dein Paket noch passt: belegter Speicher, übertragenes Datenvolumen und Besucherzahlen. Alle drei stehen im Hub. ## Speicherplatz ![Die Speicheransicht eines Hosting-Pakets](/docs-bilder/hosting-speicher--dark.webp "Oben der Anteil am Paket, darunter die Aufteilung — so siehst Du, wovon der Platz belegt ist, statt es zu raten.") Die Speicheransicht zeigt, wie viel Platz belegt ist und wovon. In aller Regel sind es drei Dinge: 1. **Medien** — Bilder und Dateien der Website. Fast immer der größte Posten. 2. **Postfächer** — E-Mails samt Anhängen, besonders bei alten Postfächern. 3. **Sicherungen** — Backups, die auf dem Paket selbst liegen. Wird es eng, ist die Reihenfolge zum Aufräumen genau diese: Mediathek durchsehen, alte Postfächer leeren, alte Sicherungen herunterladen und entfernen. Reicht das nicht, brauchst Du mehr Platz — entweder ein größeres Hosting-Produkt oder zusätzlichen Speicher. Beides läuft über [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Traffic Traffic ist die Datenmenge, die Deine Website an Besucher ausliefert. Der Hub zeigt sie pro Zeitraum. Ungewöhnliche Ausschläge haben meist einen dieser Gründe: - ein **Beitrag ist viral gegangen** — der erfreuliche Fall - **große Dateien** werden häufig heruntergeladen - **Bots** durchsuchen die Seite intensiv - Bilder werden **unverkleinert** ausgeliefert ## Statistik Die Besucherstatistik zeigt Zugriffe, beliebte Seiten und Herkunft. Sie läuft auf dem Server und braucht kein Skript im Browser des Besuchers — für einen groben Überblick reicht das und es ist datenschutzfreundlicher als jede eingebaute Analyse-Lösung. Für echte Marketing-Auswertung von Kampagnen ist der [Kampagnen-Link-Tracker](/docs/link-tracker) das passendere Werkzeug. ## Wann es Zeit für mehr ist Ein paar Anhaltspunkte: | Beobachtung | Was zu tun ist | | --- | --- | | Speicher dauerhaft über 80 Prozent | Aufräumen, sonst vergrößern | | Seite wird spürbar langsam | Größeres Hosting-Produkt prüfen | | Traffic wächst stetig | Beobachten, rechtzeitig vergrößern | | Mehr Projekte als Plätze | Plätze zubuchen | Der Hub warnt Dich, bevor eine Grenze eine Aktion blockiert — Du sollst es nicht erst merken, wenn nichts mehr geht. --- ### Software installieren Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-software Kurzbeschreibung: WordPress, Nextcloud, Joomla und weitere Anwendungen mit einem Klick einrichten. Nicht jede Website ist WordPress. Für die gängigsten Anwendungen gibt es im Hub eine Installation mit einem Klick — inklusive Datenbank und Verschlüsselung. ## Was zur Auswahl steht - **WordPress** — Websites, Blogs, Shops. Der Standardweg für die meisten Projekte. - **Nextcloud** — eigene Dateiablage und Kalender, statt bei einem fremden Anbieter. - **Joomla** — ein weiteres Redaktionssystem mit langer Geschichte. - **Drupal** — für Websites mit komplexer Struktur und vielen Redakteuren. - **PrestaShop** — ein reines Shopsystem. - **phpBB** — ein klassisches Diskussionsforum. ## So läuft eine Installation 1. Anwendung auswählen. 2. Adresse festlegen — eine Domain oder eine [Subdomain](/docs/hosting-domains). 3. Bestätigen. Wir legen die Datenbank an, installieren die Anwendung, richten die Verschlüsselung ein und geben Dir die Zugangsdaten. Diese landen verschlüsselt in Deinem [Zugangs-Tresor](/docs/vault). > Installiere nichts in ein Verzeichnis, in dem schon eine Website liegt. Wähle immer eine eigene Adresse oder ein leeres Verzeichnis — sonst überschreibt die Installation, was dort ist. ## Nach der Installation Die Anwendung gehört ab jetzt Dir: Du pflegst ihre Inhalte, ihre Erweiterungen und ihre Updates. Für WordPress nimmt der Hub Dir das ab — siehe [Plugins, Themes & Updates](/docs/wordpress-erweiterungen). Bei den anderen Anwendungen arbeitest Du in deren eigener Oberfläche. **Updates sind trotzdem Pflicht.** Auch Nextcloud, Joomla und PrestaShop werden angegriffen, wenn sie veralten. Setz Dir eine Erinnerung, wenn Du eine dieser Anwendungen betreibst. ## Wieder entfernen Eine Anwendung entfernst Du, indem Du ihr Verzeichnis leerst und die zugehörige Datenbank löschst. Beides sind ausdrücklich zu bestätigende Schritte — und vorher lohnt eine Sicherung, falls Du es Dir doch anders überlegst. --- ### Bestehendes Hosting übernehmen Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-anbinden Kurzbeschreibung: Ein vorhandenes Hosting-Paket in den Hub holen — Ablauf, Dauer und was vorbereitet sein muss. Du hast schon ein Hosting-Paket und willst es künftig im Hub verwalten? Das geht — Du musst dafür weder umziehen noch neu bestellen. ![Die Auswahl beim Anbinden eines bestehenden Accounts](/docs-bilder/hosting-anbinden--dark.webp "Zwei Wege, je nach Anbieter — und in beiden Fällen bleiben die hinterlegten Zugangsdaten verschlüsselt.") ## Bestehendes Paket übertragen Für Managed-Hosting-Pakete, die bereits bei unserem Rechenzentrums-Partner liegen, gibt es die Übertragung: Das Paket wechselt in unsere Verwaltung und erscheint danach im Hub wie jedes andere. Der Ablauf: 1. Im Hub das Übertragungs-Formular ausfüllen — welches Paket, welche Kundennummer. 2. Wir stoßen die Übertragung beim Anbieter an. 3. Die Bearbeitung dauert dort in der Regel **etwa drei Werktage**. 4. Danach steht das Paket in Deiner Übersicht, mit allen Bereichen. > Deine Website bleibt die ganze Zeit online. Es ändert sich die Verwaltung, nicht der Server — es gibt keinen Umzug und keine Ausfallzeit. ## Was danach anders ist Nach der Übertragung läuft die Abrechnung über STRYKE, und Du bedienst alles im Hub statt im Backend des Anbieters. Deine Domains, Postfächer, Datenbanken und Dateien bleiben unverändert. ## Cloud-Server und GitHub Cloud-Server bestellst Du im Hub; sie laufen über Deinen Vertrag bei uns. Einen API-Schlüssel eines Anbieters hinterlegst Du dafür nirgends. Was Du verbindest, ist Dein **GitHub-Konto** — einmal die Erlaubnis geben, danach holt der Hub Deinen Code selbst und rollt ihn aus. Mehr unter [Cloud-Server](/docs/cloud-server). ## Website von einem anderen Anbieter holen Liegt Deine Website bei einem Anbieter, den wir nicht direkt anbinden, ist es ein echter Umzug: Dateien und Datenbank kommen auf ein neues Paket, danach zeigt die Domain dorthin. Das machen wir für Dich. Melde Dich über [Support & Tickets](/docs/support) und sag uns, wo die Seite heute liegt — wir sagen Dir, was wir brauchen und wie lange es dauert. Fast immer ist ein Umzug ohne merkliche Ausfallzeit möglich, wenn man ihn in der richtigen Reihenfolge macht. ## Und wenn ich nur die Domain umziehen will? Das ist ein eigener, einfacherer Vorgang — siehe [Domain umziehen](/docs/domain-umziehen). --- ## Bereich: Domains Registrieren, umziehen, verwalten — und wem sie gehört. ### Domain bestellen Quelle: https://strykehub.de/docs/domain-bestellen Kurzbeschreibung: Wunschadresse prüfen, registrieren und wissen, wann sie erreichbar ist. Eine Domain ist Deine Adresse im Netz. Im Hub prüfst Du sie, bestellst sie und verwaltest sie — an einer Stelle. ![Der Domain-Bereich im Hub](/docs-bilder/domain-bestellen--dark.webp "Registrierung, DNS, Zertifikat, Transfer und Weiterleitungen liegen hinter denselben zwei Reitern — ein zweites Kundenkonto brauchst Du nirgends.") ## Verfügbarkeit prüfen Gib Deine Wunschadresse in die Domainsuche ein. Wir fragen live bei der Registrierungsstelle nach, und zwar für mehrere Endungen gleichzeitig. Freie Endungen legst Du direkt in den Warenkorb, vergebene sind als vergeben gekennzeichnet. Ist eine Antwort einmal unklar, bleibt die Zeile ohne Ergebnis — sie behauptet nicht „vergeben". Antwortet die Prüfung gar nicht, sagen wir das offen, statt eine Ergebnisliste zu zeigen, die keine ist. Das ist Absicht: Eine falsche Absage wäre schlimmer als eine ehrliche Auskunft. An jeder freien Endung steht ihr Jahresbetrag, bevor Du sie übernimmst. ## Jede Bestellung braucht eine Adresse Zu jeder Bestellung gehört eine Domain. Deshalb beginnt die Bestellstrecke mit dem Domain-Schritt, und der Hosting-Schritt bleibt gesperrt, solange keine Adresse feststeht. Zwei Wege führen hindurch: - **Neu registrieren** — Du suchst eine freie Adresse und legst sie in den Warenkorb. - **Vorhandene mitbringen** — Du besitzt die Adresse schon. Dann registrieren wir nichts und berechnen für die Domain auch nichts. Wie das weitergeht, steht unter [Domain umziehen](/docs/domain-umziehen). Der weitere Ablauf — Anschrift, Zahlung, Einrichtung — steht unter [Bestellen](/docs/bestellen). ## Wofür wir Deine Kontaktdaten brauchen Bei der Registrierung wird ein Inhaber-Kontakt bei der Registrierungsstelle hinterlegt. Wer dort als Inhaber steht, hängt an Deiner Kontoart — ein Mensch **oder** ein Unternehmen, beides ist möglich: - **Privatkonto.** Inhaber bist Du als Person. Der Kontakt entsteht aus Deinem Hub-Profil: Vor- und Nachname, Anschrift, Land, Telefon und E-Mail. Dieselbe Person ist zugleich der administrative Ansprechpartner. - **Geschäftskonto.** Inhaber ist Dein **Unternehmen**, mit vollständiger Firmierung samt Rechtsformzusatz. Dieser Kontakt entsteht aus Deiner Rechnungsanschrift: Firmenname, Anschrift, Land, Telefon und E-Mail. Als administrativen Ansprechpartner benennen wir **Dich** — mit den Angaben aus Deinem Hub-Profil. Die Angaben zu Deiner Person sind also in **beiden** Fällen Pflicht; sie wechseln nur die Rolle. Dass eine Firmen-Domain auf die Firma läuft und nicht auf einen einzelnen Mitarbeiter, empfiehlt die DENIC ausdrücklich — sonst hängt die Adresse an einer Person, die das Unternehmen irgendwann verlassen kann. Angelegt wird dieser Kontakt je Rechnungsanschrift einmal und gilt dann für alle Domains, die darüber laufen. Fehlt in Deinem Profil eine der Angaben, sagen wir das **vor** der Zahlung und verlinken Dich hin — niemand soll erst nach dem Bezahlen an einer fehlenden Profilangabe scheitern. Vollständige und richtige Angaben sind Vorschrift der Registrierungsstellen, keine Formalie von uns: Falsche Angaben können zur Löschung der Domain führen. ## Die Bestätigungsmail nach der Registrierung Nach der Registrierung bekommst Du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink — meist von `validierung@domainvalidierung.de`, bei einer `.eu`-Domain direkt von der Vergabestelle. Das verlangen die Vergabestellen, nicht wir: bei den generischen Endungen (`.com`, `.org`, `.info`, `.club`, `.berlin` …) die Internet-Verwaltung ICANN, bei `.de` die DENIC auf Grundlage der EU-Richtlinie NIS2. **Diesen Link musst Du anklicken.** Bestätigst Du ihn nicht bis zu der in der E-Mail genannten Frist, wird die Domain abgeschaltet: Sie bleibt Dir erhalten und ist bezahlt, aber technisch nicht mehr erreichbar — die Seite ist dann nicht aufrufbar, obwohl alles eingerichtet ist. Die Mail geht an die E-Mail-Adresse des **Inhabers**: bei einem Privatkonto an die aus Deinem Hub-Profil, bei einem Geschäftskonto an die E-Mail-Adresse Deiner Rechnungsanschrift — dort ist das Unternehmen der Inhaber. Schau auch im Spam-Ordner nach. Ausgenommen ist nur eine Domain, die Du **mitbringst** — die wurde bei ihrer eigenen Registrierung längst bestätigt. > Früher stand hier, `.de` und `.eu` seien ausgenommen. Das stimmt seit Ende 2025 nicht mehr: auch dort wird die Adresse des Inhabers geprüft, nur auf anderer Rechtsgrundlage. Rechne bei jeder Endung damit. Solange die Bestätigung offen ist, steht sie im Einrichtungs-Fortschritt Deiner Bestellung als offener Punkt. ## Wie lange dauert es? `.de` ist meist in Minuten aktiv. Andere Endungen brauchen je nach Registrierungsstelle länger. Den Stand siehst Du direkt nach dem Bezahlen auf der Bestätigungsseite und später an der Leistung selbst — siehe [Bestellen](/docs/bestellen). Nach der Registrierung dauert es noch bis zu 24 Stunden, bis die Adresse in allen Netzen bekannt ist. Bis dahin kann es sein, dass die Seite bei Dir schon läuft und bei jemand anderem noch nicht. ## Die Domain gehört Dir Jede über uns registrierte Domain läuft auf **Dich** — bei einem Privatkonto auf Dich als Person, bei einem Geschäftskonto auf Dein Unternehmen, und Du bist dort der eingetragene Ansprechpartner. Wir stehen nur als technischer Kontakt daneben. Was das bedeutet, steht unter [Domain verwalten](/docs/domain-verwalten). --- ### Domain umziehen Quelle: https://strykehub.de/docs/domain-umziehen Kurzbeschreibung: Eine bestehende Domain mitbringen oder zu STRYKE transferieren — ohne Ausfallzeit. Eine Domain, die Du schon besitzt, kannst Du mit zu uns nehmen. Dafür gibt es zwei verschiedene Wege — und welcher der richtige ist, entscheidet über den ganzen Ablauf. ## Zwei Wege **Die Domain bleibt, wo sie ist.** Du behältst sie bei Deinem bisherigen Anbieter und lässt sie nur auf Dein neues Paket zeigen. Diesen Weg gehst Du selbst: Im Bestellvorgang gibst Du im Domain-Schritt an, dass Du die Adresse schon besitzt. Wir registrieren dann nichts und berechnen für die Domain nichts — sie läuft weiter dort, wo sie liegt. Danach stellst Du die DNS-Einträge um, wie unten beschrieben. **Die Domain zieht zu uns.** Die Verwaltung wechselt zu uns, samt Laufzeit und Verlängerung. Das ist ein Anbieterwechsel und heißt Transfer. Er läuft nicht auf Knopfdruck — wie er abläuft, steht weiter unten. > Für die Website macht das keinen Unterschied. Wohin eine Adresse zeigt, entscheiden die DNS-Einträge; wer sie verwaltet, ist eine davon unabhängige Frage. ## Was ein Transfer braucht **Den Auth-Code.** Das ist ein Schlüssel, den Dein bisheriger Anbieter herausgibt. Du findest ihn meist in dessen Kundenbereich oder forderst ihn dort an. Manche Anbieter schicken ihn per E-Mail, manche brauchen ein bis zwei Werktage. **Eine entsperrte Domain.** Viele Domains haben einen Transferschutz. Der muss beim alten Anbieter aus sein, sonst wird der Umzug abgelehnt. **Aktuelle Kontaktdaten.** Bei manchen Endungen geht eine Bestätigungsmail an die hinterlegte Inhaber-Adresse. Wenn die nicht mehr existiert, scheitert der Transfer daran. ## So läuft der Transfer zu uns Im Domain-Bereich des Hubs gibt es dafür den Reiter **Transfer**. Dort trägst Du die Adresse und den Auth-Code ein und schickst die Anfrage ab. Sie geht als Nachricht an unser Team — nicht direkt an die Registrierungsstelle. Was danach passiert: 1. Wir prüfen die Anfrage und melden uns bei Dir. 2. Wir beantragen den Umzug bei der Registrierungsstelle. 3. Der alte Anbieter bestätigt oder lässt die Frist verstreichen. 4. Ist der Transfer durch, erscheint die Domain in Deiner Übersicht. Je nach Endung dauert das wenige Stunden bis einige Tage. Den Stand erfährst Du von uns; eine eigene Anzeige dafür gibt es im Hub noch nicht. > Die Website bleibt währenddessen online. Ein Transfer wechselt die Verwaltung der Domain, nicht den Ort, an dem die Seite liegt. ## Reihenfolge bei einem Komplettumzug Wenn Du Website *und* Domain umziehst, ist die Reihenfolge entscheidend: 1. Zuerst die **Website** auf das neue Paket bringen und dort testen. 2. Dann die **DNS-Einträge** umstellen, damit die Domain auf das neue Paket zeigt. 3. Erst danach die **Domain selbst** umziehen. Wer mit Schritt drei anfängt, hat unter Umständen eine Seite, die tagelang ins Leere zeigt. Wenn Du unsicher bist: [Support & Tickets](/docs/support) — wir übernehmen die Reihenfolge. ## E-Mail nicht vergessen Der häufigste Fehler beim Umzug: Alle denken an die Website, niemand an die Postfächer. Läuft E-Mail über dieselbe Domain, müssen die Postfächer **vorher** am neuen Ort existieren und die alten Mails gesichert sein. Sonst kommen nach der Umstellung Nachrichten an einem Ort an, an dem sie niemand liest. ## Wenn ein Transfer nicht durchgeht Meist liegt es an einer dieser Ursachen: Auth-Code abgelaufen, Domain noch gesperrt, Inhaber-Adresse nicht erreichbar, oder die Domain wurde kürzlich erst registriert oder umgezogen (viele Endungen haben eine Sperrfrist von 60 Tagen). Die Registrierungsstelle meldet den Grund an uns. Wir sagen Dir, woran es lag und was zu tun ist — Deine Domain bleibt in diesem Fall unverändert bei Deinem bisherigen Anbieter. --- ### Domain verwalten Quelle: https://strykehub.de/docs/domain-verwalten Kurzbeschreibung: Weiterleitungen, DNS, Laufzeit, Verlängerung — und warum die Domain immer dem Kunden gehört. In der Domain-Übersicht stehen alle Deine Adressen, gruppiert nach dem Paket, auf dem sie liegen. Jede führt auf eine eigene Detailseite. ## Was Du wo findest In der **Übersicht** steht zu jeder Adresse, bis wann sie läuft — farblich hervorgehoben, sobald das Ablaufdatum näher rückt. Auf der **Detailseite** einer Adresse stellst Du ein: - **Verzeichnis und PHP-Version** — worauf die Adresse auf dem Paket zeigt - **Weiterleitung** — ob sie auf eine andere Adresse zeigt - **Subdomains** — eigene Adressen davor, etwa für eine Testumgebung - **DNS-Einträge** — wohin sie technisch zeigt - **Verschlüsselung** — Zustand des Zertifikats, mit einem Klick nachzuholen ![Die Detailseite einer Domain](/docs-bilder/domain-detail--dark.webp "Oben die vier Kennzahlen der Adresse, darunter ihre Einstellungen — und rechts die Brücken zu Postfächern, Webmail und Server.") Was die einzelnen DNS-Typen bedeuten und woran eine Zertifikatswarnung liegt, steht unter [Domains, Subdomains, DNS & SSL](/docs/hosting-domains). ## Die Domain gehört Dir — immer Jede über uns registrierte oder umgezogene Domain läuft auf **Dich**. Wir stehen ausschließlich als technischer Kontakt daneben. Wer genau als Inhaber eingetragen wird, hängt an Deinem Konto: - **Privatkonto** — Inhaber bist Du als Person, mit den Angaben aus Deinem Hub-Profil. Du bist zugleich der administrative Ansprechpartner. - **Geschäftskonto** — Inhaber ist Dein **Unternehmen**, mit Firmenname und Anschrift aus Deiner Rechnungsanschrift. Du selbst stehst als administrativer Ansprechpartner daneben. Das empfiehlt auch die DENIC ausdrücklich: eine Firmen-Domain gehört der Firma, nicht einem einzelnen Mitarbeiter — sonst hängt sie an einer Person, die das Unternehmen irgendwann verlassen kann. Das ist keine Formulierung, sondern die Rechtslage: Der Inhaber entscheidet über die Domain. Bei manchen Anbietern steht dort der Dienstleister — dann gehört die Adresse rechtlich diesem, nicht dem Kunden. Bei uns nie. Wechselst Du später die Kontoart oder soll die Domain auf jemand anderen laufen, ist das ein eigener Vorgang, den wir für Dich anstoßen — er passiert nicht automatisch, wenn Du im Profil etwas änderst. > Praktische Folge: Du kannst jederzeit gehen und Deine Domain mitnehmen. Wir binden über Qualität, nicht über Geiselhaft. ## Verlängerung Domains verlängern sich automatisch um ein Jahr, damit sie nicht versehentlich verfallen. Du musst dafür nichts tun; eine Verlängerung von Hand gibt es nicht. Sie erscheint als Jahresposition auf Deiner nächsten Rechnung. Willst Du eine Domain nicht behalten, kündigst Du sie vor dem letzten Kündigungstag — er steht bei jeder Adresse in der Übersicht, Du musst nichts nachrechnen (die Frist selbst regelt Ziffer 2.6.9 der AGB). Danach ist die Verlängerung bereits beauftragt: Die Kündigung wird dann abgelehnt, die Domain läuft einen weiteren Registrierungszeitraum, und Du kannst zum darauf folgenden Laufzeitende kündigen. > Eine Erinnerung vor der automatischen Verlängerung verschicken wir derzeit nicht. Willst Du eine Adresse nicht behalten, notier Dir das Datum. Eine abgelaufene Domain ist nicht sofort wieder frei — aber sie zurückzuholen ist bei manchen Endungen aufwendig und nicht in jedem Fall möglich. Auslaufen lassen ist eine Entscheidung, keine Nachlässigkeit; triff sie bewusst. ## Weiterleitungen Eine Domain kann auf eine andere Adresse zeigen. Das ist der übliche Weg für: - Schreibvarianten (`deinefirma.de` und `deine-firma.de`) - zusätzliche Endungen (`.com` auf `.de`) - alte Adressen nach einer Umbenennung Eine Weiterleitung richtest Du auf der Detailseite ein. ## Umzug weg von uns Deine Domain kannst Du jederzeit zu einem anderen Anbieter mitnehmen. Der Weg dorthin führt über die Kündigung: Kündigst Du eine Domain im Hub, legen wir automatisch eine Anfrage für Deinen **Auth-Code** an — Du musst ihn nicht gesondert verlangen. Sobald der Code bereitsteht, erscheint er im Kündigungs-Bereich unter *Domain-Mitnahme*; zusätzlich schicken wir ihn Dir per E-Mail. Ihn beim neuen Anbieter einzutragen, ist Dein Schritt. Bis der Transfer durch ist, bleibt die Domain bei uns erreichbar — gelöscht wird sie dabei nicht. Denk daran, vorher zu klären, wohin E-Mails und Website danach zeigen sollen. Wie eine Kündigung sonst abläuft, steht unter [Kündigen](/docs/kuendigen). ## Kontaktdaten aktuell halten Die bei einer Domain hinterlegte Inhaber-Adresse muss erreichbar sein. Registrierungsstellen versenden dorthin Bestätigungen; bleibt eine unbeantwortet, kann die Domain im Extremfall stillgelegt werden. Diese Angaben ändern sich nicht mit, wenn Du im Hub Deine Rechnungsanschrift bearbeitest. Ändert sich Deine Anschrift oder Deine E-Mail-Adresse, sag uns über [Support & Tickets](/docs/support) Bescheid — wir ziehen die Angaben bei der Registrierungsstelle nach. --- ## Bereich: E-Mail Postfächer auf der eigenen Domain — anlegen, lesen, einstellen. ### Postfach anlegen Quelle: https://strykehub.de/docs/postfach-anlegen Kurzbeschreibung: Eine E-Mail-Adresse auf der eigenen Domain einrichten und ihre Größe festlegen. Eine E-Mail-Adresse auf der eigenen Domain wirkt professioneller als jede Freemail-Adresse — und sie gehört Dir. Im Hub ist sie in einer Minute eingerichtet. ## Postfach anlegen Im E-Mail-Bereich Deines Hosting-Pakets legst Du ein neues Postfach an. Du gibst an: - die **Adresse** — also den Teil vor dem @, die Domain wählst Du aus - ein **Passwort** - die **Größe** — wie viel Speicher das Postfach bekommt Fertig. Die Adresse ist sofort empfangs- und sendebereit. ![Die Postfächer eines Hosting-Pakets](/docs-bilder/postfach-anlegen--dark.webp "Jedes Postfach mit seiner eigenen Größe — 1 GB und 512 MB müssen nicht gleich sein.") ## Wie viele Postfächer? Wie viele Du anlegen darfst, bringt Dein Hosting-Paket mit — Postfächer sind Bestandteil des gebuchten ALL-INKL-Pakets, kein eigenes Abo. Reicht das Kontingent nicht, hebt ein Postfach-Block (+10) es an; das ergänzt Dein laufendes Abo, siehe [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). > Postfächer, die in Deinem Kontingent enthalten sind, kosten nichts extra. Du legst sie einfach an — es gibt keinen Kaufvorgang dafür. ## Postfach oder Weiterleitung? Zwei verschiedene Dinge, die oft verwechselt werden: **Postfach** — eine echte Adresse mit eigenem Speicher, eigenem Passwort und eigenem Zugang. Nachrichten liegen dort. **Weiterleitung** — eine Adresse ohne Speicher, die alles an eine andere Adresse durchreicht. Praktisch für `info@` oder `kontakt@`, wenn die Nachrichten ohnehin in einem bestehenden Postfach landen sollen. Weiterleitungen kosten keinen Postfach-Platz. Wer nur eine zusätzliche Adresse braucht, ist damit oft besser bedient. ## Sinnvolle Struktur Ein bewährtes Muster für kleine Firmen: | Adresse | Art | Wofür | | --- | --- | --- | | `vorname@` | Postfach | Persönliche Korrespondenz | | `info@` | Postfach | Allgemeine Anfragen | | `rechnung@` | Weiterleitung | Geht an die Buchhaltung | | `noreply@` | Postfach | Absender für Systemmails der Website | ## Passwort setzen Vergib für jedes Postfach ein eigenes, starkes Passwort — und leg es in Deinen [Zugangs-Tresor](/docs/vault), statt es in einer Notiz zu sammeln. Ein Postfach-Passwort ist ein Einfallstor: Wer es hat, kann in Deinem Namen schreiben. ## Was jetzt? - Mails direkt im Hub lesen: [Webmail benutzen](/docs/webmail) - Signatur und Abwesenheit einstellen: [Postfach-Einstellungen](/docs/postfach-einstellungen) - Auf dem Handy einrichten: [Outlook, Apple Mail & Handy](/docs/mail-programme) --- ### Webmail benutzen Quelle: https://strykehub.de/docs/webmail Kurzbeschreibung: E-Mails im Hub lesen, schreiben, sortieren und durchsuchen — auch für mehrere Postfächer. Der Hub hat einen vollwertigen E-Mail-Bereich. Du brauchst kein Zusatzprogramm und keinen Webmailer des Anbieters — Deine Postfächer liegen im selben Fenster wie Deine Projekte. ## Was Du hier tun kannst - E-Mails **lesen**, **schreiben**, **beantworten** und **weiterleiten** - **Anhänge** öffnen und mitschicken - Nachrichten in **Ordner** einsortieren - Das Postfach **durchsuchen** - Nachrichten als gelesen, ungelesen oder wichtig **markieren** - Nachrichten **löschen** oder in den Papierkorb verschieben ## Mehrere Postfächer Oben schaltest Du zwischen Deinen Postfächern um. Das ist der eigentliche Vorteil gegenüber einem klassischen Webmailer: Wer mehrere Kundenpostfächer betreut, arbeitet aus einer Ansicht heraus, ohne sich fünfmal an- und abzumelden. Postfächer, für die Du eine Freigabe bekommen hast, erscheinen ebenfalls hier — ohne dass Du deren Passwort kennst. ## Ein Postfach hinzufügen Postfächer, die auf Deinen eigenen Paketen liegen, erscheinen automatisch. Bei einem Postfach, das Du übernimmst, fragt der Hub einmalig nach dem Passwort. Es wird verschlüsselt abgelegt und nur beim Abruf entschlüsselt — sichtbar ist es danach nirgends mehr. > Wenn Du ein Postfach übergibst, musst Du das Passwort also nicht herumschicken: Freigeben genügt, siehe [Projekte freigeben](/docs/freigaben). ## Suche Die Suche geht über Betreff, Absender und Inhalt. Bei großen Postfächern dauert die erste Suche etwas — danach ist sie schnell. ## Ordnung halten Zwei Dinge, die den Unterschied machen: **Ordner statt Posteingang.** Ein Posteingang mit 8.000 Nachrichten ist keine Ablage. Schon drei Ordner — „Erledigt", „Wartet", „Belege" — bringen Ruhe hinein. **Alte Anhänge sind Speicher.** E-Mails mit großen Anhängen belegen Platz auf Deinem Paket. Wenn der Speicher knapp wird, ist das alte Postfach oft der Grund — siehe [Statistik, Traffic & Speicher](/docs/hosting-auslastung). ## Was der Hub nicht ist Der E-Mail-Bereich ist für die Postfächer gedacht, die über uns laufen. Er ist kein Sammelbecken für Gmail-, Outlook- oder sonstige Fremdkonten — das können andere Programme besser, und wir wollen dort nicht mitspielen. --- ### Postfach-Einstellungen Quelle: https://strykehub.de/docs/postfach-einstellungen Kurzbeschreibung: Signatur, Abwesenheitsnotiz, Weiterleitung, Spamfilter, Passwort und Speicherplatz. Alles, wofür man sonst ins Backend des Anbieters müsste, stellst Du direkt am Postfach ein — im selben Fenster, in dem Du die Mails liest. ## Signatur Der Textblock unter jeder Nachricht. Für Firmen ist er nicht optional: Bei geschäftlicher Korrespondenz gehören Firmenname, Rechtsform, Anschrift, Registergericht und Registernummer hinein. Eine unvollständige Signatur ist ein häufiger und vermeidbarer Abmahngrund. ## Abwesenheitsnotiz Die automatische Antwort für Urlaub oder Krankheit. Du legst Text und Zeitraum fest. Zwei Hinweise: - **Nenn eine Vertretung.** Eine Abwesenheitsnotiz ohne Ansprechpartner hilft niemandem. - **Denk ans Ausschalten.** Ein Zeitraum mit Enddatum erledigt das für Dich. ## Weiterleitung Eine Kopie jeder eingehenden Nachricht geht zusätzlich an eine andere Adresse — oder statt an das Postfach ausschließlich dorthin. Praktisch, wenn jemand ein Postfach vertretungsweise mitliest. > Prüfe Weiterleitungen regelmäßig. Eine vergessene Weiterleitung an einen ehemaligen Mitarbeiter ist ein Datenschutzvorfall, den niemand bemerkt. ## Spamfilter Der Filter sortiert unerwünschte Nachrichten aus. Du kannst festlegen, wie streng er arbeitet und was mit erkanntem Spam passiert — markieren oder in einen eigenen Ordner legen. Landet echte Post im Spam, stell den Filter eine Stufe milder. Kommt zu viel Müll durch, eine Stufe strenger. ## Passwort Das Postfach-Passwort änderst Du hier. Denk daran: Mail-Programme auf Handy und Rechner müssen das neue Passwort ebenfalls bekommen, sonst holen sie plötzlich keine Nachrichten mehr ab. ## Speicherplatz Jedes Postfach hat eine Größe. Ist sie voll, kommen keine neuen Nachrichten mehr an — der Absender bekommt eine Fehlermeldung. Wenn ein Postfach volläuft: 1. Große Anhänge und alte Nachrichten löschen. 2. Papierkorb wirklich leeren — dort belegt alles weiter Platz. 3. Wenn das nicht reicht, dem Postfach mehr Speicher geben. ## Zusätzliche Adressen Ein Postfach kann unter mehreren Adressen erreichbar sein. So bekommt eine Person `vorname@` und zusätzlich `info@`, ohne ein zweites Postfach zu belegen. ## Externe Programme Ob und wie ein Postfach von außen abgerufen werden darf, steht ebenfalls hier — samt der Verbindungsdaten für Outlook und Co., siehe [Outlook, Apple Mail & Handy](/docs/mail-programme). --- ### Outlook, Apple Mail & Handy Quelle: https://strykehub.de/docs/mail-programme Kurzbeschreibung: Ein Postfach in einem externen Mail-Programm einrichten — Schritt für Schritt mit Bildern, mit den Daten aus dem Hub. Du musst Deine Mails nicht im Hub lesen. Jedes Postfach lässt sich in Outlook, Apple Mail, Thunderbird oder auf dem Handy einrichten. Unten steht die Einrichtung Schritt für Schritt, mit Bild zu jedem Klick. ## Die Zugangsdaten Das sind die fünf Werte, die jedes Mail-Programm von Dir will: | Feld | Wert | | --- | --- | | Posteingangsserver (IMAP) | `.kasserver.com` · Port **993** · **SSL/TLS** | | Postausgangsserver (SMTP) | `.kasserver.com` · Port **465** · **SSL/TLS** | | Benutzername | die vollständige E-Mail-Adresse | | Passwort | das Passwort des Postfachs | | Kontotyp | **IMAP** | **`` ersetzt Du durch den Login Deines Hosting-Pakets** — er sieht aus wie `w00…` und ist bei jedem Kunden ein anderer. Aus `w01a2b3c` wird also der Server `w01a2b3c.kasserver.com`. Für Posteingang und Postausgang ist es **derselbe** Server, nur die Ports unterscheiden sich. **Genau diese Werte liest Du im Hub aus** — fertig mit Deinem Login, jeder mit einem Kopieren-Knopf. Du musst nichts nachschlagen und nichts raten. Wie Du dorthin kommst, steht im nächsten Abschnitt Klick für Klick. ## So kommst Du zu Deinen Zugangsdaten Der Weg beginnt auf der **Übersicht** (Overview) — der Seite, die der Hub nach der Anmeldung zeigt — und endet im Fenster mit den fertigen Werten. Unterwegs schaltest Du am Postfach den Modus **Externes Mailprogramm** ein, damit Dein Programm verbunden bleibt. ### Bevor Du anfängst Die Zugangsdaten zeigt der Hub für ein Postfach, das Du **einmal im Webmailer verbunden** hast. Ist das noch nicht passiert, steht in Schritt 4 statt des Schalters der Satz **„Postfach im Webmailer verbinden"**. Dann klickst Du in derselben Maske weiter unten unter **Verwalten** auf **Webmail öffnen**, bestätigst das Postfach und — falls der Hub danach nach dem Passwort fragt — wählst **Bestehendes Passwort eintragen**. Danach geht es bei Schritt 1 wieder los. > **Wichtig:** Läuft das Postfach schon in einem Mailprogramm, wähle beim Verbinden **nicht** „Bei All-Inkl neu setzen". Das vergibt ein neues Passwort, und Dein Programm kommt mit dem alten nicht mehr hinein. ### Schritt 1 — Übersicht: „Postfächer öffnen" Öffne die **Übersicht** — das oberste Symbol in der Seitenleiste links. Auf der Kachel **Mail Postfächer** klickst Du auf **Postfächer öffnen**. Siehst Du keine Kachel „Mail Postfächer", nimm den [Kurzweg über den Webmailer](#kurzweg-ueber-den-webmailer) weiter unten. ### Schritt 2 — Dein Postfach: „Verwalten" Jetzt siehst Du alle Postfächer, nach Hosting-Paket gruppiert, mit einem Suchfeld darüber. In der Zeile Deines Postfachs klickst Du rechts auf **Verwalten** — nicht auf „Webmail". ### Schritt 3 — die Zeile anklicken Du bist im E-Mail-Bereich des Pakets, Dein Postfach ist farbig hervorgehoben. Klicke die Zeile an oder rechts darin auf **Bearbeiten**. Die Maske des Postfachs öffnet sich über den ganzen Bildschirm; oben steht seine Adresse. ### Schritt 4 — der Abschnitt „Externes Mailprogramm" Scrolle in der Maske nach unten bis zum Abschnitt **Externes Mailprogramm**. Er steht direkt unter „Passwort ändern". Darin siehst Du eine Zeile mit einem Schalter und daneben den Knopf **Zugangsdaten**. Ist das Postfach einer anderen Person zugewiesen, steht dort stattdessen ein Hinweis — dann kann nur diese Person ihr Postfach an ein Mailprogramm übergeben. ### Schritt 5 — den Schalter auf AN Stelle den Schalter **Externes Mailprogramm** auf **AN**. Die Zeile sagt danach „Externes Mailprogramm aktiv". Das bewirkt der Schalter: - **Der Hub setzt für dieses Postfach kein neues Passwort mehr bei ALL-INKL.** Die Neuvergabe im Webmailer ist gesperrt — so bleibt das Passwort gültig, das Du gleich in Dein Programm einträgst, und niemand wird aus Versehen ausgesperrt. - **Der STRYKE-Webmailer lädt dieses Postfach nicht mehr.** Du liest die Mails in Deinem Programm. Öffnest Du das Postfach trotzdem im Hub, zeigt er statt der Mails die Karte „Externes Mailprogramm aktiv" mit dem Knopf **Zugangsdaten anzeigen**. > **Zwei Wege ändern das Passwort trotzdem — weil Du sie selbst auslöst:** das Feld **Passwort ändern** in dieser Maske und **Postfach übertragen** (die neue Person setzt ihr eigenes Passwort, der bisherige Zugang wird sofort getrennt). Nach beidem trägst Du das neue Passwort in jedem Programm ein, sonst holt es keine Mails mehr ab. Willst Du das Postfach weiter **auch** im Hub lesen, lass den Schalter auf **AUS** — Schritt 6 funktioniert genauso. Dann gilt: im Webmailer beim Passwort nie „Bei All-Inkl neu setzen" wählen. ### Schritt 6 — „Zugangsdaten" Klicke neben dem Schalter auf **Zugangsdaten**. Es öffnet sich das Fenster **Externes Mailprogramm verbinden**, unter dem Titel steht die Adresse Deines Postfachs. ### Schritt 7 — Dein Programm wählen Oben im Fenster wählst Du Dein Programm: **Apple Mail**, **Thunderbird**, **Android** oder **Outlook**. Darunter erscheint ein kurzer Hinweis, wo Du in genau diesem Programm die manuelle Einrichtung findest. ### Schritt 8 — die Werte kopieren Darunter stehen alle Werte, jeder mit einem Kopieren-Knopf: - **Posteingang (IMAP)** — der Servername mit Deinem Login - **IMAP-Port** und **Verschlüsselung** - **Postausgang (SMTP)** — derselbe Servername - **SMTP-Port** und **Verschlüsselung** - **Benutzername** — die vollständige Mailadresse ### Schritt 9 — das Passwort einblenden In der letzten Zeile, **Passwort**, klickst Du auf **Anzeigen**. Tippe die vollständige Mailadresse ein — sie steht grau als Vorlage im Feld — und klicke auf **Passwort anzeigen**. Der Knopf wird erst klickbar, wenn die Adresse genau stimmt. Danach steht das Passwort da, ebenfalls mit Kopieren-Knopf. Damit hast Du alle Werte. Weiter geht es unten bei Deinem Programm. ### Kurzweg über den Webmailer Derselbe Schalter und derselbe Knopf stehen auch in den Einstellungen des Webmailers: 1. Klicke in der Seitenleiste links auf das Brief-Symbol **Postfach**. 2. Wähle rechts oben im Postfach-Umschalter **Dein Postfach** aus. **Nicht auf „Alle" stehen lassen** — dann öffnen sich die Einstellungen des ersten Postfachs der Liste, und Du bekommst die Zugangsdaten eines anderen. 3. Klicke links unten, unter den Ordnern, auf **Einstellungen**. Ist die Ordnerleiste eingeklappt, ist es nur ein Zahnrad. 4. Wechsle in den Reiter **IMAP/SMTP**. 5. Dort stehen der Schalter **Externes Mailprogramm** und der Knopf **Zugangsdaten** — weiter wie oben bei Schritt 5. Fehlt „Einstellungen" ganz, ist noch kein Postfach im Webmailer verbunden — siehe [Bevor Du anfängst](#bevor-du-anfaengst). ## IMAP oder POP3? **Nimm IMAP.** Damit bleiben die Nachrichten auf dem Server, und alle Geräte sehen denselben Stand: Was Du am Rechner löschst, ist auch auf dem Handy weg. POP3 lädt die Nachrichten herunter und entfernt sie üblicherweise vom Server. Das war früher sinnvoll und ist heute fast immer die falsche Wahl — besonders, wenn Du mehr als ein Gerät benutzt. ## Outlook 2019, 2021 und 365 ### Schritt 1 — Datei Klicke im Menü auf **Datei**. ![Outlook: das Menü mit dem Eintrag „Datei"](/docs-bilder/mail/outlook-1-datei.png "Schritt 1: Datei") ### Schritt 2 — Konto hinzufügen Klicke jetzt auf die Schaltfläche **Konto hinzufügen**. ![Outlook: die Kontoinformationen mit der Schaltfläche „Konto hinzufügen"](/docs-bilder/mail/outlook-2-konto-hinzufuegen.png "Schritt 2: Konto hinzufügen") ### Schritt 3 — manuell einrichten Trage Deine E-Mail-Adresse ein — die, die Du zuvor im Hub als Postfach angelegt hast. Klicke anschließend auf **Erweiterte Optionen**, danach erscheint ein Optionsfeld **Ich möchte mein Konto manuell einrichten**. Aktiviere dieses und klicke auf **Verbinden**. ![Outlook: E-Mail-Adresse eintragen, „Erweiterte Optionen" aufklappen und „Ich möchte mein Konto manuell einrichten" ankreuzen](/docs-bilder/mail/outlook-3-manuell-einrichten.png "Schritt 3: Adresse eintragen und manuelle Einrichtung wählen") ### Schritt 4 — Kontotyp IMAP Wähle als Kontotyp **IMAP** aus. ![Outlook: die Auswahl der Kontotypen mit IMAP](/docs-bilder/mail/outlook-4-kontotyp-imap.png "Schritt 4: Kontotyp IMAP") ### Schritt 5 — Server und Ports Unter **Eingehende E-Mail Server** und **Ausgehende E-Mail Server** trägst Du `.kasserver.com` ein. Als Verschlüsselungsmethode wählst Du **SSL/TLS** aus. Passe dabei auch die Ports an: trage als Port bei Eingehende E-Mail Server die **993** und bei Ausgehende E-Mail Server die **465** ein. Klicke danach auf **Weiter**. ![Outlook: Servernamen, Ports 993 und 465 und die Verschlüsselungsmethode SSL/TLS](/docs-bilder/mail/outlook-5-server-und-ports.png "Schritt 5: Server, Ports und Verschlüsselung") > **Wichtig!** Ersetze `` durch den Login Deines Hosting-Pakets, z. B. `w00…` — aus `w01a2b3c` wird `w01a2b3c.kasserver.com`. Den fertigen Servernamen mit Deinem Login kopierst Du im Hub aus dem Fenster **Externes Mailprogramm verbinden** — der Weg dorthin steht oben unter [So kommst Du zu Deinen Zugangsdaten](#so-kommst-du-zu-deinen-zugangsdaten). Für Ein- und Ausgang ist es derselbe Server. ### Schritt 6 — Kennwort Als Kennwort trägst Du das Passwort des Postfachs ein. Im Hub blendest Du es im selben Fenster ein — [Schritt 9 oben](#schritt-9-das-passwort-einblenden): **Anzeigen**, Mailadresse tippen, **Passwort anzeigen**. Als Benutzername steht die vollständige E-Mail-Adresse drin. Wenn Du auf **Verbinden** klickst, schließt Du die Einrichtung ab. ![Outlook: die Abfrage des Kennworts](/docs-bilder/mail/outlook-6-kennwort.png "Schritt 6: Kennwort eintragen und verbinden") ### Schritt 7 — Datei Wenn Du im Nachhinein Änderungen an den Kontoeinstellungen vornehmen möchtest, klicke auf **Datei**. ![Outlook: das Menü mit dem Eintrag „Datei"](/docs-bilder/mail/outlook-1-datei.png "Schritt 7: Datei") ### Schritt 8 — Servereinstellungen Jetzt gehst Du auf **Kontoeinstellungen** und dann **Servereinstellungen**. Dort stehen Benutzername, Passwort, beide Servernamen, die Ports **993** und **465** und die Verschlüsselung — also genau die Werte aus dem Fenster **Externes Mailprogramm verbinden** im Hub. ![Outlook: „Kontoeinstellungen" und darin „Servereinstellungen"](/docs-bilder/mail/outlook-8-servereinstellungen.png "Schritt 8: Kontoeinstellungen → Servereinstellungen") ## iPhone & iPad: Senden aktivieren Wenn Mails ankommen, aber nichts rausgeht, fehlt am Postausgangsserver fast immer die Anmeldung. iOS legt sie beim Einrichten gern als „optional" an — sie ist es nicht. So schaltest Du sie ein: ### Schritt 1 — Einstellungen Tippe auf dem Hauptbildschirm Deines iPhones bzw. iPads auf das Icon **Einstellungen**. ![Das Icon „Einstellungen" auf dem iOS-Hauptbildschirm](/docs-bilder/mail/ios-1-einstellungen.jpg "Schritt 1: Einstellungen öffnen") ### Schritt 2 — Mail Wähle **Mail** aus. ![Die iOS-Einstellungen mit dem Eintrag „Mail"](/docs-bilder/mail/ios-2-mail.png "Schritt 2: Mail") ### Schritt 3 — Accounts Tippe auf **Accounts**. ![Die Mail-Einstellungen mit dem Eintrag „Accounts"](/docs-bilder/mail/ios-3-accounts.png "Schritt 3: Accounts") ### Schritt 4 — Account wählen Wähle jetzt den betreffenden Account aus. ![Die Accountliste in den iOS-Mail-Einstellungen](/docs-bilder/mail/ios-4-account-waehlen.png "Schritt 4: den Account auswählen") ### Schritt 5 — Account antippen Tippe nochmal den Account an. ![Die Account-Übersicht mit der Kontozeile](/docs-bilder/mail/ios-5-account-antippen.png "Schritt 5: den Account erneut antippen") ### Schritt 6 — Server für ausgehende E-Mails Wähle den **Server für ausgehende E-Mails** aus. ![Die Account-Einstellungen mit „Server für ausgehende E-Mails"](/docs-bilder/mail/ios-6-server-ausgehend.png "Schritt 6: Server für ausgehende E-Mails") ### Schritt 7 — primärer Server Tippe jetzt auf den **primären Server**. ![Die Serverliste mit dem primären Server](/docs-bilder/mail/ios-7-primaerer-server.png "Schritt 7: primärer Server") ### Schritt 8 — Authentifizierung Hier müssen der Benutzername und das Passwort hinterlegt sein, genauso wie beim Server für eintreffende E-Mails. **Die Angaben sind NICHT optional.** Aktiviere bei der Authentifizierung die Option **Passwort**. ![Die Einstellungen des Postausgangsservers mit Benutzername, Passwort und der Authentifizierung „Passwort"](/docs-bilder/mail/ios-8-authentifizierung.png "Schritt 8: Benutzername, Passwort und Authentifizierung auf Passwort") ## Andere Programme Die Werte sind überall dieselben — Server `.kasserver.com` für Ein- und Ausgang, IMAP **993**, SMTP **465**, **SSL/TLS**, als Benutzername die vollständige E-Mail-Adresse. Nur der Weg zur manuellen Einrichtung unterscheidet sich. Denselben Hinweis zeigt Dir auch der Hub, wenn Du im Fenster **Externes Mailprogramm verbinden** oben das Programm umschaltest. - **Apple Mail** — Mail → Einstellungen → Accounts → „+" → „Anderes Mail-Konto". Als Kontotyp IMAP wählen und die Server-Daten eintragen (SSL aktiv). - **Thunderbird** — Konten-Einstellungen → Konto-Aktionen → „E-Mail-Konto hinzufügen" → „Manuell konfigurieren". IMAP, Verbindungssicherheit SSL/TLS, Authentifizierung „Passwort, normal". - **Android** — Mail-/Gmail-App → Konto hinzufügen → „Andere" bzw. „Persönlich (IMAP)". Server, Ports und SSL/TLS manuell eintragen. Automatische Assistenten für große Anbieter funktionieren mit eigenen Domains nicht — deshalb überall der manuelle Weg. ## Wenn es nicht klappt | Symptom | Häufigste Ursache | | --- | --- | | Anmeldung wird abgelehnt | Benutzername ist nicht die volle Adresse, oder Tippfehler im Passwort | | Empfang geht, Senden nicht | Am Postausgangsserver fehlt die Anmeldung — auf dem iPhone die acht Schritte oben, in Outlook das Häkchen „Server erfordert Authentifizierung" | | Zertifikatswarnung | Der Servername stimmt nicht exakt mit dem im Hub angegebenen überein | | Nichts kommt an | Postfach ist voll, oder der MX-Eintrag zeigt woanders hin | Bleibt es dabei: [Support & Tickets](/docs/support). Schreib dazu, welches Programm, welches Gerät und welche Fehlermeldung genau — dann geht es schneller. ## Passwort geändert? Wenn Du das Postfach-Passwort im Hub änderst, holen alle eingerichteten Programme keine Mails mehr ab, bis Du dort das neue Passwort einträgst. Ein häufiges Rätsel mit einfacher Lösung. --- ## Bereich: Cloud-Server Container-Hosting für Projekte, die mehr brauchen. ### Cloud-Server Quelle: https://strykehub.de/docs/cloud-server Kurzbeschreibung: Wann ein Cloud-Server passt und wann Managed Webhosting — mit Vor- und Nachteilen beider Seiten. Manche Projekte passen nicht in ein Webhosting-Paket: eigene Anwendungen, Dienste mit besonderen Anforderungen, alles, was mehr Kontrolle braucht. Dafür gibt es Cloud-Server. ## Warum es beides gibt Managed Webhosting und Cloud-Server sind zwei **Arten** von Hosting, keine zwei Qualitätsstufen. Cloud ist nicht „das bessere" Hosting und Managed nicht „das kleine" — sie lösen verschiedene Aufgaben, und die meisten Kunden brauchen genau eine davon. Wir bieten beide an, weil wir sonst einen Teil unserer Kunden zu einer Lösung überreden müssten, die nicht passt: eine Handwerker-Website auf einem leeren Container ist genauso falsch wie eine selbst geschriebene Anwendung, die in ein Webhosting-Paket gezwängt wird. Für Dein Abo macht es keinen Unterschied — beide füllen denselben Platz, siehe [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots). Du kannst also frei entscheiden, womit Du einen Platz füllst, und beides nebeneinander führen. Was beide Arten verbindet, ist der Hub. Er ist die Ebene darüber und macht beide auf dieselbe Weise zugänglich: bestellen, Domain und DNS setzen, Zertifikat einrichten, Postfächer anlegen, dem Team Zugriff geben, Rechnungen nachlesen — für Managed Hosting und Cloud-Server in derselben Oberfläche, mit einem Login. Beim Cloud-Server heißt „leer und frei" deshalb nicht „Du bist allein": Du bringst das Projekt mit, alles darum herum nimmt Dir der Hub ab, ohne dass Du eine Konsole öffnest. ## Managed Webhosting Eine fertig eingerichtete Umgebung: Webspace, Datenbanken, PHP, E-Mail, FTP und Zertifikate sind vorhanden, bevor Du etwas tust. **Dafür spricht:** - Es ist nichts einzurichten — WordPress und andere Anwendungen installierst Du mit einem Klick. - Postfächer sind Bestandteil des Pakets, in großer Zahl. - Domains, DNS, Zertifikate und E-Mail liegen im selben Konto. - Um Betriebssystem, Plattform-Updates und Wartung kümmern wir uns. **Dagegen spricht:** - Es läuft, was die Plattform anbietet: Websites und PHP-Anwendungen. Eine eigene Anwendung in einer anderen Sprache oder ein Dienst, der dauerhaft im Hintergrund läuft, gehört nicht hierher. - Du teilst die Maschine mit anderen Kunden und arbeitest nicht auf der Systemebene. ## Cloud-Server Das Gegenteil davon: leer, dafür frei. Du bringst Dein Projekt als GitHub-Repository oder als Docker-Image mit, wir hängen Domain, DNS und Zertifikat daran. **Dafür spricht:** - Es läuft, was Du hineinbringst — jede Sprache, jedes Framework, jeder Dienst, der sich in einen Container packen lässt. - Auf Wunsch wird bei jedem Push neu ausgerollt. - Die Größe änderst Du später, von der geteilten Maschine bis zu einer für Dich allein. - Protokolle, Zustand und Umgebungs-Variablen siehst Du im Hub, ohne Konsole. **Dagegen spricht:** - Es ist nichts vorinstalliert: kein Klick-Installer, kein FTP-Zugang, kein fertiges WordPress. - **E-Mail bringt ein Cloud-Server nicht mit.** Postfächer laufen dann über ein kleines ALL-INKL-Paket, das nur für E-Mail da ist. - Für das, was in Deinem Container läuft — Abhängigkeiten, Updates, Konfiguration — bist Du verantwortlich, nicht wir. ## Die kurze Antwort Eine Website: Managed Webhosting. Eine eigene Anwendung: Cloud-Server. Beides zusammen: beides, nebeneinander — bedient wird es ohnehin an derselben Stelle. ## Was Du im Hub tun kannst ![Der Cloud-Bereich mit den verbundenen Accounts](/docs-bilder/cloud-server--dark.webp "Jeder Cloud-Account mit seinem Zustand — und den Sprungzielen zu Servern, Services und Protokollen.") - **Dienste sehen** — was läuft, mit Zustand auf einen Blick - **Starten, stoppen, neu ausrollen** - **Protokolle lesen** — live, ohne Umweg über eine Konsole - **Domains zuordnen** — eine Adresse auf einen Dienst legen, samt Verschlüsselung - **Zustand überwachen** — der Hub zeigt an, wenn ein Dienst nicht mehr antwortet ## Dein Code kommt über GitHub Einen API-Schlüssel hinterlegst Du nirgends. Du gibst dem Hub einmal die Erlaubnis für Dein GitHub-Konto — ein Klick, kein Kopieren von Zugangsdaten. Danach holt der Hub Deinen Code selbst und rollt ihn auf Deinen Cloud-Server aus, auf Wunsch bei jedem Push automatisch. Den Cloud-Server selbst bestellst Du im Hub. Er läuft über Deinen Vertrag bei uns — ein eigenes Konto beim Anbieter brauchst Du nicht. ## Protokolle richtig lesen Wenn ein Dienst nicht startet, steht der Grund fast immer in den letzten Zeilen des Protokolls. Lies von unten nach oben und such nach der ersten Zeile, die einen Fehler meldet — alles darunter ist meist Folgefehler. ## Domains auf einen Dienst Eine Domain auf einen Cloud-Dienst zu legen ist derselbe Vorgang wie beim Hosting: Adresse zuordnen, DNS zeigen lassen, Verschlüsselung abwarten. Details unter [Domains, Subdomains, DNS & SSL](/docs/hosting-domains). --- ## Bereich: Team & Zugänge Zusammenarbeiten, ohne Passwörter herumzureichen. ### Der Zugangs-Tresor Quelle: https://strykehub.de/docs/vault Kurzbeschreibung: Zugangsdaten verschlüsselt ablegen und nutzbar machen, ohne sie jemandem zu zeigen. Der Tresor ist der Ort für alle Zugangsdaten, die zu Deinen Projekten gehören: FTP-Zugänge, Datenbank-Passwörter, Anwendungspasswörter, API-Schlüssel. ![Der Tresor mit allen abgelegten Zugängen](/docs-bilder/tresor--dark.webp "Jeder Zugang liegt verschlüsselt im Tresor — sichtbar ist, dass er da ist, nicht was drinsteht.") ## Warum nicht einfach eine Liste? Weil Passwortlisten drei Probleme haben, die nie kleiner werden: 1. **Sie werden geteilt.** Per Mail, per Chat, per Zuruf — und liegen danach überall. 2. **Sie veralten still.** Niemand weiß, welcher Eintrag noch gilt. 3. **Sie lassen sich nicht zurücknehmen.** Wer eine Liste einmal gesehen hat, hat sie gesehen. Der Tresor löst genau das. ## Wie er funktioniert Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert und **nur im Moment des Zugriffs** entschlüsselt — auf dem Server, nie im Browser. Nach dem Speichern sieht sie niemand mehr im Klartext: weder Deine Kollegen noch unser Support. Wenn ein Kollege durch den Hub auf ein Projekt zugreift, benutzt er die hinterlegten Daten, **ohne sie zu erfahren**. Er arbeitet, sieht aber kein Passwort. > Das ist der Kern: Zugang teilen, ohne Zugangsdaten zu teilen. Deshalb muss beim Ausscheiden eines Mitarbeiters kein einziges Passwort geändert werden — es genügt, ihm den Zugriff zu entziehen. ## Was hineingehört - FTP-Zugänge - Datenbank-Zugangsdaten - Anwendungspasswörter von WordPress-Seiten - API-Schlüssel verbundener Anbieter - Postfach-Passwörter übernommener Postfächer Automatisch angelegt wird vieles davon ohnehin: Wenn Du im Hub eine Datenbank anlegst oder eine WordPress-Seite verbindest, landen die Daten von selbst im Tresor. ## Was nicht hineingehört Private Passwörter, die nichts mit Deinen Projekten zu tun tun haben. Der Tresor ist ein Werkzeug für Projektzugänge, kein allgemeiner Passwortmanager fürs Privatleben. ## Zugriff entziehen Zugriff entziehst Du über die Rolle oder die Freigabe der betreffenden Person, nicht am Tresoreintrag — siehe [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen) und [Projekte freigeben](/docs/freigaben). Die Wirkung ist sofort. ## Nachvollziehbarkeit Jede Änderung an Rechten wird dauerhaft protokolliert und lässt sich nachträglich nicht verändern. Wenn jemand fragt „wer hatte wann Zugriff worauf", gibt es darauf eine belastbare Antwort — nicht nur eine Erinnerung. ## Schlüssel für Programme Im Reiter **Schlüssel** liegen Deine STRYKE Keys. Ein Schlüssel ist dasselbe Prinzip wie eine Freigabe an einen Menschen, nur für ein **Programm**: er arbeitet in Deinem Namen mit dem Hub, Du legst fest was er darf, und Du kannst ihn jederzeit widerrufen. Gebraucht wird er vor allem für zwei Dinge: - **Dein KI-Client** — Claude, ChatGPT, Cursor und jeder andere, der MCP spricht, kann damit Dein Hosting bedienen. Wie das geht, steht in [Hosting im KI-Client](/docs/hosting-im-ki-client). - **Eigene Werkzeuge** — Skripte oder Dienste, die Daten aus dem Hub brauchen. Für jeden Schlüssel wählst Du die Rechte einzeln („Hosting lesen", „Hosting schreiben"). Du kannst ihn zusätzlich auf ein einzelnes Konto und auf bestimmte IP-Bereiche begrenzen. Der Schlüssel selbst wird **genau einmal** angezeigt — danach siehst Du nur noch die ersten Zeichen zur Wiedererkennung. Verliert ein Schlüssel seine Vertraulichkeit, widerrufe ihn und lege einen neuen an. Das trifft nur diesen einen Schlüssel; alles andere läuft weiter. --- ### Team & Rollen Quelle: https://strykehub.de/docs/team-und-rollen Kurzbeschreibung: Mitglieder einladen, Rollen vergeben und Zugriff mit einem Klick wieder entziehen. Wenn mehr als eine Person an Deinen Projekten arbeitet, gehören sie ins Team — nicht an Dein Passwort. ## Jemanden einladen Im Team-Bereich lädst Du per E-Mail-Adresse ein und wählst dabei die Rolle. Die eingeladene Person bekommt eine Mail, legt ihr **eigenes** Konto an und ist danach dabei. Sie bekommt zu keinem Zeitpunkt Deine Zugangsdaten — und Du gibst keine heraus. ![Der Team-Bereich mit Einladung und Mitgliederliste](/docs-bilder/team--dark.webp "Einladen per E-Mail-Adresse — die Person legt danach ihr eigenes Konto an.") ## Die Rollen | Rolle | Darf | | --- | --- | | Inhaber | Alles, inklusive Verträge, Bestellungen und Kündigungen | | Mitglied | Projekte verwalten und bearbeiten | | Betrachter | Alles sehen, nichts ändern | | Extern | Nur ausdrücklich freigegebene Projekte | Die Rolle einer Person kannst Du jederzeit ändern. Die Änderung wirkt sofort. > Vergib immer die kleinste Rolle, die für die Aufgabe reicht. Hochstufen dauert fünf Sekunden — ein versehentlich gelöschtes Projekt kostet einen Tag. ## Zugriff entziehen Ein Mitglied zu entfernen beendet **sofort** jeden Zugriff, den es über dieses Konto hatte: auf die Projekte, die Hosting-Konten, die WordPress-Seiten und die im Tresor hinterlegten Zugänge dieses Kontos. Postfächer, die Du der Person einzeln freigegeben hast, nimmst Du daneben einzeln zurück — erst dann ist sie überall draußen. Du musst dafür **kein einziges Passwort ändern**. Genau dafür gibt es den [Zugangs-Tresor](/docs/vault): Die Zugangsdaten waren nie beim Mitarbeiter, sondern im Tresor. Das ist der Unterschied zu einer geteilten Passwortliste — die kannst Du nicht zurückrufen. ## Externe und Kunden Für Dienstleister und Endkunden gibt es die externe Rolle: Sie sehen ausschließlich Projekte, die ausdrücklich für sie freigegeben wurden, und nichts von Deiner übrigen Umgebung. Details unter [Projekte freigeben](/docs/freigaben). Das ist der übliche Weg, wenn ein Kunde seine eigene Website mitverfolgen soll, ohne Deine anderen Kunden zu sehen. ## Nachvollziehbarkeit Jede Einladung, jede Rollenänderung und jeder Entzug wird protokolliert — mit Zeitpunkt und beteiligten Personen. Der Verlauf lässt sich nicht nachträglich verändern. Das ist nicht nur für den Streitfall gedacht: Bei einer Prüfung ist „wer hatte Zugriff" eine der ersten Fragen, und eine belegbare Antwort spart viel Diskussion. ## Aktivität im Team Der Team-Bereich zeigt, was zuletzt passiert ist: wer beigetreten ist, welche Rollen sich geändert haben, welche Einladungen offen sind. Offene Einladungen kannst Du erneut senden oder zurückziehen. --- ### Projekte freigeben Quelle: https://strykehub.de/docs/freigaben Kurzbeschreibung: Einzelne Projekte für Kollegen oder Kunden freigeben — genau so weit, wie nötig. Eine Freigabe öffnet **ein einzelnes Projekt** für eine bestimmte Person — nicht Deine ganze Umgebung. Das ist der Weg für Kunden, Dienstleister und Aushilfen. ## Rolle oder Freigabe? **Rolle** gilt für Dein gesamtes Team-Umfeld. Richtig für Menschen, die dauerhaft dazugehören. **Freigabe** gilt für genau ein Projekt. Richtig für alle anderen: den Kunden, der nur seine eigene Website sehen soll; den Entwickler, der für vier Wochen an einem Shop arbeitet. ## Freigabe erteilen Beim jeweiligen Projekt die Freigabe öffnen, Person auswählen oder per E-Mail einladen, Umfang festlegen, bestätigen. Der Umfang bestimmt, was die Person tun darf — von „nur ansehen" bis „vollständig verwalten". Alles, was Du nicht ausdrücklich erlaubst, ist gesperrt. Das ist die Grundeinstellung: erst verboten, dann gezielt erlaubt. > Freigaben sind kein Nebeneingang. Wer eine Freigabe hat, sieht ausschließlich das freigegebene Projekt — nicht Deine Verträge, nicht Deine anderen Kunden, nicht Deine Rechnungen. ## Zugangsdaten bleiben verborgen Auch mit Freigabe sieht niemand die hinterlegten Passwörter. Gearbeitet wird durch den Hub, die Zugangsdaten bleiben im [Tresor](/docs/vault). Deshalb kannst Du eine Freigabe folgenlos beenden: Es gibt nichts, was die Person danach noch benutzen könnte. ## Übersicht behalten Im Bereich Freigaben siehst Du an einer Stelle, **wer worauf Zugriff hat** — und kannst jeden Eintrag einzeln beenden. ![Die Liste der Freigaben, die Du erteilt hast](/docs-bilder/freigaben--dark.webp "Je Zeile ein Projekt, die Person dahinter und ihr Umfang — von „Leser“ bis „Bearbeiter“. „Entziehen“ steht immer daneben.") Sieh dort regelmäßig nach. Freigaben aus abgeschlossenen Projekten bleiben sonst jahrelang bestehen, ohne dass es jemandem auffällt. ## Freigabe beenden Ein Klick, sofort wirksam. Die Person verliert den Zugriff unmittelbar; an Deinen Zugangsdaten muss nichts geändert werden. ## Was der Kunde sieht Gibst Du einem Endkunden Lesezugriff auf sein Projekt, sieht er den Zustand seiner Website, seine Domains und seine Postfächer — aber weder Deine Preise noch Deine übrigen Kunden. Für viele Betreuer ist das der einfachste Weg, Rückfragen loszuwerden: Der Kunde sieht selbst, dass alles läuft. --- ## Bereich: Kampagnen Links messen, ohne die Besucher zu verfolgen. ### Kampagnen-Link-Tracker Quelle: https://strykehub.de/docs/link-tracker Kurzbeschreibung: Kurzlinks erzeugen, Klicks messen und Auswertungen teilen — datenschutzkonform. Der Link-Tracker erzeugt Kurzlinks und zählt, wie oft sie benutzt werden. Gedacht für Kampagnen, Anzeigen, Kooperationen und alles, wo Du wissen willst, was funktioniert hat. ![Die Übersicht des Link-Trackers](/docs-bilder/link-tracker--dark.webp "Jede Kampagne als eigene Karte — mit der Zahl ihrer Links, ihren Mitgliedern und dem Weg zur Auswertung.") ## Wofür er gut ist - **Anzeigen und Kampagnen** — welcher Kanal bringt tatsächlich Klicks - **Kooperationen** — jeder Partner bekommt einen eigenen Link, die Abrechnung wird nachvollziehbar - **Print und Aushänge** — ein kurzer Link auf dem Flyer, gemessen statt geraten - **Newsletter** — welcher Beitrag wurde wirklich gelesen ## Einschalten Der Link-Tracker ist eine Zusatzfunktion und zunächst ausgeschaltet. Du schaltest ihn unter **Integrationen → Hub-Module** ein; danach steht er links in der Seitenleiste und am Handy im Menü. Ausschalten geht an derselben Stelle — Deine Kampagnen bleiben dabei erhalten. ## Kampagne anlegen Du legst eine Kampagne mit Namen und Zieladresse an. Danach erzeugst Du dazu beliebig viele Links — üblicherweise einen pro Kanal oder Partner. ![Das Formular für eine neue Kampagne](/docs-bilder/link-tracker-neu--dark.webp "Drei Angaben genügen: ein Name, das Kürzel für die Adresse und das Ziel, auf das alle Links dieser Kampagne führen.") Für jeden Link siehst Du Klicks, Verlauf und, sofern Du sie meldest, Abschlüsse. ## Zwei Anzeigearten **Weiterleitung** (Standard) — Der Besucher landet direkt auf Deiner Zielseite, in der Adresszeile steht Deine Domain. Verhält sich wie jeder gängige Kurzlink-Dienst. **Rahmen** — Die Tracker-Adresse bleibt in der Adresszeile stehen, die Zielseite wird darin angezeigt. Das funktioniert nur, wenn die Zielseite es erlaubt; viele große Seiten unterbinden es. Im Zweifel die Weiterleitung wählen. ## Eigene Tracking-Domain Statt einer fremden Kurzlink-Adresse kannst Du eine eigene Domain oder Subdomain verwenden. Deine Links heißen dann zum Beispiel `go.deinefirma.de/sommer` statt kryptisch. Das wirkt seriöser, wird seltener von Spamfiltern beanstandet und stärkt Deine Marke statt der eines Dienstleisters. ## Datenschutz Der Tracker ist bewusst sparsam gebaut: Er misst Klicks, keine Personen. Es gibt kein Profil über Seitengrenzen hinweg und keine Weitergabe an Werbenetzwerke. Für den Einsatz gelten eigene Nutzungsbedingungen, die auf der Website abrufbar sind. Wenn Du den Tracker in einer eigenen Website einsetzt, gehört ein entsprechender Hinweis in Deine Datenschutzerklärung — was genau, hängt von Deinem Einsatz ab. ## Auswertung teilen Endkunden kannst Du als Betrachter einladen: Sie sehen die Zahlen ihrer Kampagne, sonst nichts. Das erspart den monatlichen Bericht per Mail. ## Ohne Hosting nutzbar Der Link-Tracker funktioniert unabhängig von Hosting und Domains — auch im kostenlosen Zugang. Wie viele Kampagnen möglich sind, sagt Dein Abo. --- ## Bereich: Hilfe Wenn etwas klemmt oder eine Frage offen bleibt. ### Support & Tickets Quelle: https://strykehub.de/docs/support Kurzbeschreibung: Eine Anfrage stellen, ihren Stand verfolgen und wissen, was in die Anfrage gehört. Wenn etwas klemmt, geht der schnellste Weg über ein Ticket im Hub. Es landet direkt bei uns, mit dem Zusammenhang, den wir brauchen. ## Anfrage stellen Im Support-Bereich eine neue Anfrage anlegen. Du beschreibst das Problem, wählst das betroffene Projekt und schickst ab. Den Stand siehst Du jederzeit; Antworten bekommst Du zusätzlich per E-Mail. Deine Anfragen und die Antworten stehen im selben Bereich wie Deine E-Mails — Du musst also nicht zwischen zwei Postfächern hin- und herspringen. ![Der Support-Bereich mit Tickets und Live-Chat](/docs-bilder/support--dark.webp "Anfragen lassen sich nach Zustand filtern; unten rechts stehen die Zeiten, in denen wir antworten.") ## Was in eine gute Anfrage gehört Vier Angaben ersparen die Rückfrage und damit einen halben Tag: 1. **Was wolltest Du tun?** 2. **Was ist stattdessen passiert?** — die Fehlermeldung wörtlich, gern als Bildschirmfoto 3. **Wo?** — welche Website, welche Domain, welches Postfach 4. **Seit wann?** — und was sich davor geändert hat Der letzte Punkt ist der wichtigste. „Seit dem Update gestern" führt uns oft in zwei Minuten zur Ursache. > Bitte schick uns niemals Passwörter im Klartext. Wir brauchen keine — der Zugang liegt bereits im [Tresor](/docs/vault). Wenn wir doch etwas benötigen, sagen wir Dir einen sicheren Weg. ## Wie es weitergeht Jede Anfrage hat einen Zustand — eingegangen, in Bearbeitung, erledigt. Ändert sich etwas, bekommst Du eine Nachricht. Du musst nicht nachfassen; wenn wir etwas von Dir brauchen, melden wir uns. ## Was Du selbst schneller löst Manche Dinge kannst Du in zwei Minuten selbst prüfen: - **Website nicht erreichbar** → [Domains, Subdomains, DNS & SSL](/docs/hosting-domains) - **E-Mails kommen nicht an** → [Postfach-Einstellungen](/docs/postfach-einstellungen), Speicher voll? - **Mail-Programm meckert** → [Outlook, Apple Mail & Handy](/docs/mail-programme) - **Nach einem Update ist etwas kaputt** → [Plugins, Themes & Updates](/docs/wordpress-erweiterungen) - **Speicher voll** → [Statistik, Traffic & Speicher](/docs/hosting-auslastung) Die häufigsten Fälle stehen gesammelt unter [Häufige Fragen](/docs/haeufige-fragen). ## Dringende Fälle Ist eine Website oder ein Postfach komplett ausgefallen, schreib das ausdrücklich in den Betreff. Ausfälle behandeln wir vor allem anderen. --- ### Häufige Fragen Quelle: https://strykehub.de/docs/haeufige-fragen Kurzbeschreibung: Die Fragen, die im Support am häufigsten ankommen — kurz beantwortet. Die Fragen, die am häufigsten im Support ankommen — mit der Antwort, die in den meisten Fällen genügt. ## Meine Website ist nicht erreichbar Der Reihe nach prüfen: 1. **Zeigt die Domain richtig?** Nach einer DNS-Änderung dauert es bis zu 24 Stunden. 2. **Steht die Verschlüsselung?** Bei einer Zertifikatswarnung ein paar Minuten warten oder das Zertifikat neu ausstellen. 3. **Ist der Speicher voll?** Ein volles Paket kann eine Seite lahmlegen. 4. **Wurde zuletzt etwas aktualisiert?** Dann die betroffene Erweiterung deaktivieren. Hilft nichts davon: [Support & Tickets](/docs/support). ## Ich bekomme keine E-Mails mehr Meist ist es eines von dreien: Das Postfach ist **voll**, der **MX-Eintrag** wurde geändert, oder eine **Weiterleitung** schickt alles woanders hin. Alle drei stehen unter [Postfach-Einstellungen](/docs/postfach-einstellungen) und [Domains, Subdomains, DNS & SSL](/docs/hosting-domains). ## Meine E-Mails landen beim Empfänger im Spam Prüfe, ob die Echtheitsnachweise für Deine Domain gesetzt sind — dazu gehört die digitale Signatur ausgehender Mails, siehe [Domains, Subdomains, DNS & SSL](/docs/hosting-domains). Zweiter häufiger Grund: Der Absendername passt nicht zur Absenderadresse. ## Wo finde ich meine Rechnungen? Im Kundencenter unter Rechnungen — siehe [Firmen & Rechnungen](/docs/firmen-und-rechnungen). ## Warum steht das Hosting getrennt vom Abo auf der Rechnung? Weil es zwei verschiedene Dinge sind: Das Abo zählt Plätze, das Hosting ist das Produkt darin. Ausführlich unter [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots). ## Managed Webhosting oder Cloud-Server — was ist der Unterschied? Managed Webhosting ist fertig eingerichtet und für Websites gedacht: WordPress mit einem Klick, Postfächer gehören zum Paket, um die Wartung kümmern wir uns. Ein Cloud-Server kommt leer und läuft mit dem, was Du als Repository oder Container mitbringst — dafür ohne Klick-Installer und ohne E-Mail. Beide füllen denselben Platz in Deinem Abo. Ausführlich, mit dem, was jeweils dagegen spricht: [Cloud-Server](/docs/cloud-server). ## Ich brauche mehr Platz — muss ich neu bestellen? Nein. Erweiterungen ergänzen Dein laufendes Abo: [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Ein Mitarbeiter geht — muss ich alle Passwörter ändern? Nein. Zugriff entziehen genügt, die Wirkung ist sofort: [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen). Genau dafür gibt es den [Tresor](/docs/vault). ## Gehört mir meine Domain? Ja. Als Privatkunde bist Du selbst Inhaber, als Geschäftskunde ist es Dein Unternehmen — wir sind in beiden Fällen nur technischer Ansprechpartner, auch wenn Du gehst: [Domain verwalten](/docs/domain-verwalten). ## Ich habe eine Mail von „domainvalidierung.de" bekommen — ist die echt? Ja. Nach einer Registrierung verlangen die Vergabestellen inzwischen bei praktisch jeder Endung, dass die Inhaber-Adresse bestätigt wird — bei den generischen Endungen die Internet-Verwaltung ICANN, bei `.de` die DENIC auf Grundlage der EU-Richtlinie NIS2. Absender ist meist `validierung@domainvalidierung.de`, bei einer `.eu`-Domain schreibt die Vergabestelle direkt; in der Mail steht ein Link. Sie geht an die E-Mail-Adresse des Inhabers — bei einem Privatkonto an die aus Deinem Hub-Profil, bei einem Geschäftskonto an die Deiner Rechnungsanschrift. **Klick ihn an.** Ohne die Bestätigung wird die Domain nach Ablauf der in der Mail genannten Frist abgeschaltet — sie bleibt Dir erhalten und ist bezahlt, aber nicht mehr erreichbar. Ausgenommen sind nur Domains, die Du mitgebracht hast: die wurden bei ihrer eigenen Registrierung längst bestätigt. Mehr dazu: [Domain bestellen](/docs/domain-bestellen). ## Kann ich meine bestehende Website mitbringen? Ja, siehe [Bestehendes Hosting übernehmen](/docs/hosting-anbinden). Bei Anbietern, die wir nicht direkt anbinden, übernehmen wir den Umzug. ## Wie lange dauert die Einrichtung nach dem Kauf? Hosting und WordPress meist wenige Minuten, Domains je nach Endung länger. Den Stand siehst Du direkt nach dem Bezahlen auf der Bestätigungsseite und später im Kundencenter an der Leistung selbst: [Bestellen](/docs/bestellen). ## Ich habe mich verklickt — ist etwas kaputt? Sehr wahrscheinlich nicht. Alles Folgenreiche muss ausdrücklich bestätigt werden, Unwiderrufliches sogar durch Abtippen eines Wortes. Was Du ohne Rückfrage auslösen konntest, war reversibel. ## Muss ich das WordPress-Backend noch benutzen? Für den Alltag nicht. Zum Gestalten schon — siehe [WordPress im Hub](/docs/wordpress-ueberblick). ## Was passiert nach einer Kündigung mit meinen Daten? Nach Vertragsende werden Webspace, Datenbanken und Postfächer gelöscht. Sichere vorher alles, was Du behalten willst: [Kündigen](/docs/kuendigen).