# STRYKE Hub — Dokumentation (Volltext) > Der komplette Text aller 36 Anleitungs-Artikel von STRYKE Hub in einer Datei. Reihenfolge wie in der Navigation. Kanonische Einzelseiten sind jeweils verlinkt. STRYKE Hub ist das Hosting-Dashboard der STRYKE Marketing UG (haftungsbeschränkt), Karlsruhe: Managed Webhosting, Cloud-Server, Domains, E-Mail-Postfächer, WordPress-Verwaltung, verschlüsselte Zugangsverwaltung und Vertragsübersicht in einer Oberfläche. Preise stehen bewusst NICHT in dieser Datei — sie werden live aus dem Katalog ausgeliefert und sind unter https://strykehub.de/pricing abrufbar. --- ## Bereich: Erste Schritte Vom Konto bis zur laufenden Website — der Weg in Kurzform. ### Erste Schritte Quelle: https://strykehub.de/docs/erste-schritte Kurzbeschreibung: Der kürzeste Weg von der Anmeldung zur fertigen Website — in vier Schritten erklärt. STRYKE Hub ist die Zentrale für alles, was Deine Website am Leben hält: Hosting, Domain, E-Mail, WordPress, Zugänge und Verträge. Du brauchst dafür kein anderes Backend — alles passiert hier. ## In vier Schritten zur laufenden Website 1. **Konto anlegen.** E-Mail-Adresse, Passwort, fertig. Mehr dazu unter [Konto & Anmeldung](/docs/konto-und-anmeldung). 2. **Produkt wählen und bestellen.** Domain aussuchen, Hosting dazu, bestellen. Der Ablauf steht unter [Bestellen](/docs/bestellen). 3. **Warten — wenige Minuten.** Wir registrieren die Domain, richten das Hosting ein, setzen die HTTPS-Verschlüsselung und installieren auf Wunsch WordPress. Du musst dabei nichts tun. 4. **Loslegen.** Die Seite läuft. Ab jetzt pflegst Du Inhalte, Postfächer und Einstellungen im Hub. > Du musst nie ein fremdes Hoster-Backend öffnen. Wenn Du für eine normale Aufgabe den Hub verlassen müsstest, ist das ein Fehler bei uns — sag uns Bescheid. ## Welcher Weg ist Deiner? **Du willst eine Website.** Dann ist STRYKE WordPress der richtige Weg: ein Produkt, ein Vertrag, alles inklusive eingerichtet. Weiter unter [WordPress im Hub](/docs/wordpress-ueberblick). **Du verwaltest mehrere Projekte oder Kunden.** Dann ist der Hub Deine Konsole: mehrere Firmen, mehrere Hosting-Pakete, ein Team mit klaren Rollen. Weiter unter [Firmen & Rechnungen](/docs/firmen-und-rechnungen) und [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen). ## Die ersten Handgriffe nach dem Kauf - **Postfach einrichten** — Deine erste E-Mail-Adresse auf der eigenen Domain: [Postfach anlegen](/docs/postfach-anlegen) - **Rechnungsanschrift prüfen** — steht im Vertrags-Center: [Firmen & Rechnungen](/docs/firmen-und-rechnungen) - **Kollegen einladen** — wenn Du nicht allein arbeitest: [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen) - **Zugänge sichern** — alte Passwortlisten in den Tresor überführen: [Der Zugangs-Tresor](/docs/vault) ## Wenn etwas nicht klappt Nichts geht kaputt, wenn Du Dich verklickst — alle folgenreichen Aktionen musst Du ausdrücklich bestätigen. Bleibt trotzdem etwas hängen: [Support & Tickets](/docs/support). --- ### Konto & Anmeldung Quelle: https://strykehub.de/docs/konto-und-anmeldung Kurzbeschreibung: Konto anlegen, anmelden, Passwort zurücksetzen und persönliche Einstellungen ändern. Dein Konto ist der Schlüssel zu allem: Projekte, Verträge, Postfächer und Team. Es gehört einer Person, nicht einer Firma — Firmen legst Du innerhalb des Kontos an. ## Konto anlegen Du brauchst nur eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Nach der Registrierung bekommst Du eine Bestätigungsmail; erst danach ist das Konto vollständig nutzbar. Kommt die Mail nicht an, sieh im Spam-Ordner nach. Bleibt sie aus, melde Dich über [Support & Tickets](/docs/support) — wir schalten das Konto manuell frei. ## Anmelden Die Anmeldung läuft über **app.strykehub.de**. Setz Dir ein Lesezeichen — das ist die Adresse für alles, was eingeloggt passiert. Die öffentliche Seite strykehub.de zeigt nur Produkte und Preise. ## Passwort vergessen Auf der Anmeldeseite auf „Passwort vergessen" klicken, E-Mail-Adresse eingeben, dem Link in der Mail folgen. Der Link ist zeitlich begrenzt — wenn er abgelaufen ist, forderst Du einfach einen neuen an. > Ändere Dein Hub-Passwort nie, weil ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Dafür gibt es Rollen und Freigaben: [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen). ## Persönliche Einstellungen Unter den Einstellungen legst Du fest: - **Anzeigename und Profilbild** — was Kollegen im Team sehen - **Benachrichtigungen** — worüber wir Dich per E-Mail informieren - **Darstellung** — heller oder dunkler Modus - **STRYKE Key** — ein persönlicher Schlüssel, falls Du eigene Skripte oder Automationen an den Hub anbinden willst ## Eingeladen worden? Wenn Dich jemand in sein Team eingeladen hat, bekommst Du eine E-Mail mit einem Einladungslink. Über den legst Du Dein eigenes Konto an — Du bekommst kein fremdes Passwort und Du gibst keines heraus. Was Du danach sehen darfst, bestimmt Deine Rolle. --- ### Sich im Hub zurechtfinden Quelle: https://strykehub.de/docs/oberflaeche Kurzbeschreibung: Wie das Dashboard aufgebaut ist: Übersicht, Seitenleiste, Benachrichtigungen und Suche. Der Hub ist immer gleich aufgebaut: links die Bereiche, oben der Kopf mit Suche und Benachrichtigungen, in der Mitte der Inhalt. Was Du nicht gebucht hast, taucht gar nicht erst auf. ## Die Übersicht Die Startseite zeigt für jedes Projekt eine Karte: Hosting-Paket, Cloud-Server oder WordPress-Seite. Auf jeder Karte stehen die Dinge, die man sonst mühsam zusammensuchen müsste — Zustand, belegter Speicher, offene Updates, ablaufende Domains. Ein Klick auf die Karte führt in das jeweilige Projekt. ## Die Seitenleiste Links liegen die Bereiche. Sie erscheinen abhängig davon, was Du hast: - **Übersicht** — die Startseite - **Hosting** — Deine Webhosting-Pakete, je Anbieter gruppiert - **Cloud** — Deine Cloud-Server, sofern welche vorhanden sind - **Domains** — alle Domains, egal zu welchem Paket sie gehören - **WordPress** — alle betreuten Websites - **Postfach** — Webmail und E-Mail-Einstellungen - **Vault** — der Zugangs-Tresor - **Kampagnen** — der Link-Tracker, falls aktiviert - **Team** — Mitglieder, Rollen, Einladungen - **Verträge** — Bestellungen, Rechnungen, Firmen, Kündigungen ## Benachrichtigungen Oben rechts sammeln sich Systemmeldungen: abgeschlossene Bestellungen, ablaufende Domains, Team-Einladungen, Vertragsänderungen. Was Du davon zusätzlich per E-Mail bekommen willst, stellst Du in Deinem Profil ein. ## Vollbild statt Popup Größere Vorgänge — eine Bestellung, ein Einrichtungsassistent, eine Freigabe — öffnen sich als ganze Seite, nicht als kleines Fenster. Oben rechts schließt Du sie wieder. Das ist Absicht: bei etwas, das Geld oder Zugriff verändert, sollst Du den ganzen Vorgang sehen. ## Aktionen mit Folgen Alles, was sich nicht einfach rückgängig machen lässt, ist abgestuft gesichert: - **Tippen** — bei Unwiderruflichem (Domain löschen, Postfach löschen, Kündigung) musst Du ein Wort abtippen - **Häkchen** — bei Eingriffen mit Nebenwirkungen (DNS ändern, FTP-Zugang entfernen) bestätigst Du ausdrücklich - **Ja/Nein** — bei allem Reversiblen Du wirst also nie durch einen Fehlklick etwas Wichtiges verlieren. ## Auf dem Handy Der Hub ist vollständig mobil bedienbar. Die Seitenleiste wird zum Menü, Tabellen scrollen seitlich, alle Schaltflächen sind fingertauglich. --- ## Bereich: Bestellen & Verträge Kaufen, erweitern, abrechnen und kündigen. ### Bestellen Quelle: https://strykehub.de/docs/bestellen Kurzbeschreibung: Domain und Hosting im Hub bestellen — was in welcher Reihenfolge passiert und wie lange es dauert. Bestellt wird im Hub — von der Domainprüfung bis zur fertigen Einrichtung. Du musst nirgendwo sonst ein Konto anlegen und keinen Schlüssel irgendwo abholen. ## Der Ablauf 1. **Produkt wählen.** Auf der Preisübersicht oder direkt im Hub. Jedes Produkt besteht aus Plan, Hosting und Domain — was das bedeutet, steht unter [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots). 2. **Domain prüfen.** Gib Deine Wunschadresse ein. Wir fragen live bei der Registrierungsstelle nach, ob sie frei ist. 3. **Rechnungsanschrift angeben.** Jedes Produkt ist ein eigener Vertrag und fragt deshalb nach der Anschrift, auf die es laufen soll. Bereits angelegte Firmen kannst Du auswählen. 4. **Bezahlen.** Die Zahlung läuft über unseren Zahlungsdienstleister. Das Abo ist monatlich, die Domain eine Jahresposition auf der ersten Rechnung. 5. **Einrichtung.** Wir registrieren die Domain, legen das Hosting an, aktivieren HTTPS und installieren — je nach Produkt — WordPress. > Freigeschaltet wird erst nach der Zahlung. Umgekehrt gilt: berechnet wird nur, was auch tatsächlich eingerichtet wurde. ## Wie lange dauert das? Hosting und WordPress stehen meist innerhalb weniger Minuten. Domains hängen von der jeweiligen Registrierungsstelle ab — `.de` geht in der Regel sofort, andere Endungen können länger brauchen. Den Stand siehst Du jederzeit in Deiner Bestellübersicht. ## Bestellung verfolgen Im Bereich **Bestellungen** siehst Du jede Bestellung mit ihrem Stand: bestätigt, in Einrichtung, aktiv. Hakt etwas, erscheint dort auch der Grund — und wir kümmern uns, ohne dass Du nachfassen musst. ## Wenn Du schon Kunde bist Bestellst Du ein weiteres Produkt, ist das ein **neuer Vertrag** — mit eigener Rechnungsanschrift und eigener Position. Das ist Absicht: So kannst Du Projekte für verschiedene Auftraggeber sauber getrennt halten. Willst Du dagegen nur mehr Platz im bestehenden Vertrag — ein Projekt mehr, mehr Postfächer — dann ist das keine neue Bestellung, sondern eine Erweiterung: [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Widerruf Für Verbraucher gilt das gesetzliche Widerrufsrecht. Die Einzelheiten stehen in der Widerrufsbelehrung, die Du im Bestellvorgang und in den Vertragsunterlagen findest. --- ### Tarife & Slots Quelle: https://strykehub.de/docs/tarife-und-slots Kurzbeschreibung: Was ein Tarif enthält, was ein Slot ist und warum Hosting und Domain eigene Positionen sind. Jedes STRYKE-Produkt besteht aus drei Teilen. Wenn Du diese drei verstanden hast, verstehst Du jede Rechnung und jede Grenze im Hub. ## Die drei Bestandteile **Plan.** Der Plan ist ein reiner Zähler. Er sagt, *wie viele* Projekte, Domains, Postfächer, Datenbanken und Teammitglieder Du haben darfst. Er enthält selbst keinen Webserver. **Hosting.** Das ist das physische Produkt — Managed Webhosting, ein Cloud-Server oder ein reines Postfach-Paket. Es füllt einen Platz im Plan. Die Größe wählst Du und kannst sie später ändern. **Domain.** Bei jedem Produkt Pflicht, immer eine eigene Position zum Jahrespreis. „Eine Domain gehört dazu" heißt: Wir registrieren sie für Dich — nicht, dass sie nichts kostet. > Plan und Hosting stehen nie in derselben Zeile auf der Rechnung. Was Du im Hub siehst, siehst Du genauso auf der Rechnung wieder. ## Was ein Slot ist Ein Slot ist ein **Platz**, keine Größe. Ein Hosting-Slot kann mit einem kleinen Webhosting-Paket gefüllt sein oder mit einem großen — oder mit einem Cloud-Server. Der Slot ist in allen Fällen derselbe eine Platz. Deshalb gibt es im Hub zwei verschiedene Grenzen: - **Anzahl** — wie viele Projekte, Domains, Postfächer Du anlegen kannst. Das regelt der Plan. - **Größe** — wie viel Speicher, Leistung und Traffic ein einzelnes Projekt hat. Das regelt das gebuchte Hosting-Produkt. Stößt Du an eine Anzahl-Grenze, brauchst Du mehr Slots. Stößt Du an eine Größen-Grenze, brauchst Du ein größeres Hosting-Produkt. Beides geht ohne Neubestellung: [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Die Pläne im Überblick | Plan | Gedacht für | | --- | --- | | Free | Reinschauen, Link-Tracker nutzen — ohne Hosting | | STRYKE WordPress | Eine Website, komplett eingerichtet | | Hub Basic | Ein Web-Projekt, Einzelperson | | Hub Business | Mehrere Projekte, kleines Team | | Hub Agentur | Kundenstamm, viele Projekte | | Hub Enterprise | Organisationen ohne feste Obergrenze | Wie viele Slots jeder Plan mitbringt und was er kostet, steht tagesaktuell auf der [Preisübersicht](https://strykehub.de/pricing). Wir schreiben die Zahlen bewusst nicht in die Dokumentation — dort wären sie irgendwann falsch. ## Wo Du Deinen Verbrauch siehst Im Vertrags-Center steht für jede Dimension, wie viel von Deinem Kontingent belegt ist. Läufst Du auf eine Grenze zu, sagt der Hub es Dir, bevor eine Aktion fehlschlägt — und bietet direkt den passenden Weg an. --- ### Zubuchen & wechseln Quelle: https://strykehub.de/docs/zubuchen-und-wechseln Kurzbeschreibung: Mehr Projekte, mehr Postfächer, größeres Paket: Erweiterungen ergänzen das laufende Abo. Wenn Dein Plan zu eng wird, musst Du nichts neu bestellen. Alles, was Du dazubuchst, ergänzt Dein laufendes Abo — eine Position mehr, dieselbe Rechnung, derselbe Vertrag. ## Drei Wege zu mehr Platz **Einzelne Plätze zubuchen.** Ein Projekt mehr, fünf Postfächer mehr, mehr Webspace. Du buchst je Dimension einzeln oder im Fünferpack, genau dort, wo Du an die Grenze gestoßen bist. **Plus-Baustein.** Bei einigen Plänen kannst Du denselben Plan ein zweites Mal dazunehmen — deutlich günstiger als der Grundpreis. Aus einer WordPress-Seite werden so zwei, aus zwei fünf. Plus-Bausteine sind stapelbar und kosten keine Einrichtungsgebühr. **Plan wechseln.** Wenn Du dauerhaft mehr brauchst, tauschst Du den Plan im laufenden Abo aus. Kein zweites Abo, keine zweite Grundgebühr. ## Wann was greift Eine Zubuchung wirkt **sofort** — der Platz ist unmittelbar da. Berechnet wird sie mit der **nächsten Monatsrechnung**; es wird nichts mitten im Monat abgebucht. Beim Entfernen gilt dasselbe umgekehrt: Die Position läuft bis zum Ende der bezahlten Periode. > Voraussetzung ist ein laufendes Abo. Wenn Du noch kein Produkt hast, führt der Hub Dich zuerst in den Abo-Bereich — zubuchen kann man nur zu etwas, das schon läuft. ## Größeres Hosting statt mehr Slots Manchmal ist nicht die Anzahl das Problem, sondern der Platz auf der Platte oder die Leistung. Dann wechselst Du nicht den Plan, sondern das Hosting-Produkt im Slot auf die nächste Größe. Der Slot bleibt derselbe, nur der Inhalt wächst. Was gerade knapp ist, siehst Du unter [Statistik, Traffic & Speicher](/docs/hosting-auslastung). ## Wieder loswerden Jede Zubuchung lässt sich einzeln kündigen — im Vertrags-Center, dort wo sie gebucht wurde. Sie läuft bis zum Ende der bezahlten Periode und verschwindet dann von der Rechnung. Der Platz wird zu diesem Zeitpunkt wieder freigegeben, also stell vorher sicher, dass er nicht mehr belegt ist. --- ### Firmen & Rechnungen Quelle: https://strykehub.de/docs/firmen-und-rechnungen Kurzbeschreibung: Mehrere Rechnungsanschriften verwalten und nachvollziehen, welcher Vertrag zu welcher Firma gehört. Eine **Firma** ist im Hub eine Rechnungsidentität: Name, Anschrift, Steuerangaben. Jeder Vertrag gehört genau einer Firma. Dein Konto kann beliebig viele Firmen halten. ## Warum es Firmen gibt Weil ein Konto und eine Rechnungsanschrift nicht dasselbe sind. Ein Betreuer verwaltet Projekte für mehrere Auftraggeber, ein Unternehmer trennt privat und gewerblich, eine Holding hat mehrere Gesellschaften. Deshalb fragt **jedes Produkt beim Kauf nach der Anschrift**, auf die es laufen soll. > Mehrere Verträge auf derselben Anschrift sind völlig normal — genauso wie ein Konto mit fünf verschiedenen Anschriften. Beides ist so gewollt. ## Firma anlegen Im Vertrags-Center unter **Firmen**. Du wählst zwischen Privatperson und Unternehmen und trägst die Anschrift ein. Bei Unternehmen kommen Firmenname und Steuerangaben dazu. Angelegte Firmen stehen bei der nächsten Bestellung zur Auswahl — Du tippst die Anschrift also nur einmal. ## Was wo zu sehen ist Im Vertrags-Center findest Du: - **Verträge** — alles, was läuft: Plan, Hosting, Domains, Postfach-Erweiterungen, mit Laufzeit und Startdatum - **Rechnungen** — die gestellten Rechnungen zum Nachlesen und Herunterladen - **Firmen** — Deine Rechnungsidentitäten - **Abo** — der laufende Plan mit allen Zubuchungen - **Vertragsdokument** — eine druckbare Zusammenfassung eines Vertrags ## Abrechnung Alles Laufende wird **monatlich** abgerechnet. Domains sind Jahrespositionen und erscheinen zum Registrierungs- beziehungsweise Verlängerungszeitpunkt. Zubuchungen erscheinen auf der nächsten Monatsrechnung, nicht sofort — siehe [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Anschrift ändern Anschriftsänderungen nimmst Du direkt an der Firma vor; sie gelten für künftige Rechnungen. Bereits gestellte Rechnungen bleiben unverändert — das verlangt die Buchhaltung, nicht wir. Soll ein Vertrag auf eine **andere** Firma umziehen, ist das kein Formularfeld, sondern ein Vertragspartnerwechsel: Melde Dich über [Support & Tickets](/docs/support), wir machen das für Dich. --- ### Kündigen Quelle: https://strykehub.de/docs/kuendigen Kurzbeschreibung: Verträge kündigen, Fristen verstehen und sehen, was zum Vertragsende mit den Daten passiert. Kündigen geht im Hub, ohne Anruf und ohne Formbrief. Du siehst vorher genau, was gekündigt wird und wann es endet. ## So kündigst Du Im Vertrags-Center den betreffenden Vertrag öffnen und die Kündigung starten. Der Hub zeigt Dir: - **was genau** endet — Plan, Hosting, Postfächer, Domain - **zu welchem Datum** es endet - **was mit den Daten passiert** Weil eine Kündigung nicht rückgängig zu machen ist, musst Du sie durch Abtippen eines Wortes bestätigen. Danach steht sie als geplante Kündigung in Deiner Übersicht — mit Enddatum, bis dahin läuft alles normal weiter. ## Fristen Es gilt die Laufzeit, die beim Kauf vereinbart wurde; sie steht an jedem Vertrag. Gekündigte Positionen laufen bis zum Ende der bezahlten Periode — Du verlierst nichts, wofür Du bereits bezahlt hast. ## Was mit Deinen Daten passiert **Sichere Deine Daten vor dem Enddatum.** Nach Vertragsende werden Webspace, Datenbanken und Postfächer gelöscht; danach können wir nichts mehr wiederherstellen. Vor der Kündigung solltest Du also: - eine [Sicherung Deiner Website](/docs/wordpress-backups) herunterladen - [Dateien per FTP](/docs/hosting-dateien) sichern - Datenbanken exportieren - wichtige E-Mails aus den Postfächern holen ## Die Domain gehört Dir Eine Domain endet nicht automatisch mit dem Hosting. Sie gehört Dir und Du entscheidest: - **Umziehen** — Du forderst den Auth-Code an und ziehst sie zu einem anderen Anbieter - **Auslaufen lassen** — dann wird sie zum Laufzeitende freigegeben Sag uns bei der Kündigung, was mit der Domain passieren soll. Mehr dazu unter [Domain verwalten](/docs/domain-verwalten). ## Nur einen Teil kündigen Du musst nicht alles auf einmal beenden. Einzelne Zubuchungen — ein Postfach-Block, ein zusätzlicher Projekt-Platz, ein Plus-Baustein — lassen sich einzeln kündigen, während der Rest weiterläuft. --- ## Bereich: WordPress Website anlegen, pflegen, aktuell und sicher halten. ### WordPress im Hub Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-ueberblick Kurzbeschreibung: Was der Hub für WordPress übernimmt und wann man das WordPress-Backend trotzdem noch braucht. Mit STRYKE WordPress bekommst Du keine Bastelanleitung, sondern eine laufende Website. WordPress ist beim Kauf schon installiert, konfiguriert und verschlüsselt erreichbar. ## Was im Produkt steckt - **WordPress vorinstalliert** — kein FTP-Programm, keine Datenbank-Einrichtung, keine Installationsroutine - **Hosting inklusive** — Webspace, Datenbanken für Live- und Testbetrieb, Subdomains, FTP-Zugänge - **HTTPS automatisch** — die Verschlüsselung steht, bevor Du danach fragst - **Postfächer** auf Deiner Domain, direkt im Hub bedienbar - **Domain** — immer als eigene Jahresposition, und sie gehört Dir - **Verwaltung im Hub** — Beiträge, Medien, Updates, Backups ## Was Du im Hub machst — und was in WordPress Im **Hub** erledigst Du alles Wiederkehrende: schreiben und veröffentlichen, Medien verwalten, Updates einspielen, Backups anlegen, Benutzer verwalten, den Zustand prüfen. Für den Alltag reicht das. In **WordPress selbst** arbeitest Du dann, wenn Du gestalten willst: Layout im Seiten-Baukasten, Menüs, Widgets, Einstellungen einzelner Plugins. Der Hub verlinkt Dich mit einem Klick dorthin, ohne dass Du Zugangsdaten heraussuchen musst. > Der Hub ersetzt das WordPress-Backend nicht — er nimmt Dir die Arbeit ab, die man sonst über viele Seiten verteilt erledigen müsste. Bei fünfzig Websites ist genau das der Unterschied. ## Mehrere Websites Jede weitere WordPress-Seite ist ein eigener Baustein zum reduzierten Preis: auf demselben Konto, in derselben Oberfläche, auf derselben Rechnung. Kein zweiter Login, kein Umzug. Siehe [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Wie es weitergeht - Seite einrichten oder eine bestehende verbinden: [Seite anlegen oder verbinden](/docs/wordpress-seite-anlegen) - Texte und Bilder pflegen: [Inhalte pflegen](/docs/wordpress-inhalte) - Aktuell halten: [Plugins, Themes & Updates](/docs/wordpress-erweiterungen) - Aussehen einstellen: [STRYKE Base Theme](/docs/stryke-base-theme) --- ### Seite anlegen oder verbinden Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-seite-anlegen Kurzbeschreibung: Eine neue WordPress-Seite einrichten oder eine bestehende Website mit dem Hub verbinden. Es gibt zwei Wege zu einer WordPress-Seite im Hub: eine neue anlegen oder eine bestehende Website verbinden. ## Neue Seite anlegen Wenn Du STRYKE WordPress gekauft hast, ist die erste Seite bereits da — Du musst nichts tun. Für jede weitere Seite gehst Du in den WordPress-Bereich und legst eine neue an. Du wählst die Adresse (Domain oder Subdomain), wir installieren WordPress darauf, richten die Datenbank ein und aktivieren die Verschlüsselung. Wenige Minuten später kannst Du schreiben. Der Platz dafür muss vorhanden sein — sonst bietet der Hub Dir direkt die passende Erweiterung an, siehe [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Bestehende Website verbinden Läuft Deine Website schon irgendwo — bei uns oder anderswo — kannst Du sie an den Hub anbinden, ohne sie umzuziehen. **Läuft sie auf einem Hosting-Paket bei uns**, erkennt der Hub sie meist von allein und schlägt sie zum Verbinden vor. Ein Klick genügt. **Läuft sie woanders**, brauchst Du zwei Dinge: 1. Die **Adresse** der Website 2. Ein **Anwendungspasswort** aus WordPress — das erzeugst Du im WordPress-Backend unter Deinem Benutzerprofil. Es ist kein normales Passwort, sondern ein eigener Schlüssel, den Du jederzeit einzeln widerrufen kannst. Das Anwendungspasswort landet verschlüsselt in Deinem [Zugangs-Tresor](/docs/vault). Es verlässt den Server nie im Klartext, und Kollegen können damit arbeiten, ohne es zu sehen. ## Das STRYKE WP Plugin Für den vollen Funktionsumfang installierst Du unser Plugin auf der Website. Es ist die Brücke zwischen WordPress und dem Hub und liefert die Dinge, die die Standardschnittstelle nicht kann: Zustandsmeldungen, Update-Informationen, Backup-Steuerung und Protokolle. Das Plugin lädst Du direkt im Hub herunter — dort steht auch, wie Du es installierst. Updates meldet es selbst. ## Verbindung prüfen Im Seiten-Cockpit siehst Du, ob die Verbindung steht. Bricht sie ab — etwa weil das Anwendungspasswort widerrufen wurde oder die Website umgezogen ist — meldet der Hub das und Du hinterlegst einfach einen neuen Schlüssel. ## Verbindung lösen Eine Seite lässt sich jederzeit wieder trennen. Dabei passiert der Website selbst nichts: Sie läuft weiter, nur der Hub sieht sie nicht mehr. Willst Du sie wirklich löschen, ist das ein eigener, ausdrücklich zu bestätigender Schritt. --- ### Inhalte pflegen Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-inhalte Kurzbeschreibung: Beiträge und Seiten schreiben, Medien hochladen, Kategorien ordnen und Kommentare moderieren. Texte, Bilder und Kommentare pflegst Du direkt im Hub — ohne Dich in jede Website einzeln einzuloggen. ## Beiträge und Seiten Im Seiten-Cockpit findest Du alle Beiträge und Seiten der Website. Du kannst: - neue Beiträge schreiben und veröffentlichen - bestehende bearbeiten - als Entwurf speichern und später fortsetzen - Veröffentlichungsdatum und Status setzen Der Editor ist bewusst schlank: Überschriften, Absätze, Listen, Links, Bilder. Für aufwendig gestaltete Layouts wechselst Du in den Seiten-Baukasten der Website — der Hub verlinkt Dich mit einem Klick dorthin. > Der Hub ist für das gedacht, was oft passiert: schreiben, korrigieren, veröffentlichen. Gestaltet wird selten — dafür lohnt der Wechsel. ## Kategorien Kategorien ordnest Du direkt im Hub: anlegen, umbenennen, Beiträgen zuweisen. So bleibt die Struktur der Website sauber, auch wenn mehrere Personen schreiben. ## Medien Die Mediathek zeigt alle Bilder und Dateien der Website. Du kannst hochladen, ansehen und aufräumen. Zwei Hinweise aus der Praxis: - **Bilder vor dem Hochladen verkleinern.** Ein Foto direkt aus der Kamera ist um ein Vielfaches größer als nötig und bremst die Seite. - **Medien belegen Webspace.** Wenn der Speicher knapp wird, ist die Mediathek fast immer der Grund — siehe [Statistik, Traffic & Speicher](/docs/hosting-auslastung). ## Kommentare Eingehende Kommentare kannst Du im Hub freigeben, beantworten, als Spam markieren oder löschen. Wenn Du gar keine Kommentare möchtest, schaltest Du sie in den WordPress-Einstellungen der Website ab. ## Benutzer der Website Die Benutzer einer WordPress-Seite verwaltest Du ebenfalls im Hub: anlegen, Rolle ändern, entfernen. Wichtig zu unterscheiden: - **WordPress-Benutzer** sind Konten *in der Website* — sie können dort schreiben oder gestalten. - **Hub-Team-Mitglieder** sind Konten *bei uns* — sie sehen Projekte im Dashboard. Das sind zwei verschiedene Dinge. Wer im Hub mitarbeiten soll, gehört unter [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen). --- ### Plugins, Themes & Updates Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-erweiterungen Kurzbeschreibung: Erweiterungen installieren und alle betreuten Seiten mit einem Blick aktuell halten. Plugins erweitern die Funktion, Themes das Aussehen. Beides hältst Du im Hub aktuell — für eine Website genauso wie für fünfzig. ## Plugins Im Seiten-Cockpit siehst Du alle installierten Plugins mit Version und Zustand. Du kannst installieren, aktivieren, deaktivieren, aktualisieren und entfernen. Zwei Faustregeln: - **Weniger ist stabiler.** Jedes Plugin ist Code von jemand anderem auf Deiner Website. Was Du nicht brauchst, gehört gelöscht — nicht nur deaktiviert. - **Nicht mehrere Plugins für dieselbe Aufgabe.** Zwei Caching- oder zwei SEO-Plugins nebeneinander sind ein häufiger Grund für merkwürdige Fehler. ## Themes Themes verwaltest Du genauso: installieren, wechseln, aktualisieren, entfernen. Aktiv ist immer genau eines. Auf Seiten, die wir eingerichtet haben, läuft in der Regel unser eigenes Theme — siehe [STRYKE Base Theme](/docs/stryke-base-theme). ## Updates Updates sind der wichtigste Teil der Wartung. Veraltete Plugins sind der häufigste Weg, über den eine WordPress-Seite angegriffen wird. Im Bereich **Updates** siehst Du alle betreuten Seiten auf einmal: - welche **Plugin-Updates** offen sind - welche **Theme-Updates** offen sind - welche Seiten **schon länger nicht aktualisiert** wurden - welche Seiten sich **länger nicht gemeldet** haben Von dort spielst Du Updates ein, ohne jede Seite einzeln zu öffnen. > Vor größeren Updates lohnt eine Sicherung. Wie das geht, steht unter [Backups & Zustand](/docs/wordpress-backups). ## Wenn nach einem Update etwas kaputt ist Das kommt selten vor, aber es kommt vor. Das Vorgehen: 1. Die zuletzt aktualisierte Erweiterung **deaktivieren** — meist ist die Seite dann sofort wieder normal. 2. Prüfen, ob es eine neuere Version gibt, die den Fehler behebt. 3. Ansonsten **Sicherung zurückspielen** und uns Bescheid geben: [Support & Tickets](/docs/support). --- ### Backups & Zustand Quelle: https://strykehub.de/docs/wordpress-backups Kurzbeschreibung: Sicherungen anlegen, den Gesundheitszustand einer Seite prüfen und Änderungen nachvollziehen. Eine Sicherung ist die einzige Versicherung, die Dich nach einem Fehler wirklich rettet. Im Hub gehört sie zu jeder Seite dazu. ## Backups Im Seiten-Cockpit findest Du den Bereich Backups. Dort kannst Du: - eine **Sicherung anlegen** — vor jeder größeren Änderung sinnvoll - vorhandene Sicherungen **ansehen** mit Datum und Umfang - eine Sicherung **zurückspielen** Das Zurückspielen überschreibt den aktuellen Stand der Website und muss deshalb ausdrücklich bestätigt werden. Danach ist die Seite exakt in dem Zustand, den sie zum Zeitpunkt der Sicherung hatte — auch alle Beiträge, die danach entstanden sind, sind dann weg. Vorher also kurz nachdenken. > Faustregel: Sicherung vor jedem größeren Update, vor jedem Theme-Wechsel und vor jedem Eingriff, den Du nicht selbst rückgängig machen könntest. ## Zustand prüfen Die Zustandsprüfung sieht nach, ob mit der Installation etwas nicht stimmt: veraltete Programmversionen, fehlende Erweiterungen, Konfigurationsfehler, Probleme mit der Erreichbarkeit. Du bekommst eine Liste mit Befunden — die kritischen zuerst. Vieles davon kannst Du direkt aus dem Hub heraus beheben; für den Rest sagt Dir der Befund, wo es hakt. ## Protokolle Zwei verschiedene Protokolle helfen bei der Fehlersuche: **Fehlerprotokoll.** Was die Website selbst gemeldet hat. Wenn eine Seite weiße Flächen zeigt oder ein Formular nicht abschickt, steht hier fast immer der Grund. **Änderungsverlauf.** Wer wann was gemacht hat — welche Erweiterung aktualisiert, welcher Beitrag veröffentlicht, welcher Benutzer angelegt wurde. Praktisch, wenn mehrere Personen an einer Seite arbeiten und plötzlich etwas anders aussieht. ## Wenn eine Seite sich nicht mehr meldet Meldet sich eine Website länger nicht beim Hub, taucht sie im Bereich Updates als „stumm" auf. Häufige Gründe: - die Verbindung wurde getrennt oder der Schlüssel widerrufen - ein Sicherheits-Plugin blockiert die Anfragen - die Seite ist umgezogen oder nicht mehr erreichbar Meist genügt es, die Verbindung neu herzustellen — siehe [Seite anlegen oder verbinden](/docs/wordpress-seite-anlegen). --- ### STRYKE Base Theme Quelle: https://strykehub.de/docs/stryke-base-theme Kurzbeschreibung: Logo, Farben, Schriften und Branchen-Vorlagen im Theme-Cockpit einstellen — in unter zwei Minuten. STRYKE Base ist unser eigenes WordPress-Theme. Es bringt ein Cockpit mit, in dem Du das Aussehen Deiner Website einstellst — ohne eine Zeile Code und ohne Dich durch fünf Menüs zu klicken. ## Das Cockpit Im WordPress-Backend findest Du den Menüpunkt **STRYKE**. Er hat vier Bereiche: - **Start** — der Zustand auf einen Blick, mit Verknüpfungen zu den häufigsten Aufgaben - **Branding** — Logo, die sechs Markenfarben, heller oder dunkler Modus, Schriftauswahl - **Layout** — Inhaltsbreite und Rundungen - **System** — Diagnose, Version und das Zurücksetzen auf die STRYKE-Vorgaben Für Logo, Farben, Modus und Schriften brauchst Du zusammen keine zwei Minuten. ## Das Logo Das Logo wirkt sofort — auch im Kopfbereich, der mit dem Seiten-Baukasten gebaut wurde. Du pflegst es also an genau einer Stelle, statt es an mehreren Orten auszutauschen. ## Farben und Schriften Sechs Farben bilden das Farbsystem der Seite: Von Überschriften über Schaltflächen bis zu Hintergründen greift alles darauf zu. Änderst Du eine Farbe, ändert sich die ganze Website mit — nicht nur ein Element. Die Schriftauswahl funktioniert genauso: Eine Entscheidung, konsequent durchgezogen. ## Branchen-Vorlagen Im Reiter **Branche** kannst Du eine fertige Vorlage einspielen. Eine Vorlage legt Seiten, Menüs, Kopf- und Fußbereich sowie Beispielinhalte in einem Durchgang an. Danach ist alles ganz normal im Seiten-Baukasten bearbeitbar — die Vorlage ist ein Startpunkt, kein Käfig. Zwei Dinge, die Du vorher wissen solltest: - **Was passiert, steht über dem Knopf.** Ohne ausdrückliche Bestätigung wird nichts eingespielt. - **Deine Farben überleben den Import.** Die Vorlage bringt ihre eigene Gestaltung mit — Dein Branding wird unmittelbar danach wieder gesetzt. Die Vorlage liefert die Struktur, die Marke bleibt Deine. Ohne die Profi-Version des Seiten-Baukastens bleiben Kopf- und Fußbereich sowie Formulare einer Vorlage leer. Das Cockpit weist vorher darauf hin. > Stand heute ist noch keine Vorlage mitgeliefert — Gastronomie und Handwerk sind in Arbeit. Der Reiter sagt das offen, statt eine leere Auswahlliste zu zeigen. ## Updates Theme-Updates meldet das Theme selbst und Du spielst sie wie jedes andere Update ein. Die Version des Themes ist unabhängig von der unseres Plugins — ein Update des einen zieht das andere nicht nach sich. ## Zurücksetzen Wenn Du Dich verstellt hast, setzt Du im Bereich System alles auf die STRYKE-Vorgaben zurück. Deine Inhalte bleiben davon unberührt — zurückgesetzt wird nur die Gestaltung. --- ## Bereich: Hosting Das Webhosting-Paket im Detail — von DNS bis Datenbank. ### Hosting-Überblick Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-ueberblick Kurzbeschreibung: Wie ein Hosting-Paket im Hub aufgebaut ist und wo welche Einstellung zu finden ist. Ein Hosting-Paket ist der Ort, an dem Deine Website physisch liegt: Speicherplatz, Datenbanken, E-Mail und die Technik drumherum. Im Hub bedienst Du es vollständig, ohne ein anderes Backend zu öffnen. ## Was zu einem Paket gehört Jedes Managed-Hosting-Paket bringt mit: - **Webspace** für Deine Dateien - **Datenbanken** für WordPress und andere Anwendungen - **Domains und Subdomains**, die darauf zeigen - **E-Mail-Postfächer** auf Deinen Domains - **FTP-Zugänge** für den direkten Dateizugriff - **HTTPS-Verschlüsselung** für alle Adressen - **Geplante Aufgaben** und Verzeichnisschutz Wie viel Platz und Leistung Du hast, hängt vom gebuchten Produkt ab — nicht vom Plan. Der Unterschied ist unter [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots) erklärt. ## Die Konto-Übersicht Im Hosting-Bereich siehst Du alle Deine Pakete. Jedes hat eine Übersichtsseite mit Zustand, Paketgröße, belegtem Speicher und den zugeordneten Domains. Von dort führen die einzelnen Bereiche weiter: | Bereich | Wofür | | --- | --- | | Domains & Subdomains | Welche Adressen auf das Paket zeigen | | DNS | Wohin eine Adresse technisch verweist | | SSL | Verschlüsselung der Adressen | | E-Mail | Postfächer und Weiterleitungen | | FTP | Dateizugriff und Zugänge | | Datenbanken | MySQL-Datenbanken und Zugänge | | Cronjobs | Wiederkehrende Aufgaben | | Verzeichnisschutz | Bereiche mit Passwort sperren | | Statistik & Traffic | Besucher und Datenvolumen | | Speicherplatz | Wer den Platz belegt | | Server-Informationen | Programmversionen und Verbindungsdaten | ## Mehrere Pakete Du kannst beliebig viele Pakete führen — eigene und übernommene. In der Übersicht sind sie nach Anbieter gruppiert, und jedes trägt einen Namen, den Du selbst vergibst. Bei mehreren Kundenprojekten lohnt es sich, diesen Namen sofort sinnvoll zu setzen. ## Zugangsdaten Du musst keine Zugangsdaten des Rechenzentrums kennen und sollst sie auch nicht kennen. Der Hub spricht in Deinem Auftrag mit dem Anbieter. Wo Du doch einmal Verbindungsdaten brauchst — etwa für ein FTP-Programm — stehen sie in den Server-Informationen beziehungsweise beim jeweiligen Zugang. --- ### Domains, Subdomains, DNS & SSL Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-domains Kurzbeschreibung: Domains auf das Paket legen, Subdomains anlegen, DNS-Einträge setzen und SSL aktivieren. Damit eine Website erreichbar ist, müssen drei Dinge zusammenpassen: die Domain zeigt auf das richtige Paket, das Paket kennt die Domain, und die Verschlüsselung steht. Im Hub hängt das alles an einer Stelle zusammen. ## Domains auf dem Paket In der Domain-Liste eines Pakets siehst Du alle Adressen, die darauf laufen. Du kannst weitere zuordnen und festlegen, welche die **Hauptdomain** ist — das ist die Adresse, unter der die Website offiziell läuft; alle anderen leiten üblicherweise dorthin. Für jede Domain kannst Du einstellen, in welches Verzeichnis sie zeigt. So laufen mehrere Websites auf einem Paket, ohne sich in die Quere zu kommen. ## Subdomains Eine Subdomain ist eine Adresse vor Deiner Domain, etwa `shop.deinefirma.de` oder `test.deinefirma.de`. Du legst sie im Hub an und bestimmst ihr Verzeichnis. Typische Einsätze: - eine **Testumgebung**, bevor Änderungen live gehen - ein **eigener Bereich** für Shop, Blog oder Kundenportal - eine **Baustellen-Seite** während eines Umbaus ## DNS Die DNS-Einträge bestimmen, wohin eine Adresse technisch verweist. Du kannst sie im Hub direkt bearbeiten. Die wichtigsten Typen: | Typ | Wofür | | --- | --- | | A / AAAA | Zeigt auf einen Server | | CNAME | Verweist auf eine andere Adresse | | MX | Wohin E-Mails gehen | | TXT | Nachweise, etwa für E-Mail-Echtheit oder Dienste-Prüfungen | > DNS-Änderungen wirken nicht sofort überall. Rechne bis zu 24 Stunden, bis alle Netze den neuen Stand kennen. Wenn also nach fünf Minuten „noch nichts passiert" ist, ist das normal. Ändere MX-Einträge nur, wenn Du weißt, was Du tust: Ein falscher MX-Eintrag bedeutet, dass keine E-Mails mehr ankommen — und das fällt oft erst Tage später auf. ## SSL und HTTPS Jede Adresse bekommt eine Verschlüsselung, damit Besucher `https://` sehen und keine Warnung erscheint. Bei Domains, die über uns laufen, passiert das automatisch. Wenn eine Domain neu dazukommt oder von woanders umzieht, kann es einige Minuten dauern, bis das Zertifikat steht. Im SSL-Bereich siehst Du den Zustand jeder Adresse und kannst ein Zertifikat neu ausstellen lassen. Zeigt der Browser eine Zertifikatswarnung, ist fast immer eine dieser drei Ursachen schuld: 1. Die Domain zeigt noch nicht auf das Paket — DNS prüfen. 2. Das Zertifikat wurde noch nicht ausgestellt — ein paar Minuten warten. 3. Die Website verlinkt intern noch auf `http://` — das lässt sich in WordPress umstellen. ## E-Mail-Echtheit Damit Deine E-Mails nicht im Spam landen, gibt es Nachweise, die im DNS hinterlegt werden — darunter eine digitale Signatur Deiner ausgehenden Mails. Den passenden Schalter findest Du im Hosting-Bereich unter DKIM. Aktivieren, fertig — der Eintrag wird für Dich gesetzt. --- ### Dateien & FTP Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-dateien Kurzbeschreibung: Dateien direkt im Hub durchsehen, hochladen und FTP-Zugänge für Dritte anlegen. FTP ist der direkte Zugriff auf die Dateien Deiner Website. Im Hub kannst Du sie durchsehen, ohne ein Programm zu installieren — und Zugänge vergeben, ohne Dein Hauptpasswort herauszugeben. ## Dateien im Hub ansehen Der Datei-Browser zeigt die Verzeichnisse Deines Pakets. Du kannst hineinnavigieren, Dateien ansehen und hochladen. Für einen schnellen Blick — „liegt die Datei da überhaupt?" — reicht das völlig. ## FTP-Zugänge Ein FTP-Zugang ist ein eigener Benutzer mit eigenem Passwort und einem festgelegten Startverzeichnis. Du legst so viele an, wie Du brauchst. Das ist der richtige Weg, wenn: - ein **Dienstleister** an der Website arbeiten soll - ein **Programm** Dateien ablegen muss - jemand nur **einen Ordner** sehen soll, nicht das ganze Paket Zu jedem Zugang gehört ein Startverzeichnis. Setz es so eng wie möglich — wer nur einen Ordner braucht, soll auch nur diesen sehen. > Gib niemals einen Zugang mit Zugriff auf das gesamte Paket heraus, wenn ein einzelner Ordner genügt. Einen zusätzlichen Zugang anzulegen kostet zehn Sekunden. ## Zugang wieder entziehen Einen FTP-Zugang löschst Du einzeln. Das ist der saubere Weg, wenn ein Dienstleister fertig ist — Du musst dafür nichts anderes ändern, und alles Übrige läuft weiter. ## Verbindung mit einem FTP-Programm Zu jedem Zugang zeigt der Hub die Verbindungsdaten: Serveradresse, Benutzername und den Verschlüsselungsmodus. Trag sie in Dein Programm ein und verbinde Dich. Nutze immer die **verschlüsselte** Verbindung. Unverschlüsseltes FTP überträgt das Passwort im Klartext — das ist heute keine Option mehr. ## Wenn eine Verbindung nicht klappt - **Passwort falsch** — im Hub neu setzen, ist in fünf Sekunden erledigt - **Verschlüsselung nicht aktiviert** — im FTP-Programm den verschlüsselten Modus wählen - **Falsches Verzeichnis** — der Zugang startet dort, wo Du es festgelegt hast; darüber sieht er nichts - **Firewall im Weg** — manche Firmennetze blockieren FTP; dann hilft der Datei-Browser im Hub ## Vorsicht beim Löschen Über FTP gelöschte Dateien landen in keinem Papierkorb. Wenn Du Dir unsicher bist, lade die Datei vorher herunter — oder mach eine [Sicherung](/docs/wordpress-backups), bevor Du am Verzeichnis der Website arbeitest. --- ### Datenbanken Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-datenbanken Kurzbeschreibung: MySQL-Datenbanken anlegen, Zugangsdaten verwalten und für Testumgebungen nutzen. Eine Datenbank ist der Ort, an dem WordPress alles ablegt, was keine Datei ist: Texte, Einstellungen, Benutzer, Kommentare. Jede Website braucht genau eine. ## Datenbank anlegen Im Datenbank-Bereich Deines Pakets legst Du eine neue an. Du bekommst dabei: - den **Datenbanknamen** - einen **Benutzernamen** - ein **Passwort**, das Du selbst setzt Diese drei Angaben braucht jede Anwendung, die sich mit der Datenbank verbinden will. Notiere sie Dir nicht in eine Textdatei — leg sie in Deinen [Zugangs-Tresor](/docs/vault). > Wenn Du WordPress über den Hub installierst, passiert das alles automatisch. Du brauchst diesen Bereich nur, wenn Du selbst etwas einrichtest. ## Wie viele Datenbanken? Jede Anwendung bekommt ihre eigene. Zwei Websites, die sich eine Datenbank teilen, sind eine Fehlerquelle: Ein Umzug oder eine Wiederherstellung betrifft dann immer beide. Praktisch ist eine zweite Datenbank für eine **Testumgebung** — so kannst Du Änderungen ausprobieren, ohne die laufende Seite anzufassen. ## Passwort ändern Das Passwort einer Datenbank lässt sich jederzeit neu setzen. Denk daran: Die Anwendung, die sie benutzt, muss das neue Passwort ebenfalls kennen. Bei WordPress steht es in der Konfigurationsdatei — wenn Du das Passwort änderst und die Datei nicht anpasst, ist die Website sofort offline. ## Datenbank löschen Eine Datenbank zu löschen bedeutet, sämtliche Inhalte der zugehörigen Website zu verlieren — alle Beiträge, alle Einstellungen. Deshalb musst Du das Löschen ausdrücklich bestätigen. Vorher immer eine Sicherung ziehen. Und wenn Du nicht ganz sicher bist, welche Datenbank zu welcher Website gehört: nachsehen statt raten. Der Hub zeigt Dir die Zuordnung. ## Verwaltung und Export Für die Arbeit *in* der Datenbank — Tabellen ansehen, Daten exportieren, Sicherungen einspielen — gibt es die Datenbank-Oberfläche Deines Pakets. Der Hub verlinkt sie direkt, mit den passenden Zugangsdaten zur Hand. Ein Export vor größeren Eingriffen ist immer eine gute Idee. Eine exportierte Datenbank ist eine einzelne Datei, die Du aufbewahren kannst. --- ### Cronjobs & Verzeichnisschutz Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-automatisierung Kurzbeschreibung: Wiederkehrende Aufgaben planen und einzelne Verzeichnisse mit einem Passwort schützen. Zwei Werkzeuge, die man selten braucht — und dann sofort: geplante Aufgaben und ein Passwortschutz für einzelne Verzeichnisse. ## Cronjobs Ein Cronjob ist eine Aufgabe, die automatisch zu festen Zeiten läuft. Typische Fälle: - ein **Newsletter-Versand**, der nachts abgearbeitet wird - ein **Import** von Produktdaten - eine **Aufräum-Routine** einer Anwendung - der **Aufgabenplaner von WordPress**, wenn er zuverlässiger laufen soll als beim Seitenaufruf Im Hub legst Du an, **was** ausgeführt wird und **wann**. Du kannst einen Cronjob jederzeit anhalten, ohne ihn zu löschen. > Setz die Häufigkeit so niedrig wie möglich. Eine Aufgabe, die jede Minute läuft, obwohl einmal pro Stunde genügt, bremst am Ende Deine eigene Website. Wenn eine Aufgabe nicht das tut, was sie soll, prüfe zuerst den Pfad — ein Tippfehler dort ist die häufigste Ursache. ## Verzeichnisschutz Der Verzeichnisschutz legt einen Passwortschutz vor einen Ordner. Wer ihn öffnen will, muss Benutzername und Passwort eingeben — noch bevor die Website selbst antwortet. Sinnvoll für: - eine **Website im Bau**, die noch niemand sehen soll - einen **internen Bereich** für Dokumente - eine **Testumgebung** auf einer Subdomain Du legst fest, welches Verzeichnis geschützt ist und wer hinein darf. Der Schutz greift sofort. ## Was der Verzeichnisschutz nicht ist Er ist kein Ersatz für Benutzerkonten in der Website und kein Rechtesystem. Alle, die das Passwort kennen, sehen dasselbe. Für abgestufte Rechte innerhalb einer WordPress-Seite nimmst Du die dortigen Benutzerrollen — siehe [Inhalte pflegen](/docs/wordpress-inhalte). Für Suchmaschinen ist er dagegen sehr wirksam: Was hinter dem Schutz liegt, wird nicht indexiert. Genau deshalb ist er der richtige Weg für eine Seite im Aufbau. --- ### Statistik, Traffic & Speicher Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-auslastung Kurzbeschreibung: Besucherzahlen, Datenvolumen und Speicherbelegung lesen — und wissen, wann es eng wird. Drei Zahlen sagen Dir, ob Dein Paket noch passt: belegter Speicher, übertragenes Datenvolumen und Besucherzahlen. Alle drei stehen im Hub. ## Speicherplatz Die Speicheransicht zeigt, wie viel Platz belegt ist und wovon. In aller Regel sind es drei Dinge: 1. **Medien** — Bilder und Dateien der Website. Fast immer der größte Posten. 2. **Postfächer** — E-Mails samt Anhängen, besonders bei alten Postfächern. 3. **Sicherungen** — Backups, die auf dem Paket selbst liegen. Wird es eng, ist die Reihenfolge zum Aufräumen genau diese: Mediathek durchsehen, alte Postfächer leeren, alte Sicherungen herunterladen und entfernen. Reicht das nicht, brauchst Du mehr Platz — entweder ein größeres Hosting-Produkt oder zusätzlichen Speicher. Beides läuft über [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Traffic Traffic ist die Datenmenge, die Deine Website an Besucher ausliefert. Der Hub zeigt sie pro Zeitraum. Ungewöhnliche Ausschläge haben meist einen dieser Gründe: - ein **Beitrag ist viral gegangen** — der erfreuliche Fall - **große Dateien** werden häufig heruntergeladen - **Bots** durchsuchen die Seite intensiv - Bilder werden **unverkleinert** ausgeliefert ## Statistik Die Besucherstatistik zeigt Zugriffe, beliebte Seiten und Herkunft. Sie läuft auf dem Server und braucht kein Skript im Browser des Besuchers — für einen groben Überblick reicht das und es ist datenschutzfreundlicher als jede eingebaute Analyse-Lösung. Für echte Marketing-Auswertung von Kampagnen ist der [Kampagnen-Link-Tracker](/docs/link-tracker) das passendere Werkzeug. ## Wann es Zeit für mehr ist Ein paar Anhaltspunkte: | Beobachtung | Was zu tun ist | | --- | --- | | Speicher dauerhaft über 80 Prozent | Aufräumen, sonst vergrößern | | Seite wird spürbar langsam | Größeres Hosting-Produkt prüfen | | Traffic wächst stetig | Beobachten, rechtzeitig vergrößern | | Mehr Projekte als Plätze | Plätze zubuchen | Der Hub warnt Dich, bevor eine Grenze eine Aktion blockiert — Du sollst es nicht erst merken, wenn nichts mehr geht. --- ### Software installieren Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-software Kurzbeschreibung: WordPress, Nextcloud, Joomla und weitere Anwendungen mit einem Klick einrichten. Nicht jede Website ist WordPress. Für die gängigsten Anwendungen gibt es im Hub eine Installation mit einem Klick — inklusive Datenbank und Verschlüsselung. ## Was zur Auswahl steht - **WordPress** — Websites, Blogs, Shops. Der Standardweg für die meisten Projekte. - **Nextcloud** — eigene Dateiablage und Kalender, statt bei einem fremden Anbieter. - **Joomla** — ein weiteres Redaktionssystem mit langer Geschichte. - **Drupal** — für Websites mit komplexer Struktur und vielen Redakteuren. - **PrestaShop** — ein reines Shopsystem. - **phpBB** — ein klassisches Diskussionsforum. ## So läuft eine Installation 1. Anwendung auswählen. 2. Adresse festlegen — eine Domain oder eine [Subdomain](/docs/hosting-domains). 3. Bestätigen. Wir legen die Datenbank an, installieren die Anwendung, richten die Verschlüsselung ein und geben Dir die Zugangsdaten. Diese landen verschlüsselt in Deinem [Zugangs-Tresor](/docs/vault). > Installiere nichts in ein Verzeichnis, in dem schon eine Website liegt. Wähle immer eine eigene Adresse oder ein leeres Verzeichnis — sonst überschreibt die Installation, was dort ist. ## Nach der Installation Die Anwendung gehört ab jetzt Dir: Du pflegst ihre Inhalte, ihre Erweiterungen und ihre Updates. Für WordPress nimmt der Hub Dir das ab — siehe [Plugins, Themes & Updates](/docs/wordpress-erweiterungen). Bei den anderen Anwendungen arbeitest Du in deren eigener Oberfläche. **Updates sind trotzdem Pflicht.** Auch Nextcloud, Joomla und PrestaShop werden angegriffen, wenn sie veralten. Setz Dir eine Erinnerung, wenn Du eine dieser Anwendungen betreibst. ## Wieder entfernen Eine Anwendung entfernst Du, indem Du ihr Verzeichnis leerst und die zugehörige Datenbank löschst. Beides sind ausdrücklich zu bestätigende Schritte — und vorher lohnt eine Sicherung, falls Du es Dir doch anders überlegst. --- ### Bestehendes Hosting übernehmen Quelle: https://strykehub.de/docs/hosting-anbinden Kurzbeschreibung: Ein vorhandenes Hosting-Paket in den Hub holen — Ablauf, Dauer und was vorbereitet sein muss. Du hast schon ein Hosting-Paket und willst es künftig im Hub verwalten? Das geht — Du musst dafür weder umziehen noch neu bestellen. ## Bestehendes Paket übertragen Für Managed-Hosting-Pakete, die bereits bei unserem Rechenzentrums-Partner liegen, gibt es die Übertragung: Das Paket wechselt in unsere Verwaltung und erscheint danach im Hub wie jedes andere. Der Ablauf: 1. Im Hub das Übertragungs-Formular ausfüllen — welches Paket, welche Kundennummer. 2. Wir stoßen die Übertragung beim Anbieter an. 3. Die Bearbeitung dauert dort in der Regel **etwa drei Werktage**. 4. Danach steht das Paket in Deiner Übersicht, mit allen Bereichen. > Deine Website bleibt die ganze Zeit online. Es ändert sich die Verwaltung, nicht der Server — es gibt keinen Umzug und keine Ausfallzeit. ## Was danach anders ist Nach der Übertragung läuft die Abrechnung über STRYKE, und Du bedienst alles im Hub statt im Backend des Anbieters. Deine Domains, Postfächer, Datenbanken und Dateien bleiben unverändert. ## Cloud-Zugang verbinden Betreibst Du bereits Cloud-Server bei einem Anbieter, den wir unterstützen, kannst Du sie im Hub verbinden. Dafür hinterlegst Du einmalig Deinen API-Schlüssel des Anbieters; er landet verschlüsselt im [Zugangs-Tresor](/docs/vault) und wird nur beim Zugriff entschlüsselt. Hier bleibt Dein Vertrag beim Anbieter — der Hub ist Deine Konsole, nicht Dein Verkäufer. Mehr unter [Cloud-Server](/docs/cloud-server). ## Website von einem anderen Anbieter holen Liegt Deine Website bei einem Anbieter, den wir nicht direkt anbinden, ist es ein echter Umzug: Dateien und Datenbank kommen auf ein neues Paket, danach zeigt die Domain dorthin. Das machen wir für Dich. Melde Dich über [Support & Tickets](/docs/support) und sag uns, wo die Seite heute liegt — wir sagen Dir, was wir brauchen und wie lange es dauert. Fast immer ist ein Umzug ohne merkliche Ausfallzeit möglich, wenn man ihn in der richtigen Reihenfolge macht. ## Und wenn ich nur die Domain umziehen will? Das ist ein eigener, einfacherer Vorgang — siehe [Domain umziehen](/docs/domain-umziehen). --- ## Bereich: Domains Registrieren, umziehen, verwalten — und wem sie gehört. ### Domain bestellen Quelle: https://strykehub.de/docs/domain-bestellen Kurzbeschreibung: Wunschadresse prüfen, registrieren und wissen, wann sie erreichbar ist. Eine Domain ist Deine Adresse im Netz. Im Hub prüfst Du sie, bestellst sie und verwaltest sie — an einer Stelle. ## Verfügbarkeit prüfen Gib Deine Wunschadresse in die Domainsuche ein. Wir fragen live bei der Registrierungsstelle nach. Ist sie vergeben, siehst Du das sofort und kannst Varianten oder andere Endungen ausprobieren. Ist die Antwort einmal unklar, sagt der Hub „unbekannt" statt „vergeben". Das ist Absicht: Eine falsche Absage wäre schlimmer als eine ehrliche Auskunft. ## Bestellen Domains bestellst Du zusammen mit einem Produkt — jedes Produkt bei uns enthält eine Domain als eigene Position zum Jahrespreis. Der Ablauf steht unter [Bestellen](/docs/bestellen). Für die Registrierung brauchen wir Deine vollständigen Kontaktdaten. Das ist Vorschrift der Registrierungsstellen, keine Formalie von uns: Falsche Angaben können zur Löschung der Domain führen. ## Wie lange dauert es? `.de` ist meist in Minuten aktiv. Andere Endungen brauchen je nach Registrierungsstelle länger. Den Stand siehst Du in Deiner Bestellübersicht. Nach der Registrierung dauert es noch bis zu 24 Stunden, bis die Adresse in allen Netzen bekannt ist. Bis dahin kann es sein, dass die Seite bei Dir schon läuft und bei jemand anderem noch nicht. ## Welche Endung? Ein paar praktische Hinweise: - **`.de`** ist für deutsche Firmen die naheliegende Wahl und genießt hier das meiste Vertrauen. - **`.com`** lohnt zusätzlich, wenn Du international auftrittst oder die Marke schützen willst. - **Kreative Endungen** funktionieren, sind aber im Alltag erklärungsbedürftig — am Telefon zählt jede Silbe. Wenn Dir eine Adresse wichtig ist, sichere Dir gleich die zweite Schreibweise dazu. Eine Domain, die auf Deine Hauptadresse weiterleitet, kostet wenig und verhindert Ärger. ## Die Domain gehört Dir Jede über uns registrierte Domain läuft auf **Dich** als Inhaber. Wir sind nur der technische Ansprechpartner. Was das bedeutet, steht unter [Domain verwalten](/docs/domain-verwalten). --- ### Domain umziehen Quelle: https://strykehub.de/docs/domain-umziehen Kurzbeschreibung: Eine bestehende Domain zu STRYKE transferieren — mit Auth-Code, ohne Ausfallzeit. Eine bestehende Domain kannst Du zu uns umziehen. Der Vorgang heißt Transfer, ist genormt und geht ohne Ausfallzeit — wenn man ihn in der richtigen Reihenfolge macht. ## Was Du brauchst **Den Auth-Code.** Das ist ein Schlüssel, den Dein bisheriger Anbieter herausgibt. Du findest ihn meist in dessen Kundenbereich oder forderst ihn dort an. Manche Anbieter schicken ihn per E-Mail, manche brauchen ein bis zwei Werktage. **Eine entsperrte Domain.** Viele Domains haben einen Transferschutz. Der muss beim alten Anbieter aus sein, sonst wird der Umzug abgelehnt. **Aktuelle Kontaktdaten.** Bei manchen Endungen geht eine Bestätigungsmail an die hinterlegte Inhaber-Adresse. Wenn die nicht mehr existiert, scheitert der Transfer daran. ## Der Ablauf 1. Auth-Code beim alten Anbieter anfordern. 2. Im Hub den Transfer starten und den Code eintragen. 3. Wir beantragen den Umzug bei der Registrierungsstelle. 4. Der alte Anbieter bestätigt oder lässt die Frist verstreichen. 5. Die Domain liegt bei uns und erscheint in Deiner Übersicht. Je nach Endung dauert das wenige Stunden bis einige Tage. > Die Website bleibt währenddessen online. Ein Transfer wechselt die Verwaltung der Domain, nicht den Ort, an dem die Seite liegt. ## Reihenfolge bei einem Komplettumzug Wenn Du Website *und* Domain umziehst, ist die Reihenfolge entscheidend: 1. Zuerst die **Website** auf das neue Paket bringen und dort testen. 2. Dann die **DNS-Einträge** umstellen, damit die Domain auf das neue Paket zeigt. 3. Erst danach die **Domain selbst** umziehen. Wer mit Schritt drei anfängt, hat unter Umständen eine Seite, die tagelang ins Leere zeigt. Wenn Du unsicher bist: [Support & Tickets](/docs/support) — wir übernehmen die Reihenfolge. ## E-Mail nicht vergessen Der häufigste Fehler beim Umzug: Alle denken an die Website, niemand an die Postfächer. Läuft E-Mail über dieselbe Domain, müssen die Postfächer **vorher** am neuen Ort existieren und die alten Mails gesichert sein. Sonst kommen nach der Umstellung Nachrichten an einem Ort an, an dem sie niemand liest. ## Wenn ein Transfer scheitert Meist liegt es an einer dieser Ursachen: Auth-Code abgelaufen, Domain noch gesperrt, Inhaber-Adresse nicht erreichbar, oder die Domain wurde kürzlich erst registriert oder umgezogen (viele Endungen haben eine Sperrfrist von 60 Tagen). Der Hub zeigt Dir den gemeldeten Grund an. --- ### Domain verwalten Quelle: https://strykehub.de/docs/domain-verwalten Kurzbeschreibung: Weiterleitungen, DNS, Laufzeit, Verlängerung — und warum die Domain immer dem Kunden gehört. In der Domain-Übersicht stehen alle Deine Adressen — unabhängig davon, zu welchem Paket sie gehören. Jede hat eine eigene Detailseite. ## Was auf der Detailseite steht - **Laufzeit** — bis wann die Domain registriert ist - **Zuordnung** — auf welchem Paket sie liegt - **DNS-Einträge** — wohin sie technisch zeigt - **Verschlüsselung** — Zustand des Zertifikats - **Weiterleitung** — ob sie auf eine andere Adresse zeigt ## Die Domain gehört Dir — immer Jede über uns registrierte oder umgezogene Domain läuft auf **Dich** als Inhaber. Wir sind ausschließlich technischer Ansprechpartner. Das ist keine Formulierung, sondern die Rechtslage: Der Inhaber entscheidet über die Domain. Bei manchen Anbietern steht dort der Dienstleister — dann gehört die Adresse rechtlich diesem, nicht dem Kunden. Bei uns nicht. > Praktische Folge: Du kannst jederzeit gehen und Deine Domain mitnehmen. Wir binden über Qualität, nicht über Geiselhaft. ## Verlängerung Domains verlängern sich automatisch, damit sie nicht versehentlich verfallen. Wir erinnern Dich vorher. Willst Du eine Domain nicht behalten, kündigst Du sie rechtzeitig vor dem Laufzeitende — siehe [Kündigen](/docs/kuendigen). Eine abgelaufene Domain ist nicht sofort wieder frei, aber ihre Rückholung ist bei manchen Endungen teuer und aufwendig. Auslaufen lassen ist eine Entscheidung, keine Nachlässigkeit — triff sie bewusst. ## Weiterleitungen Eine Domain kann auf eine andere Adresse zeigen. Das ist der übliche Weg für: - Schreibvarianten (`deinefirma.de` und `deine-firma.de`) - zusätzliche Endungen (`.com` auf `.de`) - alte Adressen nach einer Umbenennung Eine Weiterleitung richtest Du auf der Detailseite ein. ## Umzug weg von uns Willst Du zu einem anderen Anbieter, forderst Du bei uns den **Auth-Code** an — über [Support & Tickets](/docs/support). Wir geben ihn heraus; eine Domain wird bei uns nicht festgehalten. Denk daran, vorher zu klären, wohin E-Mails und Website danach zeigen sollen. ## Kontaktdaten aktuell halten Die bei einer Domain hinterlegte Inhaber-Adresse muss erreichbar sein. Registrierungsstellen versenden dorthin Bestätigungen; bleibt eine unbeantwortet, kann die Domain im Extremfall stillgelegt werden. Wenn sich Deine Firmenanschrift oder E-Mail ändert, sag uns Bescheid. --- ## Bereich: E-Mail Postfächer auf der eigenen Domain — anlegen, lesen, einstellen. ### Postfach anlegen Quelle: https://strykehub.de/docs/postfach-anlegen Kurzbeschreibung: Eine E-Mail-Adresse auf der eigenen Domain einrichten und ihre Größe festlegen. Eine E-Mail-Adresse auf der eigenen Domain wirkt professioneller als jede Freemail-Adresse — und sie gehört Dir. Im Hub ist sie in einer Minute eingerichtet. ## Postfach anlegen Im E-Mail-Bereich Deines Hosting-Pakets legst Du ein neues Postfach an. Du gibst an: - die **Adresse** — also den Teil vor dem @, die Domain wählst Du aus - ein **Passwort** - die **Größe** — wie viel Speicher das Postfach bekommt Fertig. Die Adresse ist sofort empfangs- und sendebereit. ## Wie viele Postfächer? Wie viele Du anlegen darfst, sagt Dein Plan — siehe [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots). Reicht das nicht, buchst Du weitere dazu; das ergänzt Dein laufendes Abo, siehe [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). > Postfächer, die in Deinem Kontingent enthalten sind, kosten nichts extra. Du legst sie einfach an — es gibt keinen Kaufvorgang dafür. ## Postfach oder Weiterleitung? Zwei verschiedene Dinge, die oft verwechselt werden: **Postfach** — eine echte Adresse mit eigenem Speicher, eigenem Passwort und eigenem Zugang. Nachrichten liegen dort. **Weiterleitung** — eine Adresse ohne Speicher, die alles an eine andere Adresse durchreicht. Praktisch für `info@` oder `kontakt@`, wenn die Nachrichten ohnehin in einem bestehenden Postfach landen sollen. Weiterleitungen kosten keinen Postfach-Platz. Wer nur eine zusätzliche Adresse braucht, ist damit oft besser bedient. ## Sinnvolle Struktur Ein bewährtes Muster für kleine Firmen: | Adresse | Art | Wofür | | --- | --- | --- | | `vorname@` | Postfach | Persönliche Korrespondenz | | `info@` | Postfach | Allgemeine Anfragen | | `rechnung@` | Weiterleitung | Geht an die Buchhaltung | | `noreply@` | Postfach | Absender für Systemmails der Website | ## Passwort setzen Vergib für jedes Postfach ein eigenes, starkes Passwort — und leg es in Deinen [Zugangs-Tresor](/docs/vault), statt es in einer Notiz zu sammeln. Ein Postfach-Passwort ist ein Einfallstor: Wer es hat, kann in Deinem Namen schreiben. ## Was jetzt? - Mails direkt im Hub lesen: [Webmail benutzen](/docs/webmail) - Signatur und Abwesenheit einstellen: [Postfach-Einstellungen](/docs/postfach-einstellungen) - Auf dem Handy einrichten: [Outlook, Apple Mail & Handy](/docs/mail-programme) --- ### Webmail benutzen Quelle: https://strykehub.de/docs/webmail Kurzbeschreibung: E-Mails im Hub lesen, schreiben, sortieren und durchsuchen — auch für mehrere Postfächer. Der Hub hat einen vollwertigen E-Mail-Bereich. Du brauchst kein Zusatzprogramm und keinen Webmailer des Anbieters — Deine Postfächer liegen im selben Fenster wie Deine Projekte. ## Was Du hier tun kannst - E-Mails **lesen**, **schreiben**, **beantworten** und **weiterleiten** - **Anhänge** öffnen und mitschicken - Nachrichten in **Ordner** einsortieren - Das Postfach **durchsuchen** - Nachrichten als gelesen, ungelesen oder wichtig **markieren** - Nachrichten **löschen** oder in den Papierkorb verschieben ## Mehrere Postfächer Oben schaltest Du zwischen Deinen Postfächern um. Das ist der eigentliche Vorteil gegenüber einem klassischen Webmailer: Wer mehrere Kundenpostfächer betreut, arbeitet aus einer Ansicht heraus, ohne sich fünfmal an- und abzumelden. Postfächer, für die Du eine Freigabe bekommen hast, erscheinen ebenfalls hier — ohne dass Du deren Passwort kennst. ## Ein Postfach hinzufügen Postfächer, die auf Deinen eigenen Paketen liegen, erscheinen automatisch. Bei einem Postfach, das Du übernimmst, fragt der Hub einmalig nach dem Passwort. Es wird verschlüsselt abgelegt und nur beim Abruf entschlüsselt — sichtbar ist es danach nirgends mehr. > Wenn Du ein Postfach übergibst, musst Du das Passwort also nicht herumschicken: Freigeben genügt, siehe [Projekte freigeben](/docs/freigaben). ## Suche Die Suche geht über Betreff, Absender und Inhalt. Bei großen Postfächern dauert die erste Suche etwas — danach ist sie schnell. ## Ordnung halten Zwei Dinge, die den Unterschied machen: **Ordner statt Posteingang.** Ein Posteingang mit 8.000 Nachrichten ist keine Ablage. Schon drei Ordner — „Erledigt", „Wartet", „Belege" — bringen Ruhe hinein. **Alte Anhänge sind Speicher.** E-Mails mit großen Anhängen belegen Platz auf Deinem Paket. Wenn der Speicher knapp wird, ist das alte Postfach oft der Grund — siehe [Statistik, Traffic & Speicher](/docs/hosting-auslastung). ## Was der Hub nicht ist Der E-Mail-Bereich ist für die Postfächer gedacht, die über uns laufen. Er ist kein Sammelbecken für Gmail-, Outlook- oder sonstige Fremdkonten — das können andere Programme besser, und wir wollen dort nicht mitspielen. --- ### Postfach-Einstellungen Quelle: https://strykehub.de/docs/postfach-einstellungen Kurzbeschreibung: Signatur, Abwesenheitsnotiz, Weiterleitung, Spamfilter, Passwort und Speicherplatz. Alles, wofür man sonst ins Backend des Anbieters müsste, stellst Du direkt am Postfach ein — im selben Fenster, in dem Du die Mails liest. ## Signatur Der Textblock unter jeder Nachricht. Für Firmen ist er nicht optional: Bei geschäftlicher Korrespondenz gehören Firmenname, Rechtsform, Anschrift, Registergericht und Registernummer hinein. Eine unvollständige Signatur ist ein häufiger und vermeidbarer Abmahngrund. ## Abwesenheitsnotiz Die automatische Antwort für Urlaub oder Krankheit. Du legst Text und Zeitraum fest. Zwei Hinweise: - **Nenn eine Vertretung.** Eine Abwesenheitsnotiz ohne Ansprechpartner hilft niemandem. - **Denk ans Ausschalten.** Ein Zeitraum mit Enddatum erledigt das für Dich. ## Weiterleitung Eine Kopie jeder eingehenden Nachricht geht zusätzlich an eine andere Adresse — oder statt an das Postfach ausschließlich dorthin. Praktisch, wenn jemand ein Postfach vertretungsweise mitliest. > Prüfe Weiterleitungen regelmäßig. Eine vergessene Weiterleitung an einen ehemaligen Mitarbeiter ist ein Datenschutzvorfall, den niemand bemerkt. ## Spamfilter Der Filter sortiert unerwünschte Nachrichten aus. Du kannst festlegen, wie streng er arbeitet und was mit erkanntem Spam passiert — markieren oder in einen eigenen Ordner legen. Landet echte Post im Spam, stell den Filter eine Stufe milder. Kommt zu viel Müll durch, eine Stufe strenger. ## Passwort Das Postfach-Passwort änderst Du hier. Denk daran: Mail-Programme auf Handy und Rechner müssen das neue Passwort ebenfalls bekommen, sonst holen sie plötzlich keine Nachrichten mehr ab. ## Speicherplatz Jedes Postfach hat eine Größe. Ist sie voll, kommen keine neuen Nachrichten mehr an — der Absender bekommt eine Fehlermeldung. Wenn ein Postfach volläuft: 1. Große Anhänge und alte Nachrichten löschen. 2. Papierkorb wirklich leeren — dort belegt alles weiter Platz. 3. Wenn das nicht reicht, dem Postfach mehr Speicher geben. ## Zusätzliche Adressen Ein Postfach kann unter mehreren Adressen erreichbar sein. So bekommt eine Person `vorname@` und zusätzlich `info@`, ohne ein zweites Postfach zu belegen. ## Externe Programme Ob und wie ein Postfach von außen abgerufen werden darf, steht ebenfalls hier — samt der Verbindungsdaten für Outlook und Co., siehe [Outlook, Apple Mail & Handy](/docs/mail-programme). --- ### Outlook, Apple Mail & Handy Quelle: https://strykehub.de/docs/mail-programme Kurzbeschreibung: Ein Postfach in einem externen Mail-Programm einrichten — mit den Daten aus dem Hub. Du musst Deine Mails nicht im Hub lesen. Jedes Postfach lässt sich in Outlook, Apple Mail, Thunderbird oder auf dem Handy einrichten. ## Die Zugangsdaten Alles, was Du brauchst, steht am Postfach im Hub — Servernamen, Ports und Verschlüsselung. Du musst nichts nachschlagen und nichts raten. Grundsätzlich brauchst Du: - **Benutzername** — in der Regel die vollständige E-Mail-Adresse - **Passwort** — das Postfach-Passwort - **Posteingangsserver** samt Port - **Postausgangsserver** samt Port - **Verschlüsselung** — immer aktiviert ## IMAP oder POP3? **Nimm IMAP.** Damit bleiben die Nachrichten auf dem Server, und alle Geräte sehen denselben Stand: Was Du am Rechner löschst, ist auch auf dem Handy weg. POP3 lädt die Nachrichten herunter und entfernt sie üblicherweise vom Server. Das war früher sinnvoll und ist heute fast immer die falsche Wahl — besonders, wenn Du mehr als ein Gerät benutzt. ## Einrichtung 1. Im Mail-Programm ein neues Konto hinzufügen. 2. Die manuelle Einrichtung wählen — die automatische Erkennung rät oft falsch. 3. **IMAP** als Kontotyp wählen. 4. Die Daten aus dem Hub eintragen. 5. Verschlüsselung aktivieren, bei Eingang und Ausgang. ## Wenn es nicht klappt | Symptom | Häufigste Ursache | | --- | --- | | Anmeldung wird abgelehnt | Benutzername ist nicht die volle Adresse, oder Tippfehler im Passwort | | Empfang geht, Senden nicht | Am Postausgangsserver fehlt die Anmeldung — Häkchen „Server erfordert Authentifizierung" | | Zertifikatswarnung | Der Servername stimmt nicht exakt mit dem im Hub angegebenen überein | | Nichts kommt an | Postfach ist voll, oder der MX-Eintrag zeigt woanders hin | Bleibt es dabei: [Support & Tickets](/docs/support). Schreib dazu, welches Programm, welches Gerät und welche Fehlermeldung genau — dann geht es schneller. ## Auf dem Handy Die Einrichtung ist dieselbe. Auf iPhone und Android wählst Du „Anderes Konto" beziehungsweise die manuelle Einrichtung und trägst dieselben Daten ein. Automatische Assistenten für große Anbieter funktionieren mit eigenen Domains nicht — deshalb der manuelle Weg. ## Passwort geändert? Wenn Du das Postfach-Passwort im Hub änderst, holen alle eingerichteten Programme keine Mails mehr ab, bis Du dort das neue Passwort einträgst. Ein häufiges Rätsel mit einfacher Lösung. --- ## Bereich: Cloud-Server Container-Hosting für Projekte, die mehr brauchen. ### Cloud-Server Quelle: https://strykehub.de/docs/cloud-server Kurzbeschreibung: Dienste starten, neu ausrollen, Protokolle lesen und Domains auf einen Container legen. Manche Projekte passen nicht in ein Webhosting-Paket: eigene Anwendungen, Dienste mit besonderen Anforderungen, alles, was mehr Kontrolle braucht. Dafür gibt es Cloud-Server. ## Wann Cloud statt Managed? **Managed Webhosting** ist der richtige Ort für Websites: WordPress, Shops, klassische Seiten. Um Betriebssystem und Wartung kümmern wir uns. **Cloud-Server** sind der richtige Ort für alles andere: eigene Anwendungen, Dienste, die dauerhaft laufen, Software mit besonderen Anforderungen. Dafür trägst Du mehr Verantwortung für das, was darin läuft. Beide belegen im Plan denselben Projekt-Platz — Du kannst also frei entscheiden, womit Du einen Platz füllst, siehe [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots). ## Was Du im Hub tun kannst - **Dienste sehen** — was läuft, mit Zustand auf einen Blick - **Starten, stoppen, neu ausrollen** - **Protokolle lesen** — live, ohne Umweg über eine Konsole - **Domains zuordnen** — eine Adresse auf einen Dienst legen, samt Verschlüsselung - **Zustand überwachen** — der Hub zeigt an, wenn ein Dienst nicht mehr antwortet ## Eigenen Anbieter-Zugang verbinden Betreibst Du bereits Cloud-Server, kannst Du sie im Hub verwalten. Dafür hinterlegst Du einmalig Deinen API-Schlüssel des Anbieters. Er landet verschlüsselt im [Zugangs-Tresor](/docs/vault) und wird nur beim Zugriff entschlüsselt — niemand sieht ihn danach wieder, auch wir nicht. Dein Vertrag bleibt in diesem Fall beim Anbieter. Der Hub ist Deine Konsole, nicht Dein Verkäufer. ## Protokolle richtig lesen Wenn ein Dienst nicht startet, steht der Grund fast immer in den letzten Zeilen des Protokolls. Lies von unten nach oben und such nach der ersten Zeile, die einen Fehler meldet — alles darunter ist meist Folgefehler. ## Domains auf einen Dienst Eine Domain auf einen Cloud-Dienst zu legen ist derselbe Vorgang wie beim Hosting: Adresse zuordnen, DNS zeigen lassen, Verschlüsselung abwarten. Details unter [Domains, Subdomains, DNS & SSL](/docs/hosting-domains). --- ## Bereich: Team & Zugänge Zusammenarbeiten, ohne Passwörter herumzureichen. ### Der Zugangs-Tresor Quelle: https://strykehub.de/docs/vault Kurzbeschreibung: Zugangsdaten verschlüsselt ablegen und nutzbar machen, ohne sie jemandem zu zeigen. Der Tresor ist der Ort für alle Zugangsdaten, die zu Deinen Projekten gehören: FTP-Zugänge, Datenbank-Passwörter, Anwendungspasswörter, API-Schlüssel. ## Warum nicht einfach eine Liste? Weil Passwortlisten drei Probleme haben, die nie kleiner werden: 1. **Sie werden geteilt.** Per Mail, per Chat, per Zuruf — und liegen danach überall. 2. **Sie veralten still.** Niemand weiß, welcher Eintrag noch gilt. 3. **Sie lassen sich nicht zurücknehmen.** Wer eine Liste einmal gesehen hat, hat sie gesehen. Der Tresor löst genau das. ## Wie er funktioniert Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert und **nur im Moment des Zugriffs** entschlüsselt — auf dem Server, nie im Browser. Nach dem Speichern sieht sie niemand mehr im Klartext: weder Deine Kollegen noch unser Support. Wenn ein Kollege durch den Hub auf ein Projekt zugreift, benutzt er die hinterlegten Daten, **ohne sie zu erfahren**. Er arbeitet, sieht aber kein Passwort. > Das ist der Kern: Zugang teilen, ohne Zugangsdaten zu teilen. Deshalb muss beim Ausscheiden eines Mitarbeiters kein einziges Passwort geändert werden — es genügt, ihm den Zugriff zu entziehen. ## Was hineingehört - FTP-Zugänge - Datenbank-Zugangsdaten - Anwendungspasswörter von WordPress-Seiten - API-Schlüssel verbundener Anbieter - Postfach-Passwörter übernommener Postfächer Automatisch angelegt wird vieles davon ohnehin: Wenn Du im Hub eine Datenbank anlegst oder eine WordPress-Seite verbindest, landen die Daten von selbst im Tresor. ## Was nicht hineingehört Private Passwörter, die nichts mit Deinen Projekten zu tun tun haben. Der Tresor ist ein Werkzeug für Projektzugänge, kein allgemeiner Passwortmanager fürs Privatleben. ## Zugriff entziehen Zugriff entziehst Du über die Rolle oder die Freigabe der betreffenden Person, nicht am Tresoreintrag — siehe [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen) und [Projekte freigeben](/docs/freigaben). Die Wirkung ist sofort. ## Nachvollziehbarkeit Jede Änderung an Rechten wird dauerhaft protokolliert und lässt sich nachträglich nicht verändern. Wenn jemand fragt „wer hatte wann Zugriff worauf", gibt es darauf eine belastbare Antwort — nicht nur eine Erinnerung. --- ### Team & Rollen Quelle: https://strykehub.de/docs/team-und-rollen Kurzbeschreibung: Mitglieder einladen, Rollen vergeben und Zugriff mit einem Klick wieder entziehen. Wenn mehr als eine Person an Deinen Projekten arbeitet, gehören sie ins Team — nicht an Dein Passwort. ## Jemanden einladen Im Team-Bereich lädst Du per E-Mail-Adresse ein und wählst dabei die Rolle. Die eingeladene Person bekommt eine Mail, legt ihr **eigenes** Konto an und ist danach dabei. Sie bekommt zu keinem Zeitpunkt Deine Zugangsdaten — und Du gibst keine heraus. ## Die Rollen | Rolle | Darf | | --- | --- | | Inhaber | Alles, inklusive Verträge, Bestellungen und Kündigungen | | Mitglied | Projekte verwalten und bearbeiten | | Betrachter | Alles sehen, nichts ändern | | Extern | Nur ausdrücklich freigegebene Projekte | Die Rolle einer Person kannst Du jederzeit ändern. Die Änderung wirkt sofort. > Vergib immer die kleinste Rolle, die für die Aufgabe reicht. Hochstufen dauert fünf Sekunden — ein versehentlich gelöschtes Projekt kostet einen Tag. ## Zugriff entziehen Ein Mitglied zu entfernen beendet seinen Zugriff **sofort und vollständig**. Auf alle Projekte, alle Postfächer, alle hinterlegten Zugänge. Du musst dafür **kein einziges Passwort ändern**. Genau dafür gibt es den [Zugangs-Tresor](/docs/vault): Die Zugangsdaten waren nie beim Mitarbeiter, sondern im Tresor. Das ist der Unterschied zu einer geteilten Passwortliste — die kannst Du nicht zurückrufen. ## Externe und Kunden Für Dienstleister und Endkunden gibt es die externe Rolle: Sie sehen ausschließlich Projekte, die ausdrücklich für sie freigegeben wurden, und nichts von Deiner übrigen Umgebung. Details unter [Projekte freigeben](/docs/freigaben). Das ist der übliche Weg, wenn ein Kunde seine eigene Website mitverfolgen soll, ohne Deine anderen Kunden zu sehen. ## Nachvollziehbarkeit Jede Einladung, jede Rollenänderung und jeder Entzug wird protokolliert — mit Zeitpunkt und beteiligten Personen. Der Verlauf lässt sich nicht nachträglich verändern. Das ist nicht nur für den Streitfall gedacht: Bei einer Prüfung ist „wer hatte Zugriff" eine der ersten Fragen, und eine belegbare Antwort spart viel Diskussion. ## Aktivität im Team Der Team-Bereich zeigt, was zuletzt passiert ist: wer beigetreten ist, welche Rollen sich geändert haben, welche Einladungen offen sind. Offene Einladungen kannst Du erneut senden oder zurückziehen. --- ### Projekte freigeben Quelle: https://strykehub.de/docs/freigaben Kurzbeschreibung: Einzelne Projekte für Kollegen oder Kunden freigeben — genau so weit, wie nötig. Eine Freigabe öffnet **ein einzelnes Projekt** für eine bestimmte Person — nicht Deine ganze Umgebung. Das ist der Weg für Kunden, Dienstleister und Aushilfen. ## Rolle oder Freigabe? **Rolle** gilt für Dein gesamtes Team-Umfeld. Richtig für Menschen, die dauerhaft dazugehören. **Freigabe** gilt für genau ein Projekt. Richtig für alle anderen: den Kunden, der nur seine eigene Website sehen soll; den Entwickler, der für vier Wochen an einem Shop arbeitet. ## Freigabe erteilen Beim jeweiligen Projekt die Freigabe öffnen, Person auswählen oder per E-Mail einladen, Umfang festlegen, bestätigen. Der Umfang bestimmt, was die Person tun darf — von „nur ansehen" bis „vollständig verwalten". Alles, was Du nicht ausdrücklich erlaubst, ist gesperrt. Das ist die Grundeinstellung: erst verboten, dann gezielt erlaubt. > Freigaben sind kein Nebeneingang. Wer eine Freigabe hat, sieht ausschließlich das freigegebene Projekt — nicht Deine Verträge, nicht Deine anderen Kunden, nicht Deine Rechnungen. ## Zugangsdaten bleiben verborgen Auch mit Freigabe sieht niemand die hinterlegten Passwörter. Gearbeitet wird durch den Hub, die Zugangsdaten bleiben im [Tresor](/docs/vault). Deshalb kannst Du eine Freigabe folgenlos beenden: Es gibt nichts, was die Person danach noch benutzen könnte. ## Übersicht behalten Im Bereich Freigaben siehst Du an einer Stelle, **wer worauf Zugriff hat** — und kannst jeden Eintrag einzeln beenden. Sieh dort regelmäßig nach. Freigaben aus abgeschlossenen Projekten bleiben sonst jahrelang bestehen, ohne dass es jemandem auffällt. ## Freigabe beenden Ein Klick, sofort wirksam. Die Person verliert den Zugriff unmittelbar; an Deinen Zugangsdaten muss nichts geändert werden. ## Was der Kunde sieht Gibst Du einem Endkunden Lesezugriff auf sein Projekt, sieht er den Zustand seiner Website, seine Domains und seine Postfächer — aber weder Deine Preise noch Deine übrigen Kunden. Für viele Betreuer ist das der einfachste Weg, Rückfragen loszuwerden: Der Kunde sieht selbst, dass alles läuft. --- ## Bereich: Kampagnen Links messen, ohne die Besucher zu verfolgen. ### Kampagnen-Link-Tracker Quelle: https://strykehub.de/docs/link-tracker Kurzbeschreibung: Kurzlinks erzeugen, Klicks messen und Auswertungen teilen — datenschutzkonform. Der Link-Tracker erzeugt Kurzlinks und zählt, wie oft sie benutzt werden. Gedacht für Kampagnen, Anzeigen, Kooperationen und alles, wo Du wissen willst, was funktioniert hat. ## Wofür er gut ist - **Anzeigen und Kampagnen** — welcher Kanal bringt tatsächlich Klicks - **Kooperationen** — jeder Partner bekommt einen eigenen Link, die Abrechnung wird nachvollziehbar - **Print und Aushänge** — ein kurzer Link auf dem Flyer, gemessen statt geraten - **Newsletter** — welcher Beitrag wurde wirklich gelesen ## Kampagne anlegen Du legst eine Kampagne mit Namen und Zieladresse an. Danach erzeugst Du dazu beliebig viele Links — üblicherweise einen pro Kanal oder Partner. Für jeden Link siehst Du Klicks, Verlauf und, sofern Du sie meldest, Abschlüsse. ## Zwei Anzeigearten **Weiterleitung** (Standard) — Der Besucher landet direkt auf Deiner Zielseite, in der Adresszeile steht Deine Domain. Verhält sich wie jeder gängige Kurzlink-Dienst. **Rahmen** — Die Tracker-Adresse bleibt in der Adresszeile stehen, die Zielseite wird darin angezeigt. Das funktioniert nur, wenn die Zielseite es erlaubt; viele große Seiten unterbinden es. Im Zweifel die Weiterleitung wählen. ## Eigene Tracking-Domain Statt einer fremden Kurzlink-Adresse kannst Du eine eigene Domain oder Subdomain verwenden. Deine Links heißen dann zum Beispiel `go.deinefirma.de/sommer` statt kryptisch. Das wirkt seriöser, wird seltener von Spamfiltern beanstandet und stärkt Deine Marke statt der eines Dienstleisters. ## Datenschutz Der Tracker ist bewusst sparsam gebaut: Er misst Klicks, keine Personen. Es gibt kein Profil über Seitengrenzen hinweg und keine Weitergabe an Werbenetzwerke. Für den Einsatz gelten eigene Nutzungsbedingungen, die auf der Website abrufbar sind. Wenn Du den Tracker in einer eigenen Website einsetzt, gehört ein entsprechender Hinweis in Deine Datenschutzerklärung — was genau, hängt von Deinem Einsatz ab. ## Auswertung teilen Endkunden kannst Du als Betrachter einladen: Sie sehen die Zahlen ihrer Kampagne, sonst nichts. Das erspart den monatlichen Bericht per Mail. ## Ohne Hosting nutzbar Der Link-Tracker funktioniert unabhängig von Hosting und Domains — auch im kostenlosen Zugang. Wie viele Kampagnen möglich sind, sagt Dein Plan. --- ## Bereich: Hilfe Wenn etwas klemmt oder eine Frage offen bleibt. ### Support & Tickets Quelle: https://strykehub.de/docs/support Kurzbeschreibung: Eine Anfrage stellen, ihren Stand verfolgen und wissen, was in die Anfrage gehört. Wenn etwas klemmt, geht der schnellste Weg über ein Ticket im Hub. Es landet direkt bei uns, mit dem Zusammenhang, den wir brauchen. ## Anfrage stellen Im Support-Bereich eine neue Anfrage anlegen. Du beschreibst das Problem, wählst das betroffene Projekt und schickst ab. Den Stand siehst Du jederzeit; Antworten bekommst Du zusätzlich per E-Mail. Deine Anfragen und die Antworten stehen im selben Bereich wie Deine E-Mails — Du musst also nicht zwischen zwei Postfächern hin- und herspringen. ## Was in eine gute Anfrage gehört Vier Angaben ersparen die Rückfrage und damit einen halben Tag: 1. **Was wolltest Du tun?** 2. **Was ist stattdessen passiert?** — die Fehlermeldung wörtlich, gern als Bildschirmfoto 3. **Wo?** — welche Website, welche Domain, welches Postfach 4. **Seit wann?** — und was sich davor geändert hat Der letzte Punkt ist der wichtigste. „Seit dem Update gestern" führt uns oft in zwei Minuten zur Ursache. > Bitte schick uns niemals Passwörter im Klartext. Wir brauchen keine — der Zugang liegt bereits im [Tresor](/docs/vault). Wenn wir doch etwas benötigen, sagen wir Dir einen sicheren Weg. ## Wie es weitergeht Jede Anfrage hat einen Zustand — eingegangen, in Bearbeitung, erledigt. Ändert sich etwas, bekommst Du eine Nachricht. Du musst nicht nachfassen; wenn wir etwas von Dir brauchen, melden wir uns. ## Was Du selbst schneller löst Manche Dinge kannst Du in zwei Minuten selbst prüfen: - **Website nicht erreichbar** → [Domains, Subdomains, DNS & SSL](/docs/hosting-domains) - **E-Mails kommen nicht an** → [Postfach-Einstellungen](/docs/postfach-einstellungen), Speicher voll? - **Mail-Programm meckert** → [Outlook, Apple Mail & Handy](/docs/mail-programme) - **Nach einem Update ist etwas kaputt** → [Plugins, Themes & Updates](/docs/wordpress-erweiterungen) - **Speicher voll** → [Statistik, Traffic & Speicher](/docs/hosting-auslastung) Die häufigsten Fälle stehen gesammelt unter [Häufige Fragen](/docs/haeufige-fragen). ## Dringende Fälle Ist eine Website oder ein Postfach komplett ausgefallen, schreib das ausdrücklich in den Betreff. Ausfälle behandeln wir vor allem anderen. --- ### Häufige Fragen Quelle: https://strykehub.de/docs/haeufige-fragen Kurzbeschreibung: Die Fragen, die im Support am häufigsten ankommen — kurz beantwortet. Die Fragen, die am häufigsten im Support ankommen — mit der Antwort, die in den meisten Fällen genügt. ## Meine Website ist nicht erreichbar Der Reihe nach prüfen: 1. **Zeigt die Domain richtig?** Nach einer DNS-Änderung dauert es bis zu 24 Stunden. 2. **Steht die Verschlüsselung?** Bei einer Zertifikatswarnung ein paar Minuten warten oder das Zertifikat neu ausstellen. 3. **Ist der Speicher voll?** Ein volles Paket kann eine Seite lahmlegen. 4. **Wurde zuletzt etwas aktualisiert?** Dann die betroffene Erweiterung deaktivieren. Hilft nichts davon: [Support & Tickets](/docs/support). ## Ich bekomme keine E-Mails mehr Meist ist es eines von dreien: Das Postfach ist **voll**, der **MX-Eintrag** wurde geändert, oder eine **Weiterleitung** schickt alles woanders hin. Alle drei stehen unter [Postfach-Einstellungen](/docs/postfach-einstellungen) und [Domains, Subdomains, DNS & SSL](/docs/hosting-domains). ## Meine E-Mails landen beim Empfänger im Spam Prüfe, ob die Echtheitsnachweise für Deine Domain gesetzt sind — dazu gehört die digitale Signatur ausgehender Mails, siehe [Domains, Subdomains, DNS & SSL](/docs/hosting-domains). Zweiter häufiger Grund: Der Absendername passt nicht zur Absenderadresse. ## Wo finde ich meine Rechnungen? Im Vertrags-Center unter Rechnungen — siehe [Firmen & Rechnungen](/docs/firmen-und-rechnungen). ## Warum steht das Hosting getrennt vom Plan auf der Rechnung? Weil es zwei verschiedene Dinge sind: Der Plan zählt Plätze, das Hosting ist das Produkt darin. Ausführlich unter [Tarife & Slots](/docs/tarife-und-slots). ## Ich brauche mehr Platz — muss ich neu bestellen? Nein. Erweiterungen ergänzen Dein laufendes Abo: [Zubuchen & wechseln](/docs/zubuchen-und-wechseln). ## Ein Mitarbeiter geht — muss ich alle Passwörter ändern? Nein. Zugriff entziehen genügt, die Wirkung ist sofort: [Team & Rollen](/docs/team-und-rollen). Genau dafür gibt es den [Tresor](/docs/vault). ## Gehört mir meine Domain? Ja. Du bist Inhaber, wir sind nur technischer Ansprechpartner — auch wenn Du gehst: [Domain verwalten](/docs/domain-verwalten). ## Kann ich meine bestehende Website mitbringen? Ja, siehe [Bestehendes Hosting übernehmen](/docs/hosting-anbinden). Bei Anbietern, die wir nicht direkt anbinden, übernehmen wir den Umzug. ## Wie lange dauert die Einrichtung nach dem Kauf? Hosting und WordPress meist wenige Minuten, Domains je nach Endung länger. Den Stand siehst Du in Deiner Bestellübersicht: [Bestellen](/docs/bestellen). ## Ich habe mich verklickt — ist etwas kaputt? Sehr wahrscheinlich nicht. Alles Folgenreiche muss ausdrücklich bestätigt werden, Unwiderrufliches sogar durch Abtippen eines Wortes. Was Du ohne Rückfrage auslösen konntest, war reversibel. ## Muss ich das WordPress-Backend noch benutzen? Für den Alltag nicht. Zum Gestalten schon — siehe [WordPress im Hub](/docs/wordpress-ueberblick). ## Was passiert nach einer Kündigung mit meinen Daten? Nach Vertragsende werden Webspace, Datenbanken und Postfächer gelöscht. Sichere vorher alles, was Du behalten willst: [Kündigen](/docs/kuendigen).